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    „Eine Frechheit“

    Die Anti-Pestizid-Kampagne des Münchner Umweltinstituts hat in Südtirol für viel Wirbel gesorgt. Doch was denkt man hierzulande über die Initiative?

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    Kommentare (52)

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    • andreas

      Hamburg, Lübeck, München, die grünen Oasen Deutschlands….

    • einereiner

      Solange auch nur ein Münchner mit seinem Stinkediesel über den Brenner fährt, haben diese selbsternannten Umweltinstitutler die Pappn zu halten.
      Jeder Konsument kann selbst entscheiden, welchen Apfel er isst. Aber wir müssen die Dreckschleidern ertragen, ob wir wollen oder nicht.

      • rudlmcnudl

        Wenn man in Deitschlond de Komentare lesen kannt, donn hätten wir den nächsten Eklat, nit lei Pestizide sondern a nu Ignoranten in Südtirol…
        Anstatt die Meinungen von insere Touristen Nummer 1 zur Kenntnis zu nehmen und sich konstruktiv damit zu beschäftigen beschweren sich die meisten über die deutschen Dieselautos wobei 99,9999% garkein Einfluss auf die Dieselskandal haben und lediglich nur unwissende Konsumenten waren.
        Mir Südtiroler (und i schliaß mi nit aus) sein ungebildete Hinterwaldler, für geld mochen bzw verkafen mir olls, inser Lond, inser Ideologie, insere NATUR, insere Gesundheit, nix isch ins Heilig…

        • pon

          aufn punkt gebrocht.Man schämt sich für die vielen Ignoranten.Schlimmer aber ist die Manipulation, wir werden dumm gehalten. Die Gifte sind seit Jahrzehnten tabu und die schweren Folgen auf die Gesundheit ebensolang verspürbar: Demenz,Parkinson und Hautkrebs steht in der Zeitung schwarz auf weiß: Südtirol an erster Stelle bei Hautkrebs in Europa…..Doch alles wird vom Tisch gefegt: einzigartig der Tiroler: vergiftet sich selbst und lässt sich vergiften, Hauptsache alles fürs Geld vermarkten…..Doch vergessen wir nicht: es sind die Pestizide Fungizide usw die auch den Menschen VERDUMMEN und eben krank machen. Da geht man gegen jene vor, denen das überhaupt auffällt oder……armes Volk.

      • yannis

        @einereiner
        15. August 2017 um 07:23

        ach so die Diesel Dreckschleudern der DE Touristen sind das Problem, aber die Millionen €uros die sie der Tourismus-Branche in Südtirol bringen sind doch sehr Willkommen, oder nicht ?
        Ohne diese Touri´s wäre halb Südtirol arbeitslos, vielleicht auch Du und ihr müsstet nach München oder sonstwo auswandern um nicht am Hungertuch zu nagen.

        Warts scheinbar noch nie auf der A22 unterwegs sonst hättest bemerkt dass die Diesel PKW den geringsten Anteil an den erzeugten Schadstoffen haben, aber LKW´s sind ja so winzige KFZ dass man sie nur mit einer Lupe sieht.

        Den Rest dazu hat rudlmcnudl 15 August 2017 um 11:48 sehr gut beschrieben.

        • einereiner

          @rudlmcnudl und yannis
          ich stimme euch beiden voll zu!
          Und zusätzlich bin ich der Meinung, dass selbsternannte linke Schmierfink-Umweltschützer aus München vor der eigenen Tür kehren sollen.

    • erich

      Was ist das für ein Journalismus, eine Attacke von außen lässt man anschließend ebenfalls von außen kommentieren. Den Betroffenen bleibt die Rolle des Spielballs.

      • meintag

        Die Frau welche ausgibt aus Bozen zu sein ist m.M. Nach eher selbst irgendwie außerhalb Bozen mit dem Obstbau zu tun denn schon allein an der Bildung des Sprachtextes ist erkennbar wie ungebidet sie ist. Das Touristen sich Gedanken zu dem Thema machen ist gut und so will es di Initiative doch.

        • andreas

          An der „Bildung des Sprachtextes“ erkennst du wie ungebidet sie ist, was immer ungebidet bedeuten soll?
          Welchen Schluß kann man dann aus deinem Kommentar ziehen?

          • rudlmcnudl

            Tüpisch oderTypisch der Andreas.
            Ein kleiner Schreibfehler donn konn er die Bedeitung nimmer lesen.
            Man sig dass du a hochgebildeter Idiot bisch.

            Besser war für di und deines Gleichen weniger Klugscheißen und dafir mehr in Verstond einzuscholten

          • meintag

            Ach komm Andreas scheiss mit auf deinen großen Haufen und verzieh dich. Du bist selbst sowas von ungebildet dass ich mir weiteren Text verkneife.

