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    Warnstufe gelb

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    Eine neue Studie des Arbeitsförderungsinstitutes zeigt: Fast jeder fünfte Südtiroler ist aufgrund überlanger Arbeitstage psychisch belastet.

    von Silvia Santandrea

    Das Arbeitsförderungsinstitut (AFI) präsentierte am Freitag die Ergebnisse einer neuen Studie zu psychisch belastenden Arbeitsbedingungen in Südtirol. Die Südtiroler sind demnach klare Spitzenreiter im Vergleich zu Italien, Österreich und Deutschland in Bezug auf psychische Arbeitsbelastungen, die von der Arbeitsverdichtung herrühren. Die meisten psychisch belastenden Arbeitsbedingungen spüren Berufstätige im Bereich Gesundheits- und Sozialwesen.

    „Die Folgen der psychischen Belastung wirken sich auf das körperliche Befinden, auf die Psyche, auf das Verhalten sowie auf die Organisationsebene, etwa auf ein Unternehmen, aus“, erklärte Tobias Hölbling, Arbeitspsychologe und AFI-Forschungsmitarbeiter, bei der Vorstellung der Untersuchung.

    ALLE DETAILS ZUR STUDIE UND DAS INTERVIEW ÜBER DIE FOLGEN DER PSYCHISCHEN BELASTUNG LESEN SIE IN DER SAMSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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    Kommentare (2)

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    • holzmichl

      ja, wir in der unteren Kaste schuften uns wirklich ab, für diese paar Kröten.Arbeite im Gastgewerbe…. ÜBERSTUNDEN WERDEN NUR ANERKANNT WENN DIESE VOM CHEF AUSDRÜCKLICH VERLANGT UND UNTERSCHRIEBEN WERDEN… also am Ende des Monat keine Überstunden wurden ja nicht verlangt, ich habe diese aber geleistet… Antwort “ Du musst dich besser organisieren.“

    • rambo

      In der Gesellschaft ist der Arbeitnehmer der blödeste Trottel und die Unternehmer streichen das Geld ein. So ist’s eben und die Gewerkschaften stecken unter einem Tisch mit den Unternehmern, haubtsächlich die ASGB!

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