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    Problembärin abgeschossen

    Dieses Foto entstand nachdem die Bärin im Sommer eingefangen und mit einem Chip ausgestattet wurde (Foto: Provincia di Trento)

    Die Bärin KJ2, die vor wenigen Wochen einen Wanderer attackiert und gebissen hat, wurde am Samstagabend erlegt. 

    Die Forstwache im Trentino hat auf Anordnung von Landeshauptmann Ugo Rossi Problembärin KJ2 aus Sicherheitsgründen abgeschossen.

    „Die Bärin hat in Vergangenheit zwei Menschen angegriffen und wird daher als gefährlich eingestuft. Da die Bären mit einem Chip ausgestattet wurden, konnte KJ2 auch relativ rasch gefunden werden“, so die Mitteilung der Presseagentur der Provinz Trient.

    Die Bärin ist laut DNA-Probe für den Angriff auf einen Wander vor wenigen Tagen verantwortlich. Wie Analysen zeigen, hat KJ2 2015 auch schon in den Wäldern bei Cadine zugeschlagen. Damals hatte die Bärin einen Jogger angegriffen und schwer verletzt.

    Die Provinz Trient will zudem mit weiteren Maßnahmen die Sicherheit der Menschen gewährleisten und das Risiko weiterer Unfälle reduzieren. Mit Prävention, Information und einer strengeren Überwachung der Bären im lande will man dieses Ziel erreichen.

    Es ist dies das erste mal, dass seit dem Start des Bärenprojekts im Trentino ein Problembär abgeschossen wird.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (11)

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    • franz

      Ich verstehe nicht, dass man diesen Bär nicht in ein Flugzeug Richtung Alaska, Sibirien oder Yellowstone-Nationalpark gesteckt hat.
      Wurde er doch vor einigen Tagen eingefangen !
      Im Notfall – Notwehr ( Recht auf Selbstverteidigung ) erschießen ja, jemand aus den Hinterhalt erschießen ist feig.

      • ahaa

        Dazu mùsstest du ein Jàger sein oder die gleiche Krankheit haben wenn du nicht so dumm geboren wurdest.
        Ein Sauhaufen voller Saufkollegen, wo die eine Hand die andere wàscht wenn es darum geht alle sauber zu halten.

    • richard

      Das Tier hat ein Recht sich frei zu bewegen, ohne vom Menschen gestört zu werden.
      Jedes vom Menschen getötete Tier ist ein Verbrechen an der Tierwelt.

    • franz

      @richard
      Der Mensch hat das Recht sich frei zu bewegen ohne von einen Bären angegriffen zu werden
      Sicherheit für den Mensch geht vor.
      Bären und Wölfe gehören i nach Alaska, Kanada oder Yellowstone-Nationalpark und nicht in ein dicht besiedeltes Gebiet.
      Wie schon zum Thema : “der-wolf-kommt“ geschrieben
      http://www.tageszeitung.it/2017/08/12/der-wolf-kommt/#comment-351890
      Wenn Bären oder Wölfe Tiere auf grausige Art reisen und dabei quälen wo bleibt da der Aufschrei der Tierliebhaber und Schützer.
      Oder wo bleibt der Aufschrei der Tierschützer wenn Tieren ohne Betäubung der Kopf abgeschnitten wird ? wie von Muslimen.( Nach Vorschrift des Koran )
      http://www.tageszeitung.it/2017/08/12/der-wolf-kommt/#comment-351920

      • richard

        @franz – Warum hat nur der Mensch das Recht sich überall zu bewegen und alles für sich zu nehmen? Wo ist den Tieren der Lebensraum gewidmet, wo sie ohne Mensch sich aufhalten dürfen? Leute wie Sie zeigen, wie man denkt und wie man zum Leben steht! Eine Gesellschaft, die nur die Interessen des Menschen vertritt, ist es nicht wert überhaupt als entwickelte Gesellschaft angesehen zu werden.
        Schämt euch, immer über die Schwächsten herzufallen; grenzt euren Lebensraum ein und auch die Tiere werden in dem ihnen zustehenden Lebensraum bleiben.
        Wo sollen sich die Tiere aufhalten?

