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Wieder hohe Ozon-Werte

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Am Dienstag wurde die Informationsschwelle für Ozonkonzentration an den Messstationen in Bozen, Kurtinig, Leifers, Neumarkt und am Ritten überschritten.

Mit dem Anstieg der Temperaturen und der Sonneneinstrahlung sind in den vergangenen Tagen die Ozonkonzentrationen gestiegen.

Darauf weist der Direktor des Labors für physikalische Chemie der Landesagentur für Umwelt, Luca Verdi, hin.

Die Informationsschwelle liegt, was die Ozonkonzentration betrifft, bei 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft.

Am Dienstag wurde demnach an der Messstation in Neumarkt die Informationsschwelle für Ozonkonzentration von 21 bis 22 Uhr mit einem Stundenmittelwert von 197 Mikrogramm je Kubikmeter (µg/m³) überschritten, ebenso wie in Kurtinig an der Weinstraße von 18 bis 21 Uhr mit einem höchsten Stundenmittelwert von 200 µg/m³, in Bozen von 20 bis 21 Uhr mit einem Stundenmittelwert von 181 µg/m³, in Leifers von 18 bis 22 Uhr mit einem höchsten Stundenmittelwert von 192 µg/m³ und am Ritten von 19 bis 23 Uhr mit einem höchsten Stundenmittelwert von 193 µg/m³.

Erhöhte Ozonkonzentrationen treten vor allem im Talkessel zwischen Bozen und Meran, im Unterland, an den Berghängen und an den angrenzenden Hochplateaus, insbesondere Ritten und Seiser Alm, auf.

Hohe Temperaturen und eine starke Sonneneinstrahlung führen zu hohen Ozonkonzentrationen, während durch Niederschläge die Ozonkonzentrationen wieder sinken. „Aufgrund der Wettervorhersage ist anzunehmen, dass am Mittwoch die Ozonkonzentrationen sinken werden“, erklärt Luca Verdi.

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