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    Auch Ciro gerettet

    Die Urlaubsinsel Ischia ist am Montagabend von einem Erdbeben erschüttert worden. Zwei Frauen kamen ums Leben. 

    +++ UPDATE 13.06 Uhr +++

    Das ist das VIDEO von der Rettung des dritten Kindes, Ciro!

    Endlich!

    Um 13.06 Uhr konnten die Retter auch den 7-jährigen Ciro lebend aus den Trümmern retten.

    Somit sind alle drei Kinder geborgen.

    +++ UPDATE 11.04 Uhr +++

    Den Rettern ist es nun gelungen, den 11-jährigen Mattias lebend aus den Trümmern zu bergen.

    Der gerettete Junge (Foto: Feuerwehr)

    Der Bub hatte 14 Stunden lang unter den Trümmern gelegen!

    Den sieben Monate alten Bruder des Jungen konnten die Retter bereits in der Nacht bergen.

    Nur wird noch nach dem 7-jährigen Ciro  gegraben.

    DAS HABEN WIR BISLANG BERICHTET:

    Erdbeben auf Ischia!

    Ein Erdstoß der Stärke 4,0 hat am Montagabend gegen 21.00 Uhr die beliebte Urlaubsinsel Ischia vor Neapel getroffen.

    Das Zentrum lag den Angaben zufolge in zehn Kilometer Tiefe.

    Eine Frau wurde nach Agenturmeldungen von Brocken einer Kirche erschlagen, eine zweite Frau starb unter den Trümmern ihres Hauses.

    Mindestens fünf Menschen, darunter ein sieben Monate altes Kleinkind, ein Junge namens Pasquale, konnten lebend aus Trümmern geborgen werden.

    Quelle: Blitz Tv

    Die zwei Geschwister des geretteten Kleinkindes, 7 und 11 Jahre alt, werden noch vermisst, teilte der Zivilschutz mit.

    Die Eltern der drei Kinder wurden ebenso bereits geborgen.

    Das Video der Bergung des Babys (Quelle: Blitz Tv)

    Am Morgen hieß es, die Retter seien zu den Kindern vorgestoßen und würden sie mit Wasser versorgen.

    Ein Feuerwehrmann wird von der Nachrichtenagentur Ansa zitiert:

    „Wir hören die Stimmen der beiden Jungen, sie hören uns, wir konnten ihnen Wasser reichen, und wir versuchen, sie zu beruhigen. Sie sind sehr tapfer.“

    Mindestens 36 Menschen sollen bei dem Erdbeben verletzt worden sein.

    Besonders betroffen waren die Orte Casamicciola und Lacco Ameno.

    Touristen und Bewohner sind in Panik aus ihren Häusern auf die Straße gelaufen. Auch ein Krankenhaus musste evakuiert werden.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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