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    Kompatschers Aufruf

    Foto: LPA

    Die Hitzewelle soll in dieser Woche einen Höhepunkt erreichen. In diesem Zusammenhang ruft LH Kompatscher zu einem sorgsamen Umgang mit dem Trinkwasser auf.

    Die Situation der Wasserversorgung in Norditalien bleibt kritisch. Die Hitzewelle soll in dieser Woche einen weiteren Höhepunkt erreichen. Um etwaigen Notstandsmaßnahmen vorzubeugen, ruft Landeshauptmann Arno Kompatscher zu einem sparsamen und bedachten Umgang mit der lebensnotwendigen Ressource Wasser auf.

    „Wir alle können durch sorgsamen Umgang mit dem kostbaren Nass dazu beitragen, Notstandsmaßnahmen – wie beispielsweise Bewässerungsverbote – zu vermeiden“, ist der Landeshauptmann überzeugt.

    Einzelne Gemeinden mussten in diesem Sommer bereits Maßnahmen treffen, um Wasser zu sparen. Kritisch ist die Situation häufig im Mittelgebirge, wie am Ritten, am Tschögglberg, in Truden oder auf den Hochplateaus zwischen Völs und Kastelruth oder Natz-Schabs.

    Der Landeshauptmann erinnert auch daran, dass Südtirol nicht losgelöst von den Nachbarregionen gesehen werden könne. So machte es die Wasserknappheit in Venetien in diesem Frühjahr nötig, die Ableitungen zur hydraulischen Wassernutzung einzuschränken sowie die Stauseepegel zu senken, um den Wasserspiegel in der Etsch zu erhöhen und die Trinkwasserversorgung in mehreren Gemeinden Venetiens sicherzustellen.

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