            • andreas

              Bei deiner Rechtschreibung eine gute Entscheidung.
              Das Wort „Sprachtext“ gibt es nebenbei nicht, das aber nebenbei.

            • rudlmcnudl

              @andreas
              koaner hot schlechtere Argumente wia du. Wenn nimmer weiter woasch gibts lei mehr Rechtschreibung und Duden.
              Scheint sowos wia ersotzreligion fir di zu sein.

              Übrigens bezüglich deiner Rechtschreibung, schon seit es dich in diesem Forum gibt, steckt in jedem von deinen Komentaren ein Fehler, es sei denn dein hochheiliger Duden hätte die Großscheibung für Namen geändert…

    • watschi

      weniger piefke, weniger abgase. man kann es auch so sehen

      • walisch

        Die Deutschen, immer und überall ihren Mist dazu geben: Trump, Pestizide, Migranten in Italien usw.! Selber aber nie vor der eigenen Tür kehren.
        Im Video sieht man dann nur super Schlaue Personen die Ihren Kommentar abgeben aber keinen direkt involvierten Bauern oder direkt betroffenen Südtiroler.

        Fazit: wir hassen Italiener (wegen der Anektion), Franzosen (Brandstifter im Land um 1800) gehen uns am Arsch vorbei und wir lieben die Bayern als Blutsbrüder!!! Die uns dann immer wieder in der Geschichte verraten und in den Rücken fallen.:):):):

      • rambo

        weniger walisch, weniger Abgase. Man kann es auch so sehen.

      • yannis

        >>>weniger piefke, weniger abgase. man kann es auch so sehen<<<

        und weniger €uros, weniger Arbeitsplätze, weniger Wohlstand im Ländle………………………..

    • gerry

      Die Hallertau ist ein riesiges Hopfenanbaugebiet nur ein paar Kilometer von München entfernt . Ganz Landshut ist eine Schweinemast und die Bauern produzieren das Getreide auf riesigen Flächen wo die Fungizide mit Flugzeugen ausgebracht werden. Ich glaube dieses selbsternannte Umweltinstitut hätte vor der eigenen Haustür genug zu kehren.

      • yannis

        >>>Die Hallertau ist ein riesiges Hopfenanbaugebiet nur ein paar Kilometer von München entfernt . Ganz Landshut ist eine Schweinemast und die Bauern produzieren das Getreide auf riesigen Flächen<<<

        den Hopfen braucht man fürs Bier aus Bayern was man in Südtirol durchaus dem Bier aus der Nähe von Meran vorzieht, ist doch im Meraner Bier, Mais (möglicherweis genmanipulierter, Monsanto machts möglich) drin.
        Die Landshuter Schweinemast liefert preisgünstig den Rohstoff für den "feinen" Südtiroler Speck, so preisgünstig dass sich die "Speckselcher" dumm und dämlich daran verdienen.

    • gerry

      Meintag was für ein dummer Mensch müssen Sie doch sein um solch einen Mist von sich zu geben.

      • meintag

        Wie dumm ich bin lasse ich mir von Keinem hier im Kommentarbereich vorwerfen da Jeder selbst genügend Besen braucht um vor der eigenen Tür zu kehren. Genauso verhält es sich mit der Besserwisserei wie es „Andreas“ hier immer wieder zu beweisen versucht. Aber es ist nun mal Fakt dass einige Personen immer wieder versuchen erwachsenen Personen vorzuschreiben wie sie zu leben haben und was sie gefälligst zu unterlassen haben.
        Kann sein dass ich Heute auch einen schlechten Tag habe was mitunter auf meine körperliche Krankheit zurückzuführen ist wobei die Sommerhitze beiträgt. Man kann ja mal das Wort Fatigue googeln.

        • andreas

          Du bist dumm, das ist kein Vorwurf, sondern eine Feststellung.

          • meintag

            Feststellen lasse ich mir eine Diagnose schriftlich von einem Facharzt aber gewiss nicht von einem Neunmalklugen Scheisskerl wie du dich im Kommentarbereich gibts. Gibs doch zu dass dein Horizont da auf hört weil die das Mintestmaas an Menschenkenntnis feht. Von Anstand und Erziehung mal absehen bist du ein typischer Südtiroler Parteisauger.

    • politikverdrossener

      Was für einen Käse von beiden Seiten! Neider,Grüne usw…warum legt ihr euch nicht einfach in die Sonne?

    • george

      Alle die sich hier so über das Münchner Umweltinstitut oder sonst ein Institut aufregen, das Südtirol kritisch hinterfrägt, hätten sicher vor der eigenen Tür genug zu kehren. Das geistige Potential sich eigentlich konkret und konstruktiv damit auseinander zu setzen, scheint bei vielen hier nicht allzu groß zu sein. Sonst würde man sich sicher ganz anders mit solchen Kritiken, Satiren, Überlegungen, Aussagen ….. u. a. m. befassen.

