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    Abzug der Panzer

    LH Arno Kompatscher mit Kanzler Christian Kern

    Aufatmen in Südtirol: Der österreichische Bundeskanzler Christian Kern stellt klar, dass Österreich derzeit keine Grenzkontrollen am Brenner durchführen wird und auch kein Einsatz des Bundesheeres unmittelbar bevorsteht.

    Derzeit gebe es keine Truppen und kein militärisches Gerät am Brenner, erklärte Kern am Mittwochvormittag. Österreich habe aber für einen möglichen Bedarfsfall einen Notfallplan beschlossen.

    Der SPÖ-Politiker versicherte, dass sich trotz der hohen Zahl an Flüchtlingen in Italien in den letzten Wochen die Zahl der Aufgriffe in Österreich kaum verändert habe. Dies zeige die exzellente Arbeit der italienischen Behörden und die gute Kooperation mit Italien.

    Für den Fall, dass dann tatsächlich Grenzkontrollen notwendig werden sollten, würde sich Österreich sowohl mit Europa als auch mit Italien abstimmen, versicherte der Bundeskanzler. Derzeit gebe es dafür aber keine Anzeichen.

    Kern unterstrich: Es würden keine Panzer am Brenner auffahren.

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    Kommentare (18)

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    • andreas

      Was hat den Landeshauptmann von Tirol eigentlich dazu bewegt, so einen Schmarrn von sich zu geben?

    • andreas69

      @Andreas, viel schlimmer waren die Äußerungen einiger hochrangigen südt. Politiker. Sie haben die Martialität einer solchen Aktion, „Panzer auffahren (sic)“, mit den Hinweis auf den österr. Wahlkampf heruntergespielt. Ist das noch seriöse Politik gegenüber den Bürgern dieseits der Grenze? Oder ist es Ausdruck einer völligen Hilflosigkeit? Keine Ahnung. Mir kommen jedenfalls unsere Macher sehr entfremdet von der Realität vor, wenn sie solchen Quatsch von sich geben.

    • politikverdrossener

      Die spielen nur Räuber und Gendarm !

    • franz

      Wenn sich Italien an den bilateralen Abkommen hält, ( Alfano- Kompatscher und Wolfgang Sobotka ) braucht es keine Panzer
      Das Problem ist, dass unsere Politiker sich anscheinend schwer tun sich an das Abkommen zu halten.
      Am liebsten würde man durchwinken.
      Die Österreicher haben recht, wenn sie ihre Grenzen verteidigen und kontrollieren und damit ihre Bürger vor Zuständen schützen, wie es in Italien gibt, Chaos, Illegalität, steigende Kriminalität. und verängstigte Bürger die sich zu recht alleingelassen und verarscht vorkommen.
      Sollten alle Strike reisen müssen eben Panzer gegen Sturköpfe
      eingesetzt werden

    • ft

      Wo ist denn das „Einereinerle“ heute ? Auf Tauchstation ? Oder weint er weil seine österreichischen Wichtigtuer vom eigenen Kanzler als Trottel hingestellt wurden. Die Einbestellung des Botschafters in Rom hat in Wien sofort gewirkt.
      Nur dem Platter sollte man den Kopf waschen, vielleicht hört er dann auf dummes
      Zeug zu reden.

      • cicero

        Da hat gar nichts gewirkt. Österreich hat von dem massenhaften Einmarsch via Balkanroute gelernt und diese geschlossen und an den Grenzübergängen Vorsorge getroffen. Zidem hat Österreich eine Gesamtlösung der Flüchtlingsfrage präsentiert, die jedenfalls in Australien, Kanada und Spanien funktioniert. Die Befürchtungen der eigenen Bevölkerung ernst nehmen nennt man hier Wahlkampf machen. Bei uns sind die Sorgen der Leute den Polikern egal und Italien ist weit davon entfernt Gesamtlösungen anzudenken. Es hängt am Tropf der Eu und wäre ohne die längst pleite.

        • andreas

          Inwiefern hängt Italien am Propf der EU, bzw. ist Italien nicht Nettozahler?
          Und wenn, dann hängt Italien am Tropf der EZB.

          Die Einwanderung ist ein europäisches Problem, Italien allein kann es nicht lösen.

