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    „Die Nerven wegwerfen“

    Foto: 123RF

    Auch in Österreich machen die Bauern mobil gegen den Wolf. Der WWF spricht von einem „Schlag ins Gesicht“.

    Auch in Österreich kippt die Stimmung – gegen den Wolf!

    Sowohl in Tirol, durch Landesjägermeister Anton Larcher, als auch in Niederösterreich sprach sich die Jägerschaft gegen die großen Beutegreifer (Wolf und Bär) aus.

    Dafür gibt es nun – wie die TT berichtet – scharfe Kritik von Seiten des WWF.

    „Kaum haben wir wieder eine gute Handvoll Wölfe in Österreich, werfen einzelne Jagdfunktionäre offenbar die Nerven weg und treffen irrationale Entscheidungen, die niemandem etwas bringen. Sie sind vor allem ein Schlag ins Gesicht all jener Naturschutzverbände, Behörden, Grundbesitzer, Landwirte, Almbauern und Jäger, die bereits an Lösungen für ein konfliktfreies Zusammenleben zwischen Mensch und Wolf arbeiten“, sagte WWF-Wolf-Experte Christian Pichler.

    Der Wolf stehe unter Schutz und dürfe nicht geschossen werden. Deswegen müssten andere Management-Maßnahmen angewendet werden.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (2)

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    • einereiner

      Der WWF lügt: alle Landwirte, Almbauern und Grundbesitzer sind für eine restlose Beseitigung der Wölfe!
      Der WWF kann die Wölfe gerne mitnehmen uns sie im eigenen Garten füttern.

    • kleiner_mann

      Der Wolf hat bei uns nichts verloren.
      Er hat bei uns keine Daseinsberechtigung im alpinen Raum und darüberhinaus.
      Auch viele Arbeiter (Nicht-Landwirte) wie ich sehen das so.
      Nur ein toter Wolf ist ein guter Wolf.

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