    • ahaa

      Ja es ist Rufschàdigend wenn man auf unsere Missstànde aufmerksam macht.
      Schliesslich hàngen wir auch vom Tourismus ab und der brauch die Wahrheit ja nicht wissen.Das geht niemanden was an was der Bauer macht.Es ist sein Besitz.Touristen sollen das Trinkwasser kaufen und nicht seine Trinkflaschen am Brunnen fùllen.Wàre ja schade wenn man weniger verdient.Darum weiter so und ùberall ein Warnschild drann,Kein Trinkwasser!
      Und wenn sie die Kacke bekommen freuts die Apothekerin.
      Wirtschaftlich denken muss man erst erlernen oder man bekommt es durch die Krankheit. 😉 So manchen habe ich doch damit getroffen oder etwa nicht?

    • rota

      Die Laimburg sollte die Verantwortung für die empfohlenen Behandlungen in der Landwirtschaft und in den Privatgärten tragen müssen und erst in zweiter Lösung auf die Hersteller und die Schreibtischtäter in Brüssel verweisen dürfen. Die Felder und Gärten in Südtirol wären um einen großen Faktor weniger vergiftet.
      Die größten Umweltvergifter sind immer noch die Privatgärtner, bis nicht die letzte Laus von der Bohnenstaude fällt wird gesprüht was die Dose hergibt.
      Und zu Schuler, warum legt er das Prüf- und Zulassungsverfahren für Roundup nicht offen?
      Darf dazu die Laimburg eine eigene Meinung haben.

      • yannis

        >>>Die größten Umweltvergifter sind immer noch die Privatgärtner<<<

        ergo entspricht die Fläche der Privatgärten mindestens der Fläche der Apfel und Wein Monokulturen und die in Privatgärten ausgebrachte Menge an Pestiziden etc. der Tonnage die im o.g. ausgebracht werden.

        Wuste gar nicht dass die Privatgärten in Südtirol so eine riesige Fläche haben, aber man lernt ja immer dazu.

      • pon

        ein einziger bewußter Mensch der sich „getraut“ die Wahrheit zu sagen, an denjenigen, die unser Land eigentlich führen sollten, jedoch in Wahrheit „andere Pläne haben“Theiner , Schuler….wir zahlen den Preis für dieses „Managment“. Erst kürzlich wurden 10 „neue Pestizide“ dazugenommen, verwendbar ebenso in Trinkwassergebieten ……Die Verantwortlichen für die Vergasung und Vergiftung der Bevölkerung aus reinen Geldinteressen!! Und die verdummten bzw vergifteten Menschen nicken mit ihren Köpfen, lassen über sich bestimmen und sich weiter vergiften!!!

    • andreas

      @george
      Deine ideologischen Genossen aus München zeigen ein Bild des Weinguts Manicor, wo ein Biobauer gerade Schwefel ausbringt, obwohl sie einen Apfelbauer beim spritzen von Pestiziden zeigen wollten und du meinst man darf diesen privaten Verein, welcher sich Institut nennt und aus einem paar Fundis besteht, nicht kritisieren?
      Du bist aber ein lustiger und flexibler Kerl 🙂

      • michih

        Ach so, weil das UIM ein falsches Foto verwendet hat, ist die ganze Giftspritzen kein Problem mehr 😀 Du, so ein Foto ist leicht ersetzt, und was ist dann dein „Argument“? Keines, denn mit solchen Kleinigkeiten hast du dich ja noch nie aufgehalten!

        • mannik

          Es beweist die Oberflächlichkeit mit der hier vorgegangen wird. Auch die Daten, die Das UI liefert sind falsch, denn sie beziehen sich auf die gesamte Region, nicht nur auf Südtirol. Das ganze ist aber sowieso nur ein Racheakt gegenüber der Landesregierung, die nicht auf Forderungen eingeht. Lesen Sie was das UI auf der Webseite zur Angelegenheit so von sich gibt, eine Falschmeldung nach der anderen gepaart mit der schon bekannten Drohung „wir werden dafür sorgen, dass die deutschen Touristen nicht mehr kommen“.
          Und es ist nicht das erste Mal, dass das UI falsche „Tatsachen“ verbreitet (Fracking-Diskussion, Bier-Skandal). Es fehlt den Damen und Herren einfach die Sachlichkeit,

        • andreas

          Wenn man jemand in dieser Form angreift, sollte man nicht solche Fehler machen, schadet der Glaubwürdigkeit.
          Du kannst dich ja gerne vor dem Hysteriekarren spannend lassen und die Heinis unterstützen, jedenfalls sind es Dilettanten.

    • george

      @andreas
      Von „nicht kritisieren dürfen“ oder von „ideologischen Genossen können Sie bei mir kein Wort finden. Ihr geistiges Potential scheint auch nicht das größte zu sein, sonst würden Sie nicht ganz einfach etwas an meinen Aussagen erfinden.

    • yannis

      Immer schön in der Scheisse rühren, am besten solange bis Deutschlands Boulevard-Blätter davon Wind bekommen.
      Dann geht’s den Südtirolern so wie den Griechen vor nicht sehr langer Zeit, als sich Bild & Co auf die griechische Staatsmisere einschoss, gingen die Buchungen für Griechenlands Tourismus merklich in die Knie, hat sich dank dem türkischen „Erdowahn“ inzwischen wieder erholt.

      • meintag

        Bring das mal unseren Herren der Politik bei, von den geldempfangenen (un)selbstständigen Obstwirten kannst du das nicht verlangen. Die müssen schon zum Bauernbund weil sie sich keinen anständigen Fachmann für Steuerfragen usw. leisten können.
        Obwohl jeder Deutsche mit dem Wort Zykon B was anfangen kann, wissen unsere Obstwirte nicht dass es in abgeänderter Form weiterhin in Spritzmitteln vorkommt.

    • hubi

      olm cool bleibm. Wegen dem Plakat werden die Touristen nicht ausbleiben. Mit einer Anzeige drohen finde ich kontraproduktiv, argumentieren ist in dem Fall besser.

      • michih

        Besser als argumentieren wäre mal (Achtung; eine ganz fundamentalistische Forderung!!!2!) die Menge der Gifte zu reduzieren und auf Gemische zu verzichen! Ja, im Biolandbau wird Kupfer gespritzt, dabei handelt es sich um EINEN Stoff, da kennt man die Wirkung und kann damit umgehen, bei den Mixturen weiß man kaum wie und womit die reagieren …Grenzwerte hin oder her.

    • cif

      Es ist schon peinlich, was für Klugscheiser sich zu Wort melden, haben weder eine Ahnung von Pestiziden, Monokulturen oder Pflanzenschutz.
      Südtirol produziert nicht erst seit gestern Obst und braucht sich nicht von ein paar selbsternannten sektenartigen Leuten belehren lassen.
      Diskussionen über Verbesserungen von Umweltschutz ja, aber solcher Erpressungen sind einfach hinterhältig.

      • rudlmcnudl

        @cif
        I woas nit, ober im Video mochen de leit welche die Kampagne gaut finden den deutlich klügeren Eindruck.
        Sektenhaft???? I Verstea nit wos du unter Sekte moansch?
        Der Bauernbund klingt fir mi eher wia a Sekte, zumindestens fir de de dohin pilgern und ihren Verstond ausgscholten hoben.

      • ahaa

        Du bist peinlich.Bist du Chemiker,…dann lasse uns deinen Namen wissen ansonsten sage nicht immer alles nach was die vorgelegt wird.
        Wir kònnen uns ja mal treffen und deine Kompetenz,Wissen bewundern. 😉

      • meintag

        Hier spricht ein Fachmann. Seit die Etschebene urbar gemacht wurde ist er dabei. Hat Alles schon gesehen was Apfelähnlich in Südtirol je passiert ist. Ich hatte das Pech meine Klauberlehre Anfang der Achziger Jahre des letzten Jahrhunderts zu machen. Damals in der Ebene von Lana und Plaus mit zum Teil Luanen die einen junger Mann wie mich damals überforderte. Damals war von AGRIOS usw. noch nicht viel Gespräch man hat dem Bauern mehr geglaubt als dem Pfarrer. Heute ist Pfarrermangel aber man soll dem Bauern immer noch glauben und gut ist. Gut dass ich heute Arbeit im Privaten habe sowie die Steuern bezahle dass obgenannter Fachmann mir erklären kann was gut für mich und meine Familie. Nur schade dass er mir über die Zusammensetzung in den Pestiziden wenig bis gar nichts sagen kann weil er selbst nur Diener der Herrn ist.

    • george

      Ich verstehe nicht, wieso die alle beim Spritzen einen Schutzanzug tragen, wenn sie ohnehin nur harmloses Zeug ausbringen, so wie sie davon reden. Oder ist es doch nicht nur „Apfelsaft“, was hier verspritzt wird?

    • yx

      Ja dann fragen wir mal, warum in Südtirol immer mehr Ehen Kinderlos bleiben, nicht weil sie keine wollen, sonder weil die Spermien vom Mann immer unbeweglicher werden.
      Soll laut einer Studie vom vielen Gebrauch der Spritzmittel zurück zu für sein.

      • meintag

        Wäre an der Zeit eine Vergleichstudie mit den Südtirolern und zu integrienden männlichen Flüchtlingen zu machen. Zumindest dafür müsste Landesregierung, Baurenbund und Landwirte einverstanden sein.

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