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    Verkehrschaos in Bozen

    Weil es einem Spezialtransport des US-Heeres nicht gelang, in die enge Einfahrt der Huber-Kaserne einzubiegen, gab es in Bozen am Dienstagnachmittag ein Verkehrschaos.

    Ein Spezialtransport der US-Streitkräfte, dem es nicht gelang, in die Huber-Kaserne in der Drususallee einzubiegen, hat am Dienstagnachmittag den Verkehr zum Erliegen gebracht.

    Fast eine Stunde lang dauerten die „Manöver“, um sicherzustellen, dass das Spezialfahrzeug die enge Kaserneneinfahrt passieren kann. Es bildeten sich stadteinwärts und und stadtauswärts ausgedehnte Staus.

    Auch für die Stadtbusse gab es kein Durchkommen.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (7)

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    • tiroler

      Superorganisation, genau heute, Tag der Einheit unseres dt Vaterlandes, Regenwetter, Berufsverkehr, Schüler unterwegs usw.
      Warum kann man diese Aktion nicht um Mitternacht durchführen?
      Wo liegt der (Denk) Fehler???

    • wollpertinger

      Die Amis sollen daheim bleiben.

    • petersageraeugstamalbis

      Ganz Europa inkl. der Schweiz ist von den USA besetzt.

    • morgenstern

      Die ausgeprägte Unterwürfigkeit der Europäer ist es zu Verdanken dass der zur Zeit größte Kriegstreiber auf diesem Planeten auch 70 Jahre nach Kriegsende immer noch tun und lassen kann was er will.

    • andreas69

      Das Problem sind nicht die USA. Die Kasernen mitten im Stadtgebiet gehören weg. Die Stadt gehört den Bürgerinnen und Bürgern die dort wohnen, arbeiten, leben. Das Militär soll sich Areale außerhalb der Wohngebiete suchen. Zusätzliche Frage: Wofür braucht es heutzutage das Militär in dieser Form noch? Wäre ein ordentlich ausgerüsteter Zivilschutz nicht besser geeignet? Ein Militärkorps, das als Kampftruppe ausgestattet ist und nur zu „militärischen Zwecken“, sprich Krieg, da ist, braucht es nur mehr auf europäischer Ebene.

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