Du befindest dich hier: Home » News » Das Adan-Dossier

    Das Adan-Dossier

    Tief betroffen über den tragischen Tod des kurdischen Flüchtlingskindes Adan zeigte sich Landesrätin Martha Stocker am Dienstag auf der PK der Landesregierung. DAS VIDEO.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (14)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • silverdarkline

      Natürlich hat wieder mal niemand Schuld und alles ist super gelaufen, war halt Pech.

      • andreas

        Dann erkläre doch bitte mal, wer Schuld hat.

        Die Grünen, welche den Fall „beobachtet“ und nicht geholfen haben?
        Die Kirchen, welche es abgelehnt haben der Familie zu helfen?
        Die Sozialdienste, welche auch nicht helfen wollten?
        Der Vater, welcher den Rollstuhl beim Unfall schob?
        Den Ärzten, welche ihn opertiert haben?

        • silverdarkline

          Das gesamte System ist falsch ausgelegt, Andreas (siehe UN-Bericht). Spätestens im Krankenhaus hätte man den armen Jungen nie und nimmer entlassen dürfen ohne konkretes Ergebnis. Aber natürlich fühlt sich jetzt niemand zuständig, da in der gesamten Kette alles schief gelaufen ist. Nun ist die Frage, wer für diese Prozedur zuständig ist? Dies wird sich wohl nachverfolgen lassen. Und der-oder diejenige sollte zur Rechenschaft gezogen werden, egal um wen es sich handelt. Allerdings wird das nicht passieren.
          Die Kirche lassen wir mal außen vor, diesen Verein kann ja niemand mehr ernst nehmen.

          • andreas

            Der Bub war beim ersten Mal nicht wegen dem Unfall im Krankenhaus, sondern wegen etwas anderem.

            Der Bub wurde bei der Entlassung einem Sozialdienst übergeben, welcher vom KH avvisiert wurde, da das KH die prekäre Lage der Familie kannte.

            Dann erst geschah der Unfall, der Bub kam wieder ins KH, wurde operiert, da er sich beide Beine gebrochen hatte und verstarb nach der Operation.

            Warum der Bub starb, ist zu klären, jedenfalls war der unfall der ursächliche Grund.

            • silverdarkline

              Aber wenn schon alles getan wurde, warum mussten diese Leute dann auf der Straße übernachten? Es kann doch nicht sein, dass eine Familie mit kleinen Kindern, noch dazu mit einem pflegebedürftigen Kind, so behandelt wird. In so einem Fall muss die Bürokratie einfach hinten anstehen. Das hat nun auch nichts mit Gutmenschsein oder Linkstum oder Grünsein zu tun (ich gehöre keiner Partei an und kann mich auch mit keiner Partei in unsrem Land identifizieren) ,das ist einfach normaler Menschenverstand.
              Logisch dass bei diesen ganzen Gesetzen, Verordnungen, Verhaltensregeln usw. irgendwann keiner mehr den Durchblick hat. Wir sind zu stark reglementiert, das ist nun mal leider so.

            • franz

              @andreas
              Warum der der Bub gestorben ist muss noch aufgeklärt werden.
              Woher willst Du wissen, dass der Unfall die Ursache ist .
              Dass der Bub keine warmen Unterkunft gefunden hat ( sollte das stimmen) bzw. dass es so einen Chaos, unerträgliche Zustände durch unkontrollierte illegale Massenimmigration gibt, sind die Verantwortlichen leicht auszumachen.
              Wie schon zum Thema:“ rueffel-vom-un-hilfswerk“ geschrieben.
              Nur naive Gutmenschen wollen es halt einfach nicht begreifen.
              http://www.tageszeitung.it/2017/10/10/rueffel-vom-un-hilfswerk/#comment-356247

        • ermelin

          Wieso sollte da jemand Schuld am Tod des Kindes haben? Mitgefühl ist sehr wohl ok, dass keine Unterkunft vorhanden war ist NICHT OK, aber der Bub ist nach einem Sturz aus dem Rollstuhl in der Folge verstorben und hatte eine schwere Grunderkrankung. Er ist nicht erfroren. Die Frage lautet also, wäre der Bub in einer zur Verfügung gestellten Unterkunft gestürzt und in der Folge verstorben, dann wären auch Schael und Südtirol Schuld? Medizin ist keine exakte Wissenschaft, daher kann am Tod eines Menschen auch einmal niemand Schuld haben….Hier werden immer alle Problematiken vermischt…..

        • george

          @andreas
          Die SVPD-Leute tragen jedenfalls Schuld, die eindeutig die Mehrheit im Lande bilden, die die entsprechenden Dienste im Hintergrund haben und die dazu auch ermächtigt und beauftragt sind zu sorgen, dass diese Dienste ordentlich funktionieren. Diese verschweigst du immer, einseitiger ‚andreas‘.

    • silverdarkline

      Ich vergaß, der einzige Verein, der unbürokratisch helfen könnte (Kirche), man hat ja mehr als genug leerstehende Immobilien, tut gar nix, außer sich selbst beweihräuchern (siehe Bischof zu seinem 6. Amtsjahr). Ein Schelm wer gerade bei der Zahl 6 Böses denkt:-)

    • franz

      @silverdarkline
      “Dass bei diesen ganzen Gesetzen, Verordnungen, Verhaltensregeln usw. irgendwann keiner mehr den Durchblick hat. Wir sind zu stark reglementiert.“ [..]
      Das stimmt nicht, das Problem in Italien ist , dass die Verantwortlichen Politiker, Organisationen , ONG Betreiber von Unterkünften usw. bestehende Gesetze nicht respektieren bzw. nicht umsetzen.
      z. B
      96 % Clandestini müssten in ihr Herkunftsland zurückgeschickt werden.
      Das sagt das Kassationsgericht 2016 damit wären die meisten Problem bezüglich Unterkunft – Probleme auch die Kriminalitätsrate würde stark sinken.
      http://www.riscattonazionale.it/2016/12/17/la-clandestinita-reato-italia-la-cassazione-attacca-tribunali-buonisti-rispettate-la-legge/
      Was die Kriminalität betrifft wurden die Strafen leider zum größten Teil vom Strafrecht gestriechen.
      Fazit. es gibt de facto keine Regeln.bzw. die es gibt werden nicht angewandt.
      Es gibt das Dekret Minniti demnach für lästiges Betteln ( Zustände wie in Bozen Verdi-Platz- Bahnhofs-Platz und vor den Magnago -Platz ) der “Daspo -Urbano “ vorgesehen ist.(“ piu poteri per il sindaco“)
      Von den Bürgermeistern jedoch nicht umgesetzt wird .

    • rudi

      Scheisse gong!!! Obo, a sean Auflauf?? I wer lopat!!!

    • tiroler

      Wir sind alle Weltbürger, die Erde gehört allen!
      Jeder Mensch, egal woher er kommt, kann hingehen wo er will. Die reichen Staaten, wie auch Italien, haben dafür zu sorgen, dass Menschen Wohnungen bekommen und vollständig versorgt werden.

      • franz

        @tiroler
        Du Weltbürger probier mal nach Nigeria, Marokko Tunesien usw. zu reisen und frag ob man Dir eine Wohnung eine Unterkunft in einen Hotel bezahlt ? ein IPHONE schenkt +++
        Zuerst sollte man dafür sorgen, dass einheimische Menschen eine Wohnung bekommen.
        bzw. dass arme einheimische Menschen ein lebenswertes Leben leben können.

    • robby

      @Tiroler, was rauchst du so wenn der Tag lang ist?

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen