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    Werners Werk

    Was macht eigentlich Werner Zimmerhofer? Der ehemalige ZH-Boss hat sich beruflich längst wieder auf die Hinterbeine gestellt. Er betreibt Business-Hotels in München und baut Ferienimmobilien am Gardasee.

    von Silke Hinterwaldner

    Werner Zimmerhofer möchte am liebsten seine Ruhe haben. In den vergangenen Jahren war er als Chef der bankrotten Baufirma ZH ständig in die Schlagzeilen geraten. Das angestrebte Ausgleichsverfahren hatte immer wieder Grund zur Hoffnung gegeben, aber allerspätestens seit einigen Tagen ist klar, dass daraus nichts mehr wird. Das Kassationsgericht hat den Einwand gegen die Ablehnung des Ausgleichsverfahrens abgewiesen (die TAGESZEITUNG berichtete).

    Aber Werner Zimmerhofer hat sich längst zu neuen Ufern aufgemacht. Der ehemalige ZH-Boss ist jetzt gewissermaßen ins Gastgewerbe eingestiegen.

    EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL ÜBER ZIMMERHOFERS NEUE GESCHÄFTE LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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    Kommentare (10)

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    • andreas

      Wieder so ein Glücksritter, welcher einen Scherbenhaufen hinterlässt und sich aus der Verantwortung stiehlt.

    • josef

      Wenigstens ein Pleitegeier der wieder arbeitet und sich nicht von der Allgemeinheit „ernähren“ lässt.
      Und für die Pleite der ZH waren auch noch andere zuständig, nicht nur er alleine.
      Als Direkt betroffener würde ich jedoch diesen Herren mal hinter die Löffel greifen…

      • andreas

        ZH wurde schon frühzeitig von manchen gemieden, da es absehbar war.
        Die, bei welchen er das Millionenloch hinterlassen hat, werden sich aber sicher freuen, dass sie ihn jetzt nicht noch mit Steuergelder durchfüttern müssen oder auch nicht….

    • prof

      Alle UNTERNEHMER ,bevor sie Konkurs anmelden,bringen ihr Scherflein ins Trockene.Bezahlen müssen immer kleine Betriebe .

    • marian

      In dem Artikel wird so getan, als müsste jemand der einmal gefallen ist, liegen bleiben und sich tot stellen um nicht in der Presse durch den Kakao gezogen zu werden. Kompliment an jeden der Kämpft.
      Selbst wenn alles in dem Artikel genauso stimmt wie geschrieben, noch ein Denkanstoß an alle die sich mit dem kritischen Hinterfragen nicht so leicht tun: Wäre die Pleite profitabel gewesen, müsste er wohl kaum wieder arbeiten.

      • andreas

        Ein Denkanstoß für dich, informiere dich zuerst mal über die Auswirkungen eines solchen Konkurses auf die Gläubigerbetriebe und gebe dann deine vermeintlich guten Ratschläge.
        Anscheinend hast du keine Ahnung wie solche Fälle üblicherweise ablaufen.

        Wenn du Respekt vor jemanden hast, der anderer Leute Geld verbrennt und nicht dafür gerade steht, ist das deine Sache, doch anzunehmen, dass dies auch andere haben sollten, ist wohl etwas verwegen.

    • sepp

      marian wo kampmo den hin wen olle aso tata und die kompagnions leben decht no af grossen fuiss und oans konsch do sicher sein er wer schun seine Schäfchen in sicheren Tüchern hoben

    • marian

      An dem Thema ZH Pleite erhitzen sich bis heute die Gemüter vor allem derjeniger die nichts Genaues darüber wissen. Wie auch immer das Ganze passiert ist, ich habe Respekt für jemanden der nach so einer Sache wieder aufsteht und finde diese Art von Berichterstattung unnötig.
      Vielleicht sollte die Tageszeitung mal einen Bericht über die bringen, die –wie Sepp schreibt- heut noch auf großem Fuß leben…

    • josef

      > Andreas
      sehr richtig formuliert.
      Der Konkurs ZH war für viele kleine Betriebe eine Katastrophe

    • franz

      Ähnlich wie bei den Banken, die Verantwortlichen die ein Unternehmen in den Konkurs treiben , bringen ihre Schäfchen ins trockene und bezahlen müssen die Kleinen , Kunden und Steuerzahler bei den Banken ( 20 Milliarden zur Bankenrettung nachdem per Dekret von Renzi & Boschi den “Salva Banche“ sämtliche Guthaben bei 4 Banken im Veneto auf 0 gestellt wurden.) Handwerker bei solchen Pleiteunternehmern
      http://www.huffingtonpost.it/2016/06/19/piercamillo-davigo-anm-intervista-sky_n_10555880.html
      Während die sich jene die sich bei diesen Banken Millionen Kredite ohne Garantien geborgt haben die sie nie wieder zurückgeben , aus den Staub machen .
      Piercamillo Davigo Präsident der Nationalen Richterschaft
      „In genere rubano i poveri, ma qui la cosa singolare è che rubano i ricchi“. I politici, i colletti bianchi, i banchieri, fanno danni esponenzialmente superiori rispetto a un criminale comune, ma le pene che ricevono sono spesso inferiori rispetto alla microcriminalità. A dirlo, in un’intervista a Maria Latella su Sky Tg24 è „ […]
      “ il presidente dell’Anm Piercamillo Davigo,
      Faule Kredite
      http://www.dagospia.com/rubrica-4/business/sana-provincia-veneta-popolare-vicenza-veneto-banca-chiedono-143838.htm
      Oder eine Bank die laut Kassationsgericht seit 3 Jahren die Bilanz fälscht und dann von der Volksbank übernommen wird, deren Schulden dann der Kunde durch Wertverlust der Volksbankaktie bezahlen darf. http://www.ilgiornaledivicenza.it/territori/bassano/marostica/popolare-marostica-bilanci-falsi-per-3-anni-1.4752248

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