          • franz

            Nein es ist ein Problem Italiens.
            Italien könnte das Problem lösen,will aber nicht, zuviel Interessen sind damit im Spiel.
            Business – und die Vison der Linken mit Sklaven die Lohnkosten zu senken, Wählerstimmen. +++

    • franz

      “Derzeit gebe es keine Truppen und kein militärisches Gerät am Brenner, erklärte Kern am Mittwochvormittag. Österreich habe aber für einen möglichen Bedarfsfall einen Notfallplan beschlossen.“ [….]
      Wo wurde jemand als Trottel hingestellt.
      Niemand hat gesagt, dass am Brenner bereits Panzer stehen, sie stehen in Innsbruck bereit falls italien das Abkommen nicht einhalten würde.Genauso wie der Zaun am Brenner hochgezogen wir falls es notwendig sein sollte.
      Trottel wer das nicht versteht.

    • adobei

      Die Meldung über den Aufmarsch des österreichischen Bundesheeres klang für mich wie ein verspäteter Aprilscherz – Wahlkampfzeit!

    • franz

      ft schwul und dumm,und ungebildet “Trottel – Ignoranten“, der größte Trottel bist Du , übrigens hast Du Dich schon therapieren lassen oder bist Du inzwischen Herrenschneider geworden ? 🙂 🙂

    • franz

      Und die Redaktion hat bei zwar kritischen aber konstruktiven Kommentaren immer Probleme, diese freizuschalten, während Herr Oberhofer und Herr Tribus niveaulosen Beleidigern wie ft Verleumdern , Anstiftern zum Drogenkonsum und ( Nutten in der Printausgabe ) die Plattform bietet, ihren Unflat in Fülle zu verbreiten
      http://www.tageszeitung.it/2017/06/27/du-mieser-hund/#comment-348674

    • sogeatsschungornet

      Der Brenner bleibt ein heißes Thema.
      Niemand spricht aber vom Plöckenpass oder vom Nassfeld…
      An den dortigen Grenzübergängen von I nach A merkt man nicht mal dass man die Grenze überschreitet, kein Kapplträger, keine Kontrollen, nur ein Schild…

    • franz

      Die Österreicher haben recht, wenn sie ihre Grenzen kontrollieren.
      Nicht die Österreicher haben sich mit der Androhung die Grenzen notfalls mit Panzer zu kontrollieren, lächerlich gemacht wie der Herausgeber der Tageszeitung Tribus in der Printausgabe heute schreibt, vielmehr Italien mit der Androhung die Häfen zu schließen
      ( ohne es umzusetzen ) nur bla bla bla .
      Schwere Niederlagen für Italien auch bei den Verhandlungen zur Flüchtlingsthematik in Tallin.
      Tallinn (dpa) – Bundesinnenminister Thomas de Maizière lehnt die Öffnung weiterer Häfen für europäische Flüchtlingsschiffe ab. «Das unterstützen wir nicht», sagte der CDU-Politiker im estnischen Tallinn bei einem Treffen mit seinen europäischen Amtskollegen. Damit wandte er sich gegen italienische Forderungen, dass Rettungsschiffe Migranten auch in Häfen außerhalb Italiens bringen sollen. Die Bundesregierung befürchtet, dass solch ein Schritt noch mehr Migranten zur Überfahrt über das Mittelmeer ermutigen könnte.
      Auch alle anderen Staaten dagegen.
      Quelle: dpa
      http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/de-maiziere-fluechtingsretter-weiter-in-italien-anlegen-15093815.html

    • franz

      Da der grüne Tribus anscheinend Seite an Seite mit den linken Gutmenschen kämpft ( siehe sein Artikel in der Printausgabe vom 06.07.2016 TZ, die Österreicher haben sich blamiert mit ihrer “‘ Drohung ihre Grenze am Brenner notfalls mit Panzer zu verteidigen“ ) und somit ähnlich wie unsere blauäugigen naiven Gutmenschen unserer Freunde in Wien kritisieren und attakieren, lässt er kritische Kommentare gegen die SVP/PD Genossen, nicht gerne freischalten
      Lieber bietet man niveaulosen Beleidigern, Verleumdern, Anstiftern zum Drogenkonsum, ( Nutten und Zuhältern in der Printausgabe ) die Plattform , ihren Unflat in Fülle zu verbreiten
      Vielleicht hilft eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft, dann schauen wir was die Richter dazu sagen, die Richter die auf diesen Portal der Lüge bezichtig wurden.

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