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    Das erste Match

    Am Sonntag startet der FC Südtirol offiziell die Saison 2017/2018. Diese beginnt traditionell mit dem Italienpokal.

    Am Sonntag geht es für den FC Südtirol offiziell mit dem Italienpokal los: Der FCS wurde in die Gruppe B des Italienpokals der Lega Pro gelost und trifft dort im Eröffnungsspiel auswärts auf Mestre. Gespielt wird an diesem Sonntag um 18 Uhr im Mecchia-Stadion von Portogruaro.

    Mestre spielt nach einer Pause von 15 Jahren wieder im Profifußball, nachdem die Orangen in der vergangenen Saison den Aufstieg von der Serie D geschafft haben. Die Weißroten agieren hingegen bereits das achte Jahr in Folge in der dritten Liga Italiens, der Serie C.

    Im Feld. In Portogruaro muss Coach Zanetti auf den gesperrten Abwehrspieler Filippo Lorenzo Sgarbi verzichten. Am morgigen Samstagnachmittag wird die Liste der einberufenen Spieler auf der Website des FC Südtirol veröffentlicht.

    Die FCS-Gegner. Mestre spielt wie angesprochen nach 15 langen Jahren wieder im Profifußball. Die Orange-schwarzen werden von Mauro Zitronelli trainiert, der in seiner aktiven Zeit bei Fiorentina, Chievo und Venezia agierte. Der 47-jährige kann auf einige interessante Neuzugänge zählen. Vor allem die Offensivabteilung wurde mit vier Hochkarätern verstärkt. So wechselten neben den beiden Stürmern Alberto Spagnoli, im letzten Jahr beim FCS aktiv, und Nicolò Pozzebon, aus der Juventus-Jugend, auch zwei frühere Serie B-Spieler wie Sodinha (Brescia, Trapani) und Neto Pereira (Padova und Varese) nach Mestre. Der bekannteste Spieler bei Mestre ist aber der frühere FCS-Profi Gianpietro Zecchin. 183-Mal (13 Tore) kickte er in der Serie B, 116-Mal (17 Tore) spielte er in der Serie C. Eigentlich als Offensivspieler bekannt, wird Zecchin bei Mestre auch als Spielmacher vor der Verteidigung eingesetzt.

    Das Schiedsrichtergespann. Der Unparteiische stammt aus Cormons (Go) und heißt Nicola Donda. Die Schiedsrichterassistenten sind Caso und Montagnani.

    Die Ex-Spieler. Agieren beide bei Mestre. Alberto Spagnoli spielte von 2015 bis 2017 beim FCS und kam insgesamt auf 46 Einsätze und 5 Tore. Gianpietro Zecchin streifte sich hingegen von 2001 bis 2003 das Trikot des FCS über und erzielte unter Attilio Tesser in 63 Spielen 12 Tore.

    Die bisherigen Aufeinandertreffen. Die beiden Teams trafen sechs Mal aufeinander. Drei Spiele entschied Mestre für sich, zwei Mal endete die Partie Remis und einmal setzte sich der FCS durch. Am 23. Dezember 2000 gewannen die Weißroten das Spiel mit 2-1, die Tore erzielten damals Markus Rieder und Alessandro Galli.

    Die Dreiergruppe. Bei der ersten Phase des Italienpokals sind die Mannschaften in Dreiergruppen eingeteilt. In der Gruppe des FC Südtirol finden wir neben Mestre noch Triestina wieder. Das Team von Coach Sannino ist entweder am Sonntag, 20. August (bei Niederlage des FCS gegen Mestre) oder am Mittwoch, 23. August (bei Sieg oder Remis des FCS in Portogruaro) im Drusus-Stadion von Bozen zu Gast.

    Das Match Mestre – FCS kann in Echtzeit auf der Website von Sportube angesehen werden.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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