        • franz

          @richard
          Wo sollen sich die Tiere aufhalten?
          Bären und Wölfe gehören nach Alaska, Sibirien, Kanada oder Yellowstone-Nationalpark, dort gibt genügend Lebensraum für Bären und Wölfe.
          Und nicht in ein dicht besiedeltes Gebiet.
          Unser Lebensraum ist schon durch unbegrenzte Massenimmigration eingegrenzt.
          Bereits dermaßen , dass Frauen, Kinder und alte Menschen sich nach Sonnenuntergang nicht mehr aus ihren Haus getrauen .

          • richard

            Echt „arm“, Menschen die sich selbst verherrlichen und somit das Ego der absolut über alles stehenden Kreatur ausspielen und alles andere verfluchen. Unseriös, Bemerkungen zu Menschen, die aus der Misere geflüchtet sind; unangemessen für die humane Spezies, wie man mit Tieren umgeht, denn schlussendlich hat der Mensch den Tieren das Land geraubt, sie vertrieben und sie umgebracht.
            Denkt einmal nach, was ihr sagt und wie weit eure Horizonte reichen; was den wahren Menschen eigentlich darstellen soll!
            Gewalt gegen die Natur und die Tierwelt ist die Großzügigkeit von so einigen Artgenossen, besonders von jenen die glauben ihre Rechte stehen über die Natur und alles andere was nicht in den Weg passt.
            „Freiheit und Grundrechte für alle Lebewesen“

    • giftzwerg

      Der Tod, und durchaus leider auch der gewaltsame und nach wohlgemerkt heutigem Stand ungerechtfertigte, ist das Natürlichste, was einem Lebewesen passiert. Dass sich Leute über die Natur stellten gab es schon immer.

    • franz

      Nach einigen Vollpfosten die sich sogenannte Tierschützer nennen und die Verbreitung von Raubtieren fördern, sind die vom Bären attackierten Opfer schuld
      So wie hermann zanier, Meran auf stol.it vom 13.08.2017 schreibt.
      Die beiden Vollpfosten, welche die Bärin gereizt haben, kommen ungeschoren davon? Einer hat die Bärin verfolgt, der andere hat sie mit einem Stock traktiert. [..]
      Ich möchte so einen Vollpfosten wie Zanier einmal sehen, wenn er von einen bären oder einen Rudel Wölfen angegriffen würde.

    • franz

      @richard
      Dein Horizont reicht scheinbar nur bis vor Deinen Gartenzaun.
      “ Unseriös, Bemerkungen zu Menschen, die aus der Misere geflüchtet sind; unangemessen“
      Glaubst Du ,dass es diese Menschen die übrigens zu 96 % vor keinen Krieg geflüchtet sind bei uns besser geht, wen sie hier illegal bzw. als Sklaven benutzt werden um die Lohnkosten zu senken.
      Einen Teil gelingt es in 4 Sterne Hotels untergebracht zu werden, auf unsere Kosten 35 € / Tag und Mann + IPHONE mit aufgeladener Sim Card.
      Während 5000.000 italienische Staatsbürger arbeitslos sind bzw. 9 Millionen unter den Lebensminimum leben müssen.
      Rentner die mit ihrer Rente nicht bis ans Monatsende kommen müssen sich ihr Essen aus der Mülltonne hohlen.
      Während Immigranten vorwiegend zu 90 % alles junge kräftige Männer ( wie man auf den Booten sieht die übers Meer kommen und vor jeden Geschäft stehen um zu betteln )
      ( Vaterlandsverräter ) die vor der Arbeit flüchten und ihre Familien Frauen Kinder Eltern ihren Schicksal überlassen anstatt in ihrer Heimat die Ärmel hochzukrempeln und sich nützlich zu machen.
      Afrika ist groß , alleine Nigeria ist 3 mal so groß wie Italien und eines der größten Ölförderländer der Welt und reich an anderen Bodenschätzen
      . „Freiheit und Grundrechte für alle Lebewesen“[..]
      Wie zum Thema “der Wolf kommt“ geschrieben Tiere dienen den Menschen und nicht umgekehrt.
      Gott hat gesagt “alles, was sich regt und was da lebt, soll euch zur Nahrung dienen“ (Genesis 9:3) […]
      http://www.tageszeitung.it/2017/08/12/der-wolf-kommt/#comment-352041

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