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    Ausgezeichnetes Land

     

    Am Tag der Autonomie wird Südtirol die Auszeichnung „Fair Trade Land“ verliehen.

    Am 5. September begeht Südtirol den Tag der Autonomie, denn am selben Tag wurde 1946 der Pariser Vertrag, die Grundlage der heutigen Autonomie, unterzeichnet. LH Arno Kompatscher betont: „Die Autonomie ist das Ergebnis der täglichen Arbeit aller Bürger – sei es von Seiten der Menschen, die in der Landesverwaltung arbeiten, als auch von Seiten jener Menschen, die sich durch alltägliche Bemühungen in der Gesellschaft einbringen.“

    Aus diesem Grund laden Landesregierung, Landtag und Landesverwaltung zum Tag der offenen Tür. Von 10 bis 18 Uhr stehen die Türen des Palais Widmann und des Landtags für alle Interessierten weit offen und gewähren Einblicke in den Arbeitsalltag.
Dieses Jahr steht das Thema Solidarität im Mittelpunkt. „Dabei handelt es sich um einen Bereich der in den vergangenen Jahren mit Projekten im Land, als auch in benachteiligten Gebieten in der ganzen Welt gestärkt wurde“, meint der Landeshauptmann.

    Ziel se es, mit Entwicklungsprojekten Perspektiven in Ländern mit hoher Migration aufzuzeigen.

Ganz dem Motto Solidarität gewidmet gibt es im Innenhof des Palais Widmann eine Informationsausstellung über das Ehrenamt, Freiwilligenarbeit, Entwicklungszusammenarbeit, soziale Dienste und „institutionelle“ Solidarität, an der sich etwa 20 Vereinigungen und Institutionen beteiligen. Mit dabei sind unter anderem das Weiße Kreuz, die Organisation für eine Welt (OEW), Landesfeuerwehrverband, Caritas, Volontarius und Grenzgemeinden-Fonds. Gegen 11 Uhr wird dem Land die Auszeichnung „Fair Trade Land“ verliehen. Rudi Dalvai, Präsident der World Fair Trade Organisation, wird die Fair-Trade-Bewegung vorstellen und zusammen mit Brigitte Gritsch, Präsidentin der Weltläden, weitere Projekte präsentieren.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (1)

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    • petersageraeugstamalbis

      The CEO of GSK Italy, Daniel Finnochiaro, is reported on an industry website as saying [2]:

      “Among the aspects, I also met with Minister Lorenzin and other members of the government who reiterated the sensitivity of the government towards those who invest, create jobs and opportunities for young people. In short, we started on the right foot.

      “Such sensitivity in the Roman palaces is not to be dismissed. As for us, Andrew Witty has asked for a few things: clear rules and stability in return for strong investment in advanced research and production equipment. We were of one intent.”

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