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    Der SAD-Ärger

    Nach einigen relativ ruhigen Monaten gehen die SAD-Gewerkschaften wieder in die Offensive – und schließen Streiks nicht aus.

    Sehen Sie sich das Video an.

    LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG:
    – Einen ausführlichen Artikel zur Pressekonferenz mit allen Hintergründen
    – Und: Warum SAD-Chef Ingemar Gatterer sogar Lohnkürzungen nicht ausschließt

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (9)

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    • yx

      So was passiert nur, wenn das Land immer wieder Dienste, die mit öffentlichen Gelde aufgebaut, aber dann an einem Privaten weitergegeben wird, so wie bei der Sad.
      Dies ist noch auf dem Mist des Altlandeshauptmennes gewachsen.
      Habe geglaubt, dass Gehabe vom Mittelalter sei Vergangenheit, aber dem scheint nicht so, denn wenn der Herr Gatter glaubt, weil er im einen Schloss wohnt, kann er seine Untertanen „knebeln und ausbeuten“, so wie es im Mittelalter Gang und Gebe War.

      • andreas

        Die SAD hat 20-30 Jahre gut funktioniert, da gehörte sie aber mehrheitlich den „Walschen“. Erst seit ein Südtiroler die Mehrheit hat, gibt es diese Schwierigkeiten.

    • werner

      Der pure neid als Triebkraft.
      Man denkt das der private Unternehmer keinen Gewinn machen darf.
      Sogar die Pausen sollen vergoldet werden.
      Der nächste Schritt wird wohl sein das man 2 Chaffeure braucht.

    • yx

      Na dies hat nix mit Neid zu tun, er kann sich auch in einen Bunker “ verbunkern“, aber dann soll er sich sein Geld anderswo verdienen, und nicht dort, das es im als Geschenk auf Kosten der Steuerzahler zugeschaut wurde.
      Leider hat die Politik sehr große Fehler gemacht, nicht nur bei Weitergabe der Sadkonzessionen, sondern auch damals in Meran wo dasThermenhotel mit Steuergeldergebaut wurde, und dachte dem Michl zugeschaut wurde,mit schon einem geneigte Projekt ( Aufstockung der Kubatur), umdass er sich aus der Politik raushält.
      Auch damals wurden einige Steuermillionen verbrannt, warum damals sich nicht der Rechnungshof eingeschaltet hat, bleibt mir immer noch ein Geheimniss.
      Diese Vorgangsweisen, gehören scheinbar zum “ System Südtirol“.
      Nochmals, dass hat nichts mit Neitgesellschaft zu tun.

      • andreas

        Das Thermenhotel war eine Ausschreibung, wo jeder mitmachen konnte und am Ende Athesia/Adler/Erika das Rennen gemacht haben.
        Es gab da einige die es für einen niedrigern Preis gekauft hätten.

    • yx

      Dritter Versuch, zugeschanzt

    • thefirestarter

      Es ist immer so in Südtirol.
      Für die SVPD und ihre Freunderl ist die Provinz eine Art Supermarkt in dem man sich selbst bedienen kann.
      Steuergelder verschwenden/verschenken – ein Kavaliersdelikt.
      Siehe auch Wabes/Haas – Reinigungsbetrieb des Landes-Sanitätsdienstes.
      Auch hier war in de Ausschreibung welche besagte Firma gewonnen hat Voraussetzung das sie mit eigenen Mitteln den Auftrag schafft… am Ende durfte wiedermal der Steuerzahler herhalten.

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