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    Ist Kiffen doch schlimm?

    Eine Serie von Jugendselbstmorden hat Südtirol geschockt: Die Meraner Psychiatrie-Primarin Verena Perwanger warnt vor der Verharmlosung von Cannabis  – weil die Drogen, die heute zirkulieren, viel stärker sind als vor 30 Jahren.

    TAGESZEITUNG Online: Frau Perwanger, warum nehmen junge Menschen sich das Leben?

    Verena Perwanger: Für Suizid kann es viele verschiedene Auslöser geben. Häufig sind es Einsamkeit, Stressfaktoren, psychische Erkrankungen und andere belastende Situationen, die einen Menschen in eine suizidale Krise treiben können. Das kann dazu führen, dass diese Menschen Selbstmord für den einzigen Ausweg halten.

    Aber wie kann in jungen Jahren der Wunsch nach dem eigenen Tod aufkommen? Wollen diese jungen Menschen wirklich sterben oder handelt es sich um leichtfertige Entscheidungen?

    Auch bei Jugendlichen gibt es unterschiedliche Momente, die zu starken Belastungen führen können. Krisensituationen in der Familie, Vernachlässigung, Gewalt und jüngst auch Cybermobbing können junge Menschen in eine Isolation treiben, aus der sie keinen anderen Ausweg mehr sehen. So paradox das für uns auch klingen mag: eine Suizidhandlung kann dann in der Phantasie der Person als eine Art „letzter Triumph“ erlebt werden. Bei Jugendlichen kommt hinzu, dass sie Grenzüberschreitungen als Herausforderung empfinden. Das äußert sich beispielsweise darin, dass sie sich selbst verletzen oder Drogen konsumieren. Jugendliche sind auch anfälliger für Ansteckungseffekte, das kennt man als den so genannten „Werther-Effekt“. Reißerische Berichterstattung über Suizide in den Medien kann fast wie eine Einladung zum Selbstmord wirken. Jugendliche in schwierigen Situationen können sich dadurch vielleicht mit dem Gedanken an eine Selbsttötung anfreunden.

    Im Pustertal und im Eisacktal gab es jüngst eine Häufung von Jugendselbstmorden. Kann dahinter ein Werther-Effekt stehen?

    Ich kenne die Situation nicht im Detail, aber eine derartige Häufung legt eine solche Annahme nahe.

    Welche Rolle spielen das Internet, die sozialen Foren, im Suizidverhalten der Jugendlichen. Ist Ihnen in Ihrer Praxis dazu etwas aufgefallen?

    Das Internet spielt im Leben der Jugendlichen eine Riesenrolle. Die Erwachsenen wissen häufig überhaupt nicht, was sich in diesen Foren und Plattformen alles abspielt. In der Sendung „Le Iene“ wurde jüngst berichtet, dass es Foren geben soll, in denen Jugendliche aufgefordert oder dazu angeregt werden, sich zu verletzen. An sich ist das Internet weder schlecht noch gut, es kommt immer darauf an, wie man damit umgeht. Es ermöglich Kommunikation, Austausch mit anderen, wenn Jugendliche aber nur mehr über das Internet mit anderen in Beziehung treten, vernachlässigen sie die reale Welt. Die Folge ist, dass die virtuelle Realität zur inneren Realität wird. Wiederum gilt: Die virtuelle Realität hat positive Aspekte, aber auch hochproblematische.

    Wie kann die virtuelle Realität zur inneren Realität werden? Können Sie das konkretisieren.

    Zunehmend mehr Jugendliche kommunizieren hauptsächlich über Facebook und co. Sie sitzen stundenlang in ihren Zimmern, chatten mit anderen Personen und leben in der Illusion, mit anderen in Beziehung zu stehen, obwohl sie oft gar nicht wissen, mit wem sie gerade kommunizieren. Das kann eine bekannte Person sein, aber auch jemand, der ihnen etwas vorspielt. Auf Facebook können sie zahllose Freunde haben, die aber in der Realität gar nicht existieren. Das kann zum Rückzug aus der realen Welt führen, zur Aufgabe wirklicher Beziehungen und damit zur Isolation. Im Netz bewegen sie sich meist ohne das Wissen ihrer Eltern und häufig akzeptieren sie im Jugendalter auch kein Eingreifen der Eltern. Dann fehlt ihnen sowohl das Korrektiv der Eltern wie auch der Gleichaltrigen.

