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    „Unverrückbarer Grundstein“

    Rund 100 Ortsobleute und Ausschussmitglieder trafen sich am Samstag in Schloss Prösels zum traditionellen Parteitag des SVP Bezirkes Bozen. 

    Trotz der großen sommerliche Hitze trafen sich am Samstagvormittag rund 100 SVP-Funktionäre aus dem ganzen Bezirk Bozen Stadt und Land, um unter dem Motto „Südtirol: selbstbewusst und selbstbestimmt“ die Ergebnisse des Autonomiekonventes zu diskutieren. Gastgeber und Bezirksobmann Christoph Perathoner ging in seinem einleitenden Bericht über den Südtirol-Konvent auf die bedeutenden geschichtlichen Etappen der Autonomiegeschichte ein, die im Wesentlichen die Handschrift der Südtiroler Volkspartei tragen. Wenngleich das vorliegende Enddokument des Autonomiekonventes in etlichen Punkten von Kompromissen geprägt ist und zahlreiche Minderheitenberichte am Aufbruch in Richtung Weiterentwicklung der Autonomie Zweifel lassen, steht für Perathoner fest: „Die Südtiroler Volkspartei hat mit der Autonomie einen unverrückbaren Grundstein gelegt, um den es Schritt für Schritt das gemeinsame Haus Südtirol zu bauen gilt. Dieser Herausforderung stellt sich der SVP Bezirk Bozen auch weiterhin zusammen mit der großen Gemeinschaft der Südtiroler Volkspartei.“

    Für Landeshauptmann Kompatscher ist der Autonomiekonvent in jedem Fall zu etlichen bemerkenswerten Ergebnissen gekommen. Zum einen ist über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg ein deutlicher Konsens für die wesentlichen Grundpfeiler unserer Autonomie spürbar geworden. Zum anderen gibt es vielfältige Vorstellungen für eine echte Weiterentwicklung des Autonomiestatutes. „Den großartigen Einsatz vieler im Umfeld des Autonomiekonventes wie den Vertreter/innen im Forum der 100 und im Konvent der 33 gilt es anzuerkennen“, so der Landeshauptmann. Insbesondere die in der Präambel festgeschriebenen Bekenntnisse zu den christlichen Wurzeln und  zum Selbstbestimmungsrecht sowie die Bezugnahme zum Pariser Vertrag und zum Völkerrecht sind für Bezirksobmann Perathoner und Landeshauptmann Kompatscher schon jetzt deutliche Hinweise dafür, dass die Autonomie in zunehmendem Maße von allen Volksgruppen in unserem Lande als Errungenschaft und Erfolgsgeschichte angesehen wird.

    Obmann-Stellvertreterin Angelika Wiedmer dankte in den abschließenden Worten den Ortsobleute für ihr ehrenamtliches Engagement an der Parteibasis, dem Bezirksobmann Perathoner für seinen fachkundigen Einsatz im Autonomiekonvent sowie den anwesenden Landesrat Florian Mussner und den Arbeitnehmerchef Helmuth Renzler für ihre Grußbotschaften. Den Abschluss der Veranstaltung  bildete das traditionelle Grillfest im Schlossgarten, organisiert von der SVP-Ortsgruppe Völs.

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    Kommentare (15)

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    • marting.

      Totengräber Südtirols!

      • roadrunner

        Patridioten sind eine vor dem aussterben bedrohte minderbetitelte Unterrasse des Menschen. marting ist eines der letzten Exemplare. Wenn seine Zeit kommt sollte es ausgestopft und ins Naturmuseum gestellt werden.

        • marting.

          unterrasse? so reden nur kranke rassisten!
          aber was will man von einem drogato auch anderes erwarten

          • roadrunner

            Nein nein. Da verstehst du was falsch. Ich rede nicht von schwarze, weiße oder rote Menschen. Auch nicht von Chinesen oder oder sonst welchen Weltenmenschen. Ich spreche von Patridioten, denen du ganz offensichtlich angehörst.
            Du kannst jetzt ruhig mit deiner Drogengeschichte fortfahren und andere diffamieren. Fakt bleibt, dass du ein minderbetitelter Patridiot bist.

    • prof

      nochr loss di lei glei eingrobn marting.

