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    Rebers Angriff

    Andreas Leiter Reber

    Freiheitlichen-Obmann Andreas Leiter Reber nach dem SVP-Bezirkstag: „SVP-Visionen? Kompatscher sollte zum Arzt gehen!“

    Der freiheitliche Parteiobmann Andreas Leiter Reber reagiert belustigt auf die Aussagen von SVP-Landeshauptmann Arno Kompatscher vom Wochenende:

    „Herr Kompatscher mahnt Visionen an. Für einen Politiker, der nicht müde wird zu betonen, dass er sich vor allem als Verwalter ohne jeglichen Bezugspunkt zu Minderheiten- und Heimatschutz sieht, eine bedenkliche Entwicklung. Denn bisher war das einzig Visionäre von Herrn Kompatscher, pompöse Treffen mit einigen Herren und wenigen Damen aus der großen Weltpolitik zu veranstalten und dort Allgemeinplätze auszutauschen.

    Als Kompatscher Vision könnte man noch die mit allen Mitteln erzwungene Beglückung der Südtiroler Landgemeinden mit illegalen Migranten durch das sogenannte SPRAR-Projekt nennen, das wohl flächendeckend die neue Buntheit nach Südtirol bringen soll. Aber wer solche Visionen verfolgt, sollte zum Arzt gehen.“

    Was die „vermeintlichen Erfolge“ der SVP im Autonomiekonvent angehe, so „freut es mich sehr, dass nun auch bei Herrn Kompatscher die Einsicht gesiegt hat, dass die Verteidigung der Grundwerte unserer Autonomie sowie das Eintreten für das Selbstbestimmungsrecht nichts Schlechtes ist – allein diesen Einsatz hat Herr Kompatscher am allerwenigsten erbracht, es waren Freiheitliche wie Wolfgang Niederhofer und Florian von Ach, die mit einigen vernünftigen SVP-Vertretern wie Christoph Perathoner und Altlandeshauptmann Luis Durnwalder die Linie vorgegeben und die erfreulichen Ergebnisse durchgesetzt haben“, so Leiter Reber.

    Er sagt: „Die Achammer-Kompatscher-Riege in der SVP musste hier mühsamst zum Kämpfen getragen werden!“

    Der Freiheitlichen-Obmann weiters:

    „Wir Freiheitliche stehen schon seit unserer Gründung für das, was die SVP nun vorgeben möchte, zu sein: eine konsequente Bewegung, die die Autonomie mutig in Richtung Eigenstaatlichkeit weiterentwickeln möchte. Eine Bewegung, die die Grundsäulen der Autonomie zu verteidigen weiß. Und eine Bewegung, die sich gegen die Kompatscher’sche Vision eines Südtirol als italienische Multi-Kulti-Provinz stets zur Wehr setzen wird.

    Ich bin mir sicher, dass die Südtiroler Bürger dieses Kompatscher-Manöver als das durchschauen werden, was es ist: billige Wählertäuschung aus Angst vor einer Watschen am Wahltag. Wer sichergehen möchte, dass sich Kompatscher & Co. auch am Tag nach der Wahl an das erinnern, was sie vor der Wahl vollmundig versprochen haben, der ist herzlich eingeladen, ein Stück des Weges mit uns zu gehen!“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (18)

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    • derrick

      Vulgär und inkompetent!

      • goggl

        Die Freiheitlichen: Neue Gesichter, altes Lied.
        Ihre Feinde: Flüchtlinge, Ausländer und die SVP.
        Ihre Freunde: Die Lega Nord
        Ihre Arbeit: Kritisieren und schreien, je lauter umso besser.
        Ihr Lohn: Wer mehr schreit bekommt einen Posten im Landtag + satte Rente.
        Der Vorteil für Südtirol:

    • andreas

      Wer ein Zitat von Schmidt verwendet, sollte dies auch so sagen, recht peinlich.
      Ich hätte eigentlich erwartet, dass die Neuen moderater und kluger vorgehen, doch offensichtlich machen sie gleich weiter. So reicht es kaum für 10%.

    • sepp

      Andreas amol obworten die südtiroler sein nett so bled wie du moansch und wos herr LH und lachhammer von Wahlversprechen halten wissen mo jo von den letschten wahlen

    • prof

      Herr Leiter Reber glaubt wohl mit solchen Aussagen Wähler zu gewinnen,aber es könnte auch ein Eigentor sein und Wähler verlieren.

