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    „a Kugel isch diar gewiss“

    Die besprühten Fenster am Sitz des Jagdverbandes in Bozen

    Unbekannte haben am Wochenende die Fenster am Sitz des Südtiroler Jagdverbandes in Bozen beschmiert. 

    Unbekannte haben es offenbar auf den Südtiroler Jagdverband abgesehen:

    Am vergangenen Wochenende haben Unbekannte am Sitz des Jagdverbandes in der Schlachthofstraße in Bozen die Fenster besprüht:

    Es steht zu lesen:

    „…a Kugel isch  diar gonz gewiss! … du feiger Jäger 1957, Peissenberg, Tegernseer. Ein Rächer heit, morgen, irgendwann …“

    Die Botschaft der Täter ist nicht klar. „Wir rätseln darüber“, so heißt es auf Anfrage beim Jagdverband.

    Indes wurde Anzeige erstattet. Und die Fenster sollen im Laufe des Tages geputzt werden.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (4)

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    • richard

      In einer Humanität einen Jagdverband existieren zu wissen, ist wie zu wissen, dass es keine Humanität gibt. Jagd ist Gewalt, ist Mord gegen die Tierwelt. Wo sind die Politiker der humanen Gesellschaft die solche Vereine/Verbände verdammen?????????????????????????????

    • b.e.o.b.a.c.h.t.e.r.

      es brodelt bei den Bauern (Obstplantagen mit Glyphosat zerstört) und – es sieht ganz danach aus – auch bei den Jägern!

    • wiesner

      richard
      Du wirst wohl hoffentlich mit der Schmiererei und Drohung nichts zu tun haben?? Mir kommt eben vor aus Deinem Kommentar, du befürwortest das.
      Wieder einmal hast du bewiesen dass dein Interesse nur gegen die Jagd geht. Gibst Dich als Tierschützer aus der Du eigentlich gar nicht bist. Auch Veganer zu sein ist noch lange kein Beweis ein richtiger Tierschützer zu sein.

      • richard

        Ich habe es nicht nötig Sachbeschädigungen vorzunehmen oder etwa Gewalt anzuwenden. Und merken Sie sich eines: „Auch Jagd ist Gewalt, nicht nur gegen die Tiere, auch gegen Menschen denen ein jedes Tier leid tut das zur Freizeitbeschäftigung erschossen wird“. Ich bin gegen die Jagd, so auch gegen Gewalt im Absoluten und habe damit kein Problem dies in aller Öffentlichkeit zu sagen und kundzutun. Meine Worte lasse ich mir auch nicht nehmen und werde die Jagd solange anprangern, bis diese nicht verboten wird. Wir leben in einer entwickelten Gesellschaft, wo der Mensch sich anders unterhalten sollte, als Tiere zum Freizeitvergnügen zu töten! Nichtdestotrotz liegt die Schuld bei der Politik, welche solche Hobbys fördert und gesetzlich absegnet.

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