    Eltern sind mit dem Internet meist schlicht überfordert.

    Das ist ein Problem. Die Jugendlichen bewegen sich im Netz viel schneller und informierter als die Erwachsenen. Die Eltern sollten auf jeden Fall versuchen, sich nicht zu verschließen und den Kontakt mit ihren Kindern aufrecht zu erhalten. Das heißt, sie sollten sich von ihren Kindern auch zeigen lassen, was sie sich im Netz anschauen. Umgekehrt wissen Jugendliche in einer vertrauensvollen Beziehung, dass sie ihren Eltern erzählen können, was sie alles im Internet sehen oder erleben. Damit ist viel von der Gefahr gebannt.

    Was können Eltern tun? Auf welche Warnsignale sollten sie achten?

    Ein Warnsignal ist, wenn Jugendliche sich zurückziehen, die sozialen Kontakte mit ihren Mitschülern abbrechen, wenn sie Tätigkeiten, die ihnen normalerweise Spaß machen, nicht mehr weiterverfolgen, wenn sie Probleme in der Schule haben oder diese schwänzen, wenn sie sich mit Gewaltvideos oder Gewaltspielen beschäftigen, Drogen nehmen, anfangen, sich zu verletzen, zum Beispiel sich schneiden oder verbrennen. Das wichtigste Signal ist, wenn sie sich verschließen, nichts mehr erzählen von dem, was sie bewegt und sich von der Außenwelt abschotten oder hauptsächlich gereizt, wütend oder aggressiv reagieren Nicht immer sind die Eltern die richtigen Personen, um sie aus dieser Isolation herauszuholen, weil die ja genau die sind, von denen sie sich abgrenzen wollen. Mittlerweile gibt es viele Anlaufstellen, an die die Jugendlichen sich wenden können.

    Es gibt den verbreiteten Glauben, dass sich nicht umbringt, wer darüber redet. Was sollen Eltern tun, wenn Jugendliche aus Wut oder Ärger ankündigen, sich umzubringen?

    Dieser Glaube ist falsch. Die meisten Betroffenen kündigen ihren Selbstmord in irgendeiner Form an. Sie machen Andeutungen, die von ganz explizit, wie „Das Leben hat keinen Sinn mehr° oder „Ich mag nicht mehr“ bis hin zu indirekten Signalen reichen. Sie verabschieden sich von Menschen oder Sachen, die ihnen bislang wichtig waren. Solche Äußerungen sollte man ernst nehmen, ganz besonders, wenn sie von Jugendlichen kommen.

    Ernst nehmen ja, aber wie?

    Erstens, indem man darüber redet, ohne gleich zu urteilen. Aussagen wie: „Was redest du da, das Leben ist ja so schön“ oder „denk mal, wie gut es dir geht“, helfen Jugendlichen und generell allen Suizidgefährdeten überhaupt nicht. Natürlich sind solche Aussagen von Jugendlichen für ihre Eltern erschreckend, aber sie sollten versuchen, genau nachzufragen, was in ihren Kindern vorgeht, dass sie solche Gedanken haben. Ein Suizid ist immer ein Schrei nach Hilfe, für den die betroffene Person keinen anderen Modus findet. Wenn man die dahinterstehende Not zunächst einmal akzeptiert, ohne schnelle Lösungen anzubieten, ist ein erster wichtiger Schritt getan. Damit kann sich der betroffene Mensch öffnen.

    Zweitens.

    Als Zweites gilt es zu schauen, wie gravierend diese Aussagen sind. Es ist ein Unterschied, ob jemand einer momentanen Situation nicht gewachsen ist oder ob er schon konkrete Vorstellungen und Pläne im Kopf hat, wie er es machen könnte. Wenn diese Phantasien konkret werden, sollte man auf jeden Fall fachliche Hilfe suchen.

    Eltern fühlen sich mitschuldig, wenn es ihren Kindern nicht gut geht. Sind sie damit noch die richtigen Gesprächspartner?

    Ich würde in der Elternposition immer versuchen, zuerst selber mit dem Kind zu reden. Ob das die Mutter oder der Vater ist, hängt von Fall zu Fall ab. Es können auch Geschwister, andere Verwandte sein, aber man sollte keine Angst haben, diese Personen auch zu aktivieren. Es können auch Lehrer oder Freunde sein, die einen anderen Zugang zu diesem Kind haben. Wenn all das nicht funktioniert, würde ich den Eltern empfehlen, sich fachlichen Rat zu holen.

    Wenn Jugendliche einen Selbstmordversuch unternehmen und überleben, kommen sie in die Jugendpsychiatrie. Ist das der richtige Weg?

    Es ist der notwendige Weg. Nach einem Suizidversuch ist psychiatrische und psychologische Betreuung sehr wichtig, damit sich dieser Versuch nicht wiederholt. Wer sich umbringen will, steckt in einer schweren Krise, die er allein nicht bewältigen kann. Natürlich ist es nicht einfach, die Hilfe der Institution Psychiatrie zu akzeptieren, aber dort können sie erfahren, dass es Menschen gibt, die sich für sie interessieren und denen etwas daran liegt, dass ihre Situation sich verbessert.

    Lässt sich der Erfolg von Aufenthalten in der Psychiatrie beziffern? Umgekehrt gefragt, wie hoch ist die Rückfallquote?

    Das hängt stark von der Ausgangssituation ab. Wenn am Ursprung eine akute Krise stand, die durch äußere Ereignisse ausgelöst wurde, dann stehen die Chancen sehr gut, dass jemand wieder gut ins Leben zurückfindet. Wenn jemand an einer psychischen Grunderkrankung, beispielsweise eine psychotische Störung oder einer schweren Depression, leidet, ist eine langfristige und intensive Behandlung notwendig, um einen Suizid zu verhindern. Ganz verhindern lässt sich das Risiko nicht, aber die Chancen sind gut. Jemand, der schon einmal einen Suizidversuch unternommen hat, bleibt stärker gefährdet, weil einige Hemmschwellen wegfallen.

    Bis dato haben die Medien es vermieden, über Selbstmord zu berichten. Stichwort Werther-Effekt. In Zeiten der sozialen Medien verbreiten sich solche Nachrichten mit rasender Geschwindigkeit und völlig ungefiltert Für welchen Umgang plädieren Sie?

    Das ist eine spannende Frage, auf die es keine endgültige Antwort gibt. Reißerische Berichterstattung ist nie gut, aber Jugendliche beziehen ihre Informationen in der Regel nicht über die klassischen Printmedien sondern über das Internet. Das bedeutet, wir müssen einen kritischen Umgang mit den sehr schnellen Internetmedien fördern. Ganz kontrollieren wird man es nie können, aber man kann den Kindern ein Rüstzeug dafür geben. Das fängt natürlich schon in der frühen Kindheit an und nicht erst, wenn sie schon 17 oder 18 Jahre alt sind.

    Eine verbreitete, gefühlte Wahrnehmung ist, dass Jugendliche heute unter einem unvergleichlich höheren Druck stehen als die Generation ihrer Eltern. Spüren Sie in Ihrer Praxis mit Jugendlichen, dass sie stark unter Druck stehen?

    Man spürt ihn. Heutige Jugendliche haben einerseits viel mehr Möglichkeiten als noch unsere Generation, andererseits haben sich die Ansprüche und Anforderungen an sie gleichermaßen gesteigert. Natürlich haben wir in unserer Jugend auch viele Dinge gemacht, die als problematisch angesehen wurden und unseren Eltern Sorgen bereitet haben. Die Jugend wird durch dieses und jenes Medium verdorben, hat es geheißen. Das hat sich nicht bewahrheitet, insofern bin ich optimistisch, dass auch die heutige Jugend ihren Weg finden wird. Eine wichtige Frage scheint mir zu sein, welche Werte ihnen vermittelt werden. Ist diese Tendenz zum Konformismus, einem gewissen Standard zu entsprechen, „super“ zu funktionieren, um nicht als „Looser“ abgestempelt zu werden, wirklich das, was wir ihnen mitgeben möchten? Ich glaube nicht. Wir sollten ihnen vermitteln, dass es zum normalen Leben dazugehört, Schwierigkeiten zu haben, manchmal verzweifelt zu sein, manchmal nicht weiter zu wissen, traurig zu sein. Das alles darf man und muss es nicht wegwischen oder mit Drogen wegdröhnen.

    Ist früher Drogengebrauch ein Signal für problematische innere Zustände bei den Jugendlichen?

    Es ist sowohl ein Signal als auch ein Auslöser. Drogenkonsum ist derzeit bei Jugendlichen ein sehr großes Problem, viele haben im Laufe ihrer Mittel- und Oberschulzeit Kontakt mit Drogen. Einmal ein Joint ist noch kein Problem, aber genau dieser Joint wird oft zur Einstiegsdroge für verschiedene andere Substanzen. Wir wissen heute, dass sich ein konstanter Drogenkonsum im Entwicklungsalter nicht gut auf die Gehirnentwicklung auswirkt. Drogen, auch Cannabis, können später zu irreversiblen Einschränkungen führen.

    Das aus früheren Zeiten übernommene Klischee vom gemütlichen Kiffer ist problematisch.

    Das ist sehr problematisch. Die Substanzen, die heute auf dem Markt sind, sind zum Teil konzentrierter und stärker als diejenigen, die noch vor 20, 30 Jahren in Umlauf waren. Der berauschende, eventuell halluzinogene Anteil darin ist im Vergleich zu früher erhöht, das heißt, im Gehirn der Jugendlichen kommen mehr und stärkere Substanzen an. In einem Alter von 13 bis 18 wirkt sich das auf die Gehirnentwicklung nicht positiv aus.

    Kann starker Drogenkonsum auch ein Signal für suizidale Tendenzen sein?

    Es kann, muss aber nicht. Wenn Jugendliche sehr viel Drogen konsumieren, bedeutet das, dass sie dieses „Sich-Zudröhnen“ brauchen, weil sie mit ihren Emotionen sonst nicht umgehen können.

    Der Papi, der seinem kiffenden Sohn sagt: Nicht so schlimm, haben wir auch gemacht! sollte das lieber unterlassen.

    Verteufeln macht keinen Sinn, aber es ohne kritisches Hinterfragen einfach hinzunehmen, würde ich nicht empfehlen.

    Interview: Heinrich Schwazer

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (37)

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    • pon

      das ist wohl eine gewaltige (sicherlich gewollte) Verwechslung……Selbstmord aus Heiterkeit????
      Da lenkt man ja von eigentlichen Killern unserer Kinder ab : die PHARMA*………der ALKOHOL , Workeholic Gesellschaft , Umweltvergiftung
      („Lebensmittel“, Abgase, Pestizide, Fungizide…………..) Stress, zerstörte Umwelt………

      *Und da ganz nebenbei: (Sendung im Sender Bozen) THEMA RITALIN
      Diese Präparat wird den Kindern weiterhin verabreicht, obwohl im BEIPACKZETTEL
      steht, dass SELBSTMORDGEDANKEN auftreten können…..

      Macht euch blos keine Gedanken über all dies

      Das ist so in „Ordnung“

    • andreas

      @pon
      Was ist eigentlich deine Aussage, außer ein paar wirre Vermutungen?

      • yannis

        @Andreas

        Vermutungen ? vermutlich hast Du am wenigsten eine Ahnung von diesen Zeug !

        >Bei Konsumenten von Methylphenidat-haltigen Zubereitungen wurden, neben erfolgtem Suizid, Suizidversuche und Suizidgedanken beobachtet.<

        Quelle: Wiki

        Diese Zeug ist im Grunde Amphetamin, was solange wenn es als "Ritalin" den Kindern/Jugendlichen per Rezept "verdrückt" wird legal ist, sobald es nicht mehr verschrieben
        wird, oder werden kann, ist es eine illegale Droge !