    • yannis

      >>>Herr Leiter Reber glaubt wohl mit solchen Aussagen Wähler zu gewinnen<<<

      und was glaubt man was die scheinheiligen Aussagen von den SVP-Volkstreter bewerkstelligen sollen ?

      • andreas

        Leuten wie dir gefällt dieses haltlose Geschwafel.

        Dann geh doch ein Stück des Weges mit ihnen.
        Übersetzt bedeutet das, gib mir bitte deine Stimme und stelle dann bitteschön keine Forderungen und mach dich vom Acker. 🙂

    • ahaa

      Sogar die Wahrheit wollen viele nicht hòren,Sie tut weh.Andreas Leiter ist sicher kein Dummer!Ohne seine Medien wàre der Kompatscher und Co schon zuhause!
      Arno Kompatscher trifft…….. ;-)Gleich geht es seinen,die er trifft. :-)Versagertreffen der mòchtegern- Elite,eine noch dùmmere Marionette, mehr nicht. 🙂

    • franz

      Freiheitlichen-Obmann Andreas Leiter Reber nach dem SVP-Bezirkstag: „SVP-Visionen? Kompatscher sollte zum Arzt gehen!“[..]
      Da hat Leiter Reber nicht ganz unrecht .
      Wie schon zum Thema “unverrueckbarer-grundstein“ geschrieben.
      Reber “Wir Freiheitliche stehen schon seit unserer Gründung für das, was die SVP nun vorgeben möchte“[..]
      In der Tat, da Wahlen anstehen drehen sich die Linken mit den Martktschreier Renzi PD & SVP Vasallen des PD um 180 ° undlassen sich von der Rechten vor sich hertreiben ( wie das Schwein durchs Dorf ) und machen das was die Rechten seit Jahren z. B zur Flüchtlingsthematik fordern.

    • tiroler

      Die Freiheitlichen werden ein Wahldesaster erleben. Dafür haben Leitner und Mair mit ihrem eigennützigen Verhalten beim Rentenskandal gesorgt. Leitner ist ja auch noch Ehrenobmann! Ein Hohn! Da können noch so viele und vielleicht auch gute Argumente des neuen Obmanns kommen.
      Wenn die F Erfolg haben möchten, dann müssen sie sich sofort von Mair und Leitner distanzieren, andernfalls dind sie einfach nicht glaubwürdig. Der Wähler ist nicht dumm.

    • ft

      Es waren SVP Leute die in den vergangenen Jahrzehnten die Bedingungen geschaffen haben um Südtirol zu dem zu machen was es heute ist. Manche
      Freiheitliche, haben immer grosse Reden gehalten, das war alles. Dafür sind sie
      mitgeschwommen mit dem Ziel vielleicht einmal automatisch Millionär zu werden.
      Das waren doch auch Visionen.

    • franz

      @ft
      Es waren die Gründer der SVP Magnago Rizz Brugger und Durnwalder die in den vergangenen Jahrzehnten die Bedingungen geschaffen haben um Südtirol zu dem zu machen was es heute ist.
      Denen wir zu Dank verpflichtet sind.
      Die derzeitige SVP unter LH Kompatscher setzen mit ihrer Verhalten leider alles aufs Spiel was ihre Vorgänger erreicht haben.
      Wenn sie z. B unsere Freunde in Wien ( unsere Schutzmacht ) immer wieder aufs heftigste kritisieren und attackieren um den Postkommunisten in Rom in den Arsch zu kriechen, wie z. B beim Thema Brennergrenzkontrollen, bzw. dien Linken Genossen in Rom bei Gesetzgebung unterstützen die zu Chaos politischen Stillstand , Massenimmigration sowie ansteigender Kriminalität und untragbaren Zuständen was die Sicherheit betrifft, durch Gesetzen wie das “svuota carceri “ & DL-Depenalizzazione “ führt.
      Demnach kriminelle Immigranten beinahe völlige Straffreiheit genießen, während italienische Staatsbürger mit den selben Gesetz- ( DL-Depenalizzazione ) zivilrechtlich massakriert werden

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