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    „Unverständlich und inakzeptabel“

    Helmuth Renzler kritisiert die neue Regelung zu den Tourismusorganisationen: „Wo bleibt die Mitsprache der ArbeitnhemerInnen?

    Arbeitnehmer-Chef Helmuth Renzler bemängelt, dass im Landesgesetzentwurf zur  „Ordnung der Tourismusorganisationen“  kein Vertreter der Gewerkschaften in den jeweiligen Entscheidungs- und Beratungsorganen vorgesehen ist. Deshalb hat sich der SVP-Politiker bei der Abstimmung im 3. Gesetzgebungsausschuss der Stimme enthalten.

    „Tourismusorganisationen dienen dem Zweck, den Tourismus im jeweiligen Gebiet zu fördern und zu steigern“, erklärt Renzler. Da es sich hier aber um Maßnahmen handle, von denen Tausende von ArbeitnehmernInnen betroffen sind, sei die Absenz der Arbeitnehmer in den Tourismusorganisationen „unverständlich und inakzeptabel“.

    Laut Gesetz sind im Fachbereich bis zu maximal drei weitere Vertreter der Wirtschaft vorgesehen.

    Die Landesregierung müsse dafür sorgen, dass im Interesse einer sozialpartnerschaftlichen Mitbestimmung mindestens ein von den auf Landesebene repräsentativsten Gewerkschaftsorganisationen namhaft gemachter Vertreter im Fachbeirat und im Präsidentenkollegium verpflichtend vertreten ist, fordert Renzler.

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