      • ahaa

        Kannste es nicht verkraften das du nicht als erster deinen Senf ablassen konntest?Vom Urlaub schon zurùck ?
        Wer ein Hirn hat versteht was er.sie meint, pon. 🙂

    • franz

      “Drogenkonsum ist derzeit bei Jugendlichen ein sehr großes Problem, viele haben im Laufe ihrer Mittel- und Oberschulzeit Kontakt mit Drogen. Einmal ein Joint ist noch kein Problem.“ das ist in der Tat ein großes Problem.
      Da Drogen wie die Einstiegsdroge Cannabis zu Abhängigkeit und zu verschiedenen psychischen und physischen Problemen führt.
      Wie z. B Unfruchtbarkeit bei jungen Männern.
      Eine weiter Folge die Beschaffungskriminalität, junge Mädchen prostituieren sich um Drogen zu bekommen.
      «Spaccio e sesso, così paghiamo l’eroina a Bolzano »
      http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/06/02/news/spaccio-e-sesso-cosi-paghiamo-l-eroina-a-bolzano-1.15429949?ref=hfaabzec-6
      Schuld sind auch der leichte Zugang zu Drogen, Illegale Immigranten die sich mit Drogenhandel ihren Lebensunterhalt finanzieren in aller Öffentlichkeit bei helllichten Tag im Wissen, dass ihnen nichts passiert.
      Verantwortlich für die Zustände sind eindeutig in erster Linie die Politiker welche diesen Verbrechern durch Straffreiheit den Drogenhandel ermöglicht ohne dafür bestraft zu werden.
      Wie schon zum Thema . “verfolgungsjagd-in-bozen“ geschrieben.
      http://www.tageszeitung.it/2017/06/03/verfolgungsjagd-in-bozen/#comment-347533
      Gewaltvideos oder Gewaltspielen im Internet. sollten Verboten werden.
      Wie z.B “Blu Whale“
      http://www.larena.it/home/italia/blu-whale-cc-salvato-ragazzo-da-suicidio-1.5743511

    • hanf-petergruenfelder

      Danke Herr Redakteur Heinrich Schwazer, dass du wieder mal die böse Droge Cannabis in den Mittelpunkt stellst, danke, dass du es so hart versuchst deine Leser von den eigentlichen Problemen abzulenken…

      • franz

        @hanf-petergruenfelder
        Willst Du damit sagen, Drogen – Cannabis sind gesund ?
        Selbst ein Junkie oder verkaufst Du nur diesen Mist. ?

      • andreas

        Und das eigentliche Problem wäre?
        Alkohol ist gewiss nicht besser, ändert aber nichts daran, dass kiffen auch nicht harmlos ist.

        • roadrunner

          Du bringst es selbst auf dem Punkt: Alkohol ist legal und Cannabis illegal. Warum wohl?

          • franz

            roadrunner
            Im Gegensatz zu Drogen-Cannabis ist ein Glas Wein oder ein zwei Bier zum Essen gesund und macht Sinn, Jugendliche Lenker von Fahrzeugen und schwangere außgeschlossen.
            Drogen machen keinen Sinn. !
            Drogen machen bereits in kleinen Mengen abhängig und dumm.

            • abnormal

              @franz
              Gib a Ruh

            • roadrunner

              Das ist deine eingesessene ignorante Meinung. Du du diese immer wieder schreibst, z. Teil aus Satiremagazinen zitierst und dies nicht erkennst, bitte ich dich, mich mit diesem Müll in Ruhe zu lassen. Du kannst mich noch 100 mal erwähnen, damit beginnst du mit mir aber sicherlich keine sachliche Diskussion…

            • franz

              roadrunner
              Deine eingesessene ignorante Meinung. ist, dass Du Drogen – Cannabis cool findest .
              Dein Problem, dass Du andere anzustiften diesen Mist zu konsumieren.
              Drogen machen eben dumm, Du bist der beste Beweis.
              Daher würde ich aufpassen, dass Du nicht eine Strafanzeige bekommst.
              Anstiftung zum Anbau und Vertrieb von Cannabinoiden Produkten. ( “ il reato di cui all’articolo 82 del Dpr n. 309 del 1990, può integrare, ricorrendone i presupposti, il reato di istigazione alla coltivazione di sostanze stupefacenti ex articolo 414 del C p.“ ) Besonders gravierend der Umstand ist die Anstiftung im Social Network .Da dies gemäß art 1 der Verfasssung den Jugendschutz verletzt.
              Außerdem Beleidigung art. 594 c. p alles zusammen, das wird teuer.

            • roadrunner

              In jedem Kommentar beweist du dies aufs Neue: Du bist ein Ignorant. Du meinst ich sei dumm ? Ok, bei dir war deine Mutter fahrlässig, um eine Kreatur wie dich auf die Welt zu bringen. So und jetzt zeig mich an du Möchtegernanwalt.

            • franz

              roadrunner
              Ich kann ja verstehen, dass ein Junkie und Anstifter zum Drogenkonsum sich darüber aufregt wenn jemand sich in seinen Geschäften einmischt bzw. die Polizei gelegentlich einen seiner Geschäftspartner verhaftet und aus den Verkehr zieht.
              Leider sind die Strafen für Dealer und Junkies zu leger.
              Strengere Strafen bräuchte es, wie zum Thema “drogenkonsum-nimmt-zu “ geschrieben.
              http://www.tageszeitung.it/2017/06/02/drogenkonsum-nimmt-zu/#comment-347479
              Persönliche Beleidigungen zeigen, das Niveau von Junkies, wie roadrunner bzw. wie weit ihre eingeräucherte Birne bereits Schaden genommen hat von diesen Drogen.
              Wie gesagt das könnte aber noch teuer werden mein Lieber !
              Die Bilder von Drogati -Junkies ( einer von ihnen könnte roadrunner sein. )
              http://www.vice.com/de/read/welche-ist-die-coolste–droge

            • abnormal

              Wenn dich der Franz anzeigt, dann lernst du ihn endlich kennen.

            • franz

              roadrunner
              Deine Mutter kann einem leid tun, mit einer Missgeburt wie Dir.

            • franz

              Unverständlich dass die Redaktion Anstiftern zum Drogenkonsum und Beleidigern wie roadrunner immer wieder die Plattform bietet.
              Eigentlich reicht es ja , wenn illegale Immigranten sich mit Drogenhandel ihren Lebensunterhalt finanzieren und damit den Zugang zu Drogen ermöglichen und fördern,
              “Anstiftung zum Anbau und Vertrieb von Cannabinoiden Produkten. ( “ il reato di cui all’articolo 82 del Dpr n. 309 del 1990, può integrare, ricorrendone i presupposti, il reato di istigazione alla coltivazione di sostanze stupefacenti ex articolo 414 del C p.“ ) Besonders gravierend der Umstand ist die Anstiftung im Social Network .Da dies gemäß art 1 der Verfasssung den Jugendschutz verletzt.“ […]
              wie zum Thema “drogenkonsum-nimmt-zu “ geschrieben.
              http://www.tageszeitung.it/2017/06/02/drogenkonsum-nimmt-zu/#comment-347479
              So Gesehn braucht es keine Anstifter zum Drogenkonsum.
              5. Juni 2017 um 18:40
              In jedem Kommentar beweist du dies aufs Neue: Du bist ein Ignorant. Du meinst ich sei dumm ? Ok, bei dir war deine Mutter fahrlässig, um eine Kreatur wie dich auf die Welt zu bringen. So und jetzt zeig mich an du Möchtegernanwalt.
              +++
              http://www.tageszeitung.it/2016/10/31/habe-meine-schuldigkeit-getan/#comment-334986
              roadrunner
              1. November 2016 um 13:09
              Ich warte immer noch auf deine Anzeige!!! Oder bist du einer der klassischen Schreibtischtäter, welcher große Worte schwingt und wenns drauf ankommt, den kümmerlichen Schwanz einzieht?? Icha sag nur, du feige armselige S**!
              Was die Redaktion betrifft. “omesso controllo”, art. 75 c. p.

            • roadrunner

              Glaubst du Möchtengernanwalt, dass sich die Tageszeitung nicht rechtlich beraten lässt??? Wie blöd bist du denn?? Du bist und bleibst ein Möchtegernanwalt – anders ausgedrückt eben ein Ignorant! 😀 😀

            • roadrunner

              Drogensüchtige sagen, dass kleine Mengen nicht gefährlich sind, Alkoholsüchtige sagen, dass ein Glas Wein und ein paar Bierchen am Tag nicht schädlich sind, im Gegenteil, es ist sogar gesund! Franz? Hast du ein Alkoholproblem? Bad Bachgard könnte helfen 😉

            • marting.

              der Andreas M. aus Marling kann auskunft geben
              stimmts roadrunner?

            • abnormal

              @ roadrunner
              Du hast vollkommen recht. Stell dir vor, franz trinkt wohlwollend ausgedrückt nicht zum Frühstück das erste Glas Wein sondern zu Mittag, bei der Marende und beim Abendessen. Ja, dann wäre er ab 13 Uhr betrunken. Falls er arbeitet gefährdet er sich und andere. Falls er Auto fährt das gleiche.
              Und den jungen Leuten suggeriert er, dass nichts dabei wäre sich langsam zum Alkoholiker zu machen (oder schnell).

    • franz

      Die Meraner Psychiatrie-Primarin Verena Perwanger
      “Natürlich ist es nicht einfach, die Hilfe der Institution Psychiatrie zu akzeptieren, aber dort können sie erfahren, dass es Menschen gibt, die sich für sie interessieren und denen etwas daran liegt, dass ihre Situation sich verbessert.“ […]
      Nicht nur nicht einfach die Psychiatrie kann auch durch Zwangstherapie durch Antidepressiva & Schlafmittel usw. zu Abhängigkeit führen.
      Das beste Beispiel der Fall Gustl Mollath der unschuldig 7 Jahr in einer Psychiatrie eingesperrt war.
      Heribert Prantl (deutscher Jurist, Journalist und Autor. Er leitet das Ressort für Innenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung in München und ist seit Januar 2011 Mitglied der Chefredaktion.) er bezeichnet die Psychiatrie, als dunklen Ort des Rechts http://www.sueddeutsche.de/bayern/freispruch-im-neuen-verfahren-warum-die-justiz-gustl-mollath-dankbar-sein-sollte-1.2066304
      Das Problem müsste bei der Wurzel bekämpft werden
      Aufklärung .
      Es bräuchte strengere Strafen , ähnlich wie in Länder von wo dies Dealer -Vaterlandsverräter herkommen dann würde diesen Affen der Handel mit Drogen schon vergehen. Wie z. B in Nigeria
      Die Strafen sind hart.( aber romantisch )
      Wer in Thailand mit Drogen handelt riskiert die Todesstrafe, durch erhängen im Morgengrauen bei Sonnenaufgang unter Palmen.

    • josef.t

      Das Problem liegt wohl eher, in der Depression als in der Droge .
      Der Suizid ist sicher meist Ursache einer Psychose, das in der
      Gesellschaft immer noch nicht, als eine Krankheit verstanden wird .
      Die Aufklärung schon im Kindesalter, dass so ein Leiden jeden
      Menschen betreffen kann, hätte sicher eine vorbeugende Wirkung,
      um schon im zarten Alter bei ersten Anzeichen wie bei physischen
      Beschwerden, Hilfe in Anspruch zu nehmen ….
      Genussmittel gelegentlich (auch Drogen) bei einer Feier, hat noch
      niemanden umgebracht !
      „All zu viel ist ungesund“, bezieht sich auf so vieles …….

    • franz

      Josef t
      Du findest Drogen anscheinend auch cool, Du möchtest natürlich auch zu einen bestimmten Kreis dazugehören ! 🙂
      Ein Problem Jugendlicher ist unter anderem wohl auch, dazuzugehören und cool auszusehen.
      Nach dem Motto:
      Drogen sind der Inbegriff von Coolness. Es ist eine unfehlbare Wahrheit, die sich über Jahrhunderte bewährt hat. Kuckt euch den Typen auf dem Bild oben an. De Quincey, Ginsberg, Basquiat, ODB, Hedberg, Moses—die waren alle verdammt drauf. Zugegeben, sie sind fast alle eines drogenbedingten Todes gestorben, aber hey, vor deiner Zeit mit dem Gesicht nach unten in deinem eigenen fauligen Erbrochenen zu verrecken, ist vieeeel cooler, als am langweiligen, alten Bauchspeicheldrüsenkrebs zu sterben, oder? Natürliche Ursachen mögen vielleicht im Sinn der Natur liegen, aber Fame bekommst du dadurch nur in den seltesten Fällen.
      http://www.vice.com/de/read/welche-ist-die-coolste–droge

      • josef.t

        Die „schrillsten Töne“ geben immer die von sich,
        die meist von der Materie keine Ahnung haben…..

