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    Radtag auf der MeBo

    LH Arno Kompatscher

    In der Aktuellen Fragestunde im Landtag ging es am Dienstag auch um den Radtag auf der Schnellstraße MeBo.

    In der Aktuellen Fragestunde im Landtag ging es am Dienstag auch um den Radtag auf der Schnellstraße MeBo.

    Der autofreie Tag auf der MeBo zu ihrem 20. Geburtstag sei vom Land koordiniert, vom Regierungskommissariat genehmigt und von den Bürgermeistern des Burggrafenamtes mit viel Aufwand vorbreitet worden, fand Hans Heiss und fragte: Warum wurde der lange vorbereitete, allseits genehmigte MeBo-Day gestrichen? Kommt in absehbarer Zeit ein neuer Termin oder lässt die Landesregierung das Vorhaben fallen?

    Der Radtag sei nicht gestrichen, antwortete LR Florian Mussner, aber der 8. Oktober sei wegen des Aufkommens an Fahrzeugen nicht der geeignete Tag.

    Man werde den Radtag an einem anderen Datum abhalten. LH Arno Kompatscher erklärte, dass er beim Radtag in dieser Form Sicherheitsbedenken habe, denn dann hätte man Staus in den Ortszentren.

    Diese habe er angemeldet, als er zum ersten Mal von der Initiative erfahren habe.

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    Kommentare (12)

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    • sogeatsschungornet

      Der Radtag wäre doch von vorneherein auf der alten Staatsstraße viel näher an den Menschen gewesen. Diese zu sperren wäre auch kein größeres Problem gewesen. Auf der Mebo ein Radfest abhalten scheint doch ziemlich fragwürdig. Auch wenn es sich um ein Fest zum 20. Geburtstag der Mebo handelt, wären Feste auf der ehemaligen Straße doch wohl wesentlich angebrachter, um auf die erfolgte „Verkehrsberuhigung“ hinzuweisen…

    • franz

      “Welchem Vollpfosten ist denn sowas eingefallen“?
      Haupt-Rädelsführer – sollen laut “alto adige “wohl LR-Arnold Schuler sowie Florian Mussner und Richard Theiner sein.
      http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/09/11/news/mebo-chiusa-al-traffico-per-la-giornata-della-bici-e-polemica-1.15838325?ref=hfaabzec-3
      “Der Radtag sei nicht gestrichen, antwortete LR Florian Mussner“ [..]
      Als LH müsste er so einen Blödsinn einfach definitiv verbieten
      LH Kompatscher zeigt wieder einmal, dass er ein Weichei ist. und zu nicht imstande ist außer, seinen Gehalt zu verteidigen ( dafür zuständig ist die Autonome Prov- Bozen ) bei den Kosten für Immigranten ( 96 % Clandestini laut Kassationsgericht )
      für die das Land ca. 20.Millionen €/Jahr ausgibt, ist natürlich der Staat zuständig so LH Kompatscher – “Nicht das Land finanziert die Unterkünfte ( 32.5 € -35 € laut Innenministerium ) sondern der Staat. mit ( 30 € sagt der LH. ) Aha und wer ist der Staat – Nicht die Steuerzahler, also wir ?“(….)
      “Wir wollen nicht`s schönreden oder Panik machen.“ (…..) ( am runden Tisch 07.03.2016 20:21-Video 50:00 < )

    • schwarzesschaf

      keine Angst nach dem Radtag meinen die älteren Radfahreer es sei nun erlaubt auch auf der Mebo zu fahren, warten wir ab bis der erste auf der Motorhaube liegt aber dann hat der Autofahrer schuld und das Land hats gefördert.

    • erich

      Bin vollkommen deiner Meinung. Sowas kann nur den Grünen einfallen, erst mit allen mitteln gegen die MEBO protestieren, dann zum 20. Jahrestag einen Freudentag mit dem Fahrrad auf der MEBO organisieren. Wenn dann müsste doch mit einem Freudentag die Befreiung der Dörfer vom großen Verkehr hervorgehoben werden und dies eventuell mit einem Fahrradtag unterstrichen werden.

    • george

      @erich
      Erstens ist der 20. Jahrestag zur MEBO nicht von den Grünen, sondern von „deinen“ Leidensgenossen/innen und zweitens wurde auch nirgends von ihnen betont, dass die MEBO zu feiern sei. Du interpretierst ganz einfach irgend etwas hinein um nur gegen Hans Heiss stänkern zu können.

    • diegon.

      Ich würde zur Feier die Geschwindigkeitsbeschränkung für einen Tag aufheben 😉
      Schließlich wird ja eine Schnellstraße gefeiert und nicht der Radweg.

    • franz

      Rahdfaher gehören auf den Fahrradweg, und nicht auf die Mebo, illegale Flüchtlimge gehören dorthin von wo sie herkommen.
      Bären und Wölfe gehören nach Kanada wo sie sich wohl fühlen
      Kaum ein anderes Tier wird so falsch eingeschätzt wie der Bär. Ja, er mag groß sein, scharfe Krallen haben und einen Menschen in wenigen Bissen verschlingen – aber das passiert nur, wenn man ihn provoziert. Denn eigentlich wollen Bären nur eines: chillen!
      Diese These wird von den spektakulären Fotos gestützt, die Mandy Stantic auf einer Müllhalde in der kanadischen Provinz Manitoba aufgenommen hat. Als sie mit einem Auto vorüberfuhr, sah sie, wie es sich der Schwarzbär auf einer alten Couch so richtig gemütlich machte.
      https://de.yahoo.com/nachrichten/lassig-chillt-ein-schwarzbar-nach-einem-anstrengenden-tag-151015865.html

    • b.e.o.b.a.c.h.t.e.r.

      Bin STUFF von Leuten regiert zu werden, die nichts besseres wissen, als so einen Blödsinn auszudenken und uns damit einzulullen! Wahnsinn!

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