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    Mann von Bär gebissen

    Archivbild

    Im Trentino wurde ein 69-Jähriger am Samstagabend von einem Bär attackiert und gebissen.

    Am Samstagabend kam es im Trentino zu einem Zwischenfall mit einem Bär: Wie die Trentiner Tageszeitung L’Adige berichtet, wurde ein 69-jähriger Mann aus Cadine von einem Bär gebissen.

    Der Mann war mit seinem Hund auf einem Wanderweg in der Nähe des Terlago-Sees unterwegs. Möglicherweise fühlte sich der Bär wegen des Hundes bedroht.

    Der 69-Jährige wurde ins Spital von Trient gebracht, nachdem er selbst den Notruf wählte. Immer laut L’Adige sind am Arm klar die Bissspuren zu erkennen. Zudem hat sich der Mann mehrere Kratzer zugezogen, als er auf der Flucht vor dem Bär stürzte.
    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (10)

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    • brutus

      …als Wanderer sollte man in Zukunft immer einen Taser
      (Elektroschockgerät) und Pfefferspray mit sich führen. Einen tragbaren Elektrozaun (Hiatbua) gibt es leider noch nicht. Wär vielleicht eine Innovation für die Zukunft!

    • marting.

      es muß erst jemand sterben bevor die grünen Deppen einsehen werden, daß solche Viecher bei uns nichts zu suchen haben

    • flixoflex

      Und ich wurde heute von einem Esel gebissen.

    • checker

      Schauen wir wie lange es dauert bis man verstanden hat, dass Bären bei uns nicht ohne grössere Probleme angesiedelt werden können uns fehlen schlichtweg die Räume und ein Monitoringsystem durch „Ranger“ wie es beispielsweise in den USA praktiziert wird. Dort werden übrigens problematische Exemplare abgeschossen. Anders geht es nicht. Nur bei uns versteht man wieder einmal nur Bahnhof.
      Lasste Euch doch bitte von anderen Ländern zeigen wie mans managt.
      Bin stuff, hier immer denselben Käse zu schreiben

    • thefirestarter

      Danke!
      Damit hat dieser Herr, der mit seinen Hund durch die Wälder streifte, KJ2 auf dem Gewissen.
      Der Bär wurde zum Abschuss freigegeben.
      Ein ordentl. Prozess geschweige einen Verteidiger wurde dem Bär nicht zugestanden. Es ist sonnenklar das der Bär der Böse ist.

      • franz

        Erstens wo steght, dass der bär zum Abschuss freigegeben wurde. ?
        Der Bär verteidigt sein Revier.
        Bären und Wölfe gehören aber nach Sibirien – Kanada – Yellowstone-Nationalpark Nationalpark und nicht in ein dicht besideltes Gebiet wie Südtirol, Yellowstone River übernommen, vom größten Fluss im Park. Der Park ist vor allem für seine geothermalen Quellen wie Geysire und Schlammtöpfe sowie für seine Wildtiere wie Bisons, Grizzlybären und Wölfe bekannt. Er ist das Herz des größeren Yellowstone-Ökosystems. 1978 erklärte ihn die UNESCO zum Weltnaturerbe.

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