    • franz

      Wenn LH Kompatscher bei den Fakten bliebe und nicht immer wieder mit postfaktischen Reden, spöttisch die Bürger belügen und verarsch würde, wäre er ja durchaus ein Sympathischer Mensch.
      Zum den SVP Parteitag rief Kompatscher auf “ rai radio südtirol vom 06.08.2017 – 04:00“ dazu auf mit Fakten zu wiedersprechen.
      Z. B zahlen Zuwanderer mehr ein als sie als Sozialleistung bekommen.
      Populismus bremse und behindere die Politik. […]
      1. dass Zuwanderer mehr einzahlen als sie als Sozialleistung bekommen ist ein totale Schwachsinn.
      Abgesehen davon, dass ca. 600.000 Immigranten die sich zum größten Teil in Italien aufhalten nicht einzahlen und nur Kosten verursachen.
      2. Bezahlen Zuwanderer die zur Zeit bei uns einer geregelten Arbeit nachgehen das ein was sie einmal als Rentner bekommen, wobei , das was sie jetzt einbezahlen später kaum ausreichen dürfte.
      Fakt ist, dass sich das INPS dieses Geld vorübergehend ausleiht.

      http://www.ilgiornale.it/news/politica/immigrati-ci-pagano-pensione-falso-solo-welfare-costano-16-1359038.html

      • franz

        Übrigens wenn etwas die Politik behindert sind es die linken Scheinpopulisten und Gutmenschen der Regierungen des PD ( welche seit 5 Jahren an der Regierung sind ohne , dass diese jemals vom Volk gewählt wurden ) mit Unterstützung von SVP
        Was zu Chaos Armut , ( Arbeitslosigkeit -5000.000 ) Massenimmigration in diesen Zusammenhang bzw. Gesetzen der Regierung Renzi ansteigende Kriminalität führte.

        • roadrunner

          c&p Franz schlägt wieder zu! Sauf weniger dann erkennst du vielleicht selbst den Blödsinn den du hier postest!

          • franz

            @roadrunner
            Habe gerade im Biergarten 2 Bier getrunken ohne betrunken zu sein bzw. ohne eine Straftat begangen zu haben, im Gegensatz zu Dir –
            Anstiftung zum Drogenkonsum, Beledigung. und grobe Verleumdung .
            Da s wird noch teuer, roadrunner

            • roadrunner

              Na dann Prost! Ein Alki merkt auch nicht mehr wenn er betrunken ist; es geht im nur schlecht wenn er keinen bekommt 😉
              Scheint wohl ein Dauerzustand zu sein 😀

              Ich mach mir jetzt schon in die Hose.
              Sag mal, wie oft willst du denn noch drohen? Du hast jetzt gefühlt mindestens schon 50 Mal mit einer Anzeige gedroht. Wirds dir nicht langsam zu blöd ????????

          • marting.

            franz frag doch einmal den Mutschlechner A. aus Marling ob er einen roadrunner kennt.

    • franz

      Du kommst noch dran rodrunner !
      Bück dich nicht so viel, denn ein Patridiot steht danach nicht mehr leicht auf…[…]
      Soll das schon wieder ein Drohung sein. ?
      schon einmal hat roadrunner den Unterfertigten den Tod gewünscht.
      Oder
      • roadrunner
      17. Mai 2016 um 17:03
      http://www.tageszeitung.it/2016/05/17/der-herzenseuropaeer
      Offizielle Warnung. Unterstell mir noch ein einziges Mal, ich sei drogensüchtig. Gib acht, oder du wirst es gewaltig bereuen.[…]
      Wie es zwischen roadrunner A. Mutschlechner und den mutand ?

      http://www.tageszeitung.it/2016/05/17/der-herzenseuropaeer/#comment-326077
      mutand
      17. Mai 2016 um 21:37
      Erm, @Marting. ihr Marlinger wisst was? Schreib mal schoen in der Oeffentlichkeit was (vielleicht einige) Marlinger so schlecht hinter meinen Ruecken reden? Bist du einer dieser Marlinger, die zwar jeden Sonntag in die Kirche rennen, den Spruch Jesu, „Wer ohne Suende ist werfe den ersten Stein“ aber noch nicht ganz verstanden hast?
      Uebrigens, echt mutig mit einem Pseudonym hier im Tageszeitung Forum ueber mich herziehen. Habe ich dir was getan, dir etwas gestohlen, oder Schulde ich dir was?
      Mit besten Gruesse
      Andreas Mutschlechner

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