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    „Hunde an die Leine“

    Foto: 123RF.com

    Hunde gehören an die Leine: Diese Regel ist in einem Gebiet mit Bären unbedingt einzuhalten, unterstreicht das Amt für Jagd und Fischerei.

    Nach dem vermeintlichen Angriff eines Bären gegen einen Spaziergänger in der Nähe des Terlago-Sees im Trentino am Samstag wird die Aufmerksamkeit vonseiten der Experten auch in Südtirol erhöht, teilt das Amt für Jagd und Fischerei in der Landesabteilung Forstwirtschaft mit.

    Zuallererst gehe es nun darum zu verstehen, was sich genau ereignet hat, um zu vermeiden, dass sich ein ähnlicher Vorfall in Südtirol ereignet. Da der Betroffene am Samstag in Begleitung eines Hundes unterwegs war, weist das Amt für Jagd und Fischerei zum wiederholten Male auf eine wesentliche Verhaltensregel hin: In Gebieten mit möglicher Anwesenheit von Bären ist besonders darauf zu achten, dass Hunde nicht frei herumstreifen, sondern entweder an der Leine geführt werden oder jedenfalls bei Fuß.

    Alle Verhaltensregeln „Wenn man einem Bären begegnet“ finden sich unter diesem Link auf der Seite der Landesabteilung Forstwirtschaft.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (17)

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    • noando

      wer hat diese „clandestini“ überhaupt eingeladen? sicher wieder diese gutmenschen von der svpd!

      wir wollen und brauchen diese gestalten nicht! und schon gar nicht „braune“! wir haben unsere sitten, und das heisst: wenn hier einer wildert, dann sind das unsere Hunde, basta!

      herr landeshauptmann, warum schauen sie immer nur zu? mit dieser ihrer haltung bekräftigen sie nur weitere zu uns zu kommen! zeigen sie größe und schließt die italien-route!

      • franz

        noando
        Im Gegensatz zu links Grüne &SVP die alles ansiedlen würde es solche Zustände ( unintegrierbare -Clandestin & Bären ) mit “Braunen“ oder Blauen nicht geben.

    • franz

      Alle Verhaltensregeln.
      1.) einen Gegenstand vor sich werfen, z.B. den Pilzkorb oder den Rucksack
      2. wenn dies nicht den erwünschten Erfolg bringt, auf den Boden werfen, Kauerstellung einnehmen und die Hände über den Kopf werfen.- und warten bis man gefressen wird ?
      Oder vielleicht die Polizei rufen ?
      So einen Blödsinn
      Wie heute 24.07.2017 die “Dolomiten“ berichtet, wurde ein Esel mit Jungen von Wölfen gerissen und teils aufgefressen
      Wer das nicht glaubt bzw. wer für die Ansiedlung von Bären und Wölfen ( und illegalen Immigranten ) verantwortlich ist , ist ein ESEL .
      Bären und Wölfe gehören nach Sibirien – Kanada – Yellowstone-Nationalpark
      Ein weiblicher Grizzlybär soll im Yellowstone Nationalpark einen Mann aus Montana getötet haben
      Die Leiche des Mannes wurde in der Nähe eines Flusses gefunden. Abwehrverletzungen zeugen von dem Angriff.
      Wenn ein Bär gefangen wird, der einen Menschen angegriffen hat, wird dieser nach Angaben des Parks eingeschläfert. Der Nationalpark fordert Wanderer zu ihrer eigenen Sicherheit auf, sich nur in Gruppen von mindestens drei Personen im Park zu bewegen, die Reiseroute bei Bekannten zu hinterlegen und während der Wanderung laute Geräusche zu machen, um Bären zu verjagen. Zudem empfiehlt er, auf den ausgewiesenen Wegen zu bleiben und Bärenspray bei sich zu tragen.
      https://www.welt.de/vermischtes/article144984852/Grizzlybaer-toetet-Wanderer-im-Yellowstone-Nationalpark.html

      • franz

        Eine konstruktive Diskussion lässt die Redaktion eben nicht zu, am liebsten niveaulose Beleidigungen & Verleumdungen.+++

        • roadrunner

          Ma Franz per carità! Du und konstruktive Diskussionen? Du kopierst doch bei Tag und Nacht die gleiche Scheisse. Mich wundert es, dass du noch nicht gesperrt worden bist. Aber who cares. .

          • franz

            @roadrunner
            Ich würde mich nicht wundern, wenn Du eines Tages eingesperrt wirst. Art. 82, D.P.R. n. 309/1990 – .Istigazione, proselitismo e induzione al reato di persona minore […]
            «1. Chiunque pubblicamente istiga all’uso illecito di sostanze stupefacenti o psicotrope, ovvero svolge, anche in privato, attività di proselitismo per tale uso delle predette sostanze, ovvero induce una persona all’uso medesimo, è punito con la reclusione da uno a sei anni e con la multa da lire due milioni a lire dieci milioni.
            2. La pena è aumentata se il fatto è commesso nei confronti di persone di età minore ovvero all’interno…[….]

          • marting.

            das denk ich mir bei einigen drogati auch, wieso die noch frei rum laufen dürfen

    • franz

      Hunde gehören an die Leine.
      Wie der Mann in einen Interview auf “rai-Tg1“ 24.07.2017 13:30 erklärt, führte er seinen Hund an der Leine.
      Die Bürokraten vom Wwf und Gutmenschen in ihren Glashäuser hinter ihren Schreibtischen haben leicht reden .
      Sie sollten ab und zu aus ihren Glashaus kriechen und alleine ohne Polizeischutz im Wald oder im Bahnhofspark eine runde drehen, um wieder den Bezug zur Realität zu bekommen, den sie schon längst verloren haben.

    • brutus

      …der Vergleich ist gar nicht mal so schlecht! Sind wir gewillt mit ihnen unser Territorium zu teilen, ihre Eigenheiten zu akzeptieren, uns ihnen anzupassen und sollten einige wenige von ihnen nachts in unser Heim eindringen wenn sie auf Futtersuche sind, dies als Bereicherung annehmen und im Zuge der Biodiversität zu akzeptieren.

    • sogeatsschungornet

      Hunde gehören eigentlich immer an die Leine!
      Frei herum laufende Hunde sind eine Frechheit und vor allem auf Radwegen – wo es leider immer wieder passiert – eine Respektlosigkeit anderen gegenüber!

    • franz

      Der Hund wahr an der Leine, wie schon geschrieben.
      Der Kommentar wartet auf Freischaltung.
      Während die Redaktion bei konstruktiven Kommentaren, Probleme hat diese freizuschalten, bietet Herr Oberhofer und Herr Tribus niveaulosen Beleidigern, Verleumdern , Anstiftern zum Drogenkonsum und ( Nutten in der Printausgabe ) die Plattform.
      Lässt ein Internetportal beleidigende Kommentare auf seiner Seite stehen, kann das teuer werden. So will es ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR). Urteil vom 10.10.2013 & vom Urteil vom 16.06.2015
      “omesso controllo”, art. 75 c. p / Repubblica Italiana
      Ein Formfehler hat Sallusti vor dem Gefängnis bewahrt.
      “Colpo di scena in Aula, Alessandro Sallusti mette in grave imbarazzo le toghe. Il direttore delGiornale è a processo per “omesso controllo”, lo stesso reato che gli così nel 2012 una condanna a 14 mesi di carcere per un articolo uscito quand’era a Libero [….]
      http://www.italiapatriamia.eu/2017/03/arrestate-sallustibomba-in-tribunale-il-direttore-umilia-in-un-colpo-toga-e-pm-con-queste-parole/
      http://www.tageszeitung.it/2017/06/27/du-mieser-hund/#comment-348674

    • josef

      UND BÄREN GEHÖREN IN DIE WILDNIS
      und nicht in ein dicht bewohntes Gebiet

    • franz

      Reinhold messner
      “ È una questione di equilibrio. Ci sono troppi orsi. E l’orso è animale potente che ha bisogno di un proprio habitat, quindi di grandi aree.
      Il presidente Trump che dice: «Prima di tutto l’America». No, in qualsiasi caso prima di tutto l’uomo.
      Sono appena tornato dal Caucaso dove vivono parecchi orsi ma in territori in cui l’incontro con l’uomo è molto raro. In Trentino e in Alto Adige l’uomo vive in zone dove un tempo c’erano orsi e lupi. Chiediamoci il perché cent’anni fa i nostri avi hanno cacciato l’orso. .[…]
      http://www.lastampa.it/2017/07/24/cultura/opinioni/editoriali/la-convivenza-possibile-fra-uomo-e-orso-7f0eel2gLb2O6Zv0IJjggN/pagina.html

    • einereiner

      Hunde gehören an die Leine und Bären nach Sibirien.

    • morgenstern

      Wenn ich von einem Bären angegriffen werde aber keinen Hund dabei habe, wen muss ich dann an die Leine nehmen damit ich in Ordnung bin?

    • ronvale

      Den Hund muss man an die Leine nehmen damit er nicht fortlaufen kann, wenn der Baer einen Baerenhunger hat.

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