        • franz

          Die dümmsten sind jene die Drogenkonsum , Jihadisten – sowie IS – Attentate von IS hirnlosen Fanatikern des Islam , Kinderschänder und Kopfabschneider zu verteidigen versuchen.
          Da es Ihnen anscheinend ihre bereits eingeräucherten Birne unmöglich macht den ganzen Schwachsinn den sie behaupten, zu verstehen .
          Nur ein dummer Junkie kann der Meinung sein “ Genussmittel gelegentlich (auch Drogen) bei einer Feier,hat noch
          niemanden umgebracht ! )
          Sinn macht es jedenfalls keinen !

    • ahaa

      Menschen mit Selbsmordgedanken trinken,kiffen…..Nummer 1 sind immer noch Mobbing und Glùckspiel!

    • abnormal

      Alkohol, Glücksspiel und Nikotin.
      Das sind die schlimmsten aller Drogen. SOFORT verbieten. Und die größte Lüge die verbreitet wird, ist: Alkohol sei in Maßen gesund. Das nur so lange, bis aus einem Glas zum Essen zwei werden, dann drei. Dann jeden Tag ein Liter. So fängt jeder Alkoholiker an.

    • franz

      abnormal
      Anscheinend gehörst Du auch zu jener Kategorie die Drogen cool finden und zu bestimmten Kreisen dazugehören wollen. wie Quincey, Ginsberg, Basquiat, ODB, Hedberg, Moses—die waren alle verdammt gut drau
      Zugegeben, sie sind fast alle eines drogenbedingten Todes gestorben, aber hey, vor deiner Zeit mit dem Gesicht nach unten in deinem eigenen fauligen Erbrochenen zu verrecken, ist vieeeel cooler, als am langweiligen, alten Bauchspeicheldrüsenkrebs zu sterben, oder? Einer Sache ist beim Konsum von Drogen nämlich extrem wichtig: Dabei cool auszusehen. Denn was ist sonst der Sinn eines Flirts mit Herzinfarkt, Atemstillstand und Koksgeschwätz, außer jüngere und leicht zu beeindruckende Menschen denken zu lassen, dass du der heiße Scheiß bist ? 🙂
      Wer behauptet , dass der Genuss von Alkohol in Maßen 1 Glas Wein oder ein zwei Bier zum Essen schädlich ist, ( ausgeschlossen jugendliche , Schwanger und Lenker von Fahrzeugen ) die schlimmste Droge ist, hat anscheinend bereits eine ziemlich eingeräucherte Birne von Cannabis oder anderen Drogen..
      Während bereits der Konsum geringer Mengen von Cannabis zu Langzeitwirkung, Abhängigkeit und Unfruchtbarkeit bei jungen Männer führt.
      Wer das nicht versteht sollte sich in Bad Bachgard bei Dr. Zingerle therapieren lassen !

    • franz

      roadrunner
      Drogensüchtige Junkie sagen, dass kleine Mengen Drogen nicht gefährlich sind.
      Anstifter zum Drogen wie “roaudrunner“ sagen das Drogen nicht gefährlich sind .
      Logisch einerseits weil sie eine eingeräucherte Birne haben und anderseits weil Dealer natürlich. ein Geschäft daraus machen. ( Wie z.B kriminelle Immigranten – Clandestini die sich mit Drogenhandel das Leben finanzieren ) ( Freunde Geschäftspartner von roadrunner ? )
      Ich hab kein Alkoholproblem, ich trink gerne ein Gals Wein oder ein zwei Bierchen zum Essen, weil das gesund ist und die Verdauung fördert .
      Wer der Ignorant ist werden wird sich noch herausstellen bei Gericht. in diesem Sinne. “ il reato di cui all’articolo 82 del Dpr n. 309 del 1990, può integrare, ricorrendone i presupposti, il reato di istigazione alla coltivazione di sostanze stupefacenti ex articolo 414 del C p.“ ) Besonders gravierend der Umstand ist die Anstiftung im Social Network .Da dies gemäß art 1 der Verfasssung den Jugendschutz verletzt.“ […]
      & art 594 c. p Beleidigung
      Ingiuria-Depenalizzazione
      art. 594 c. p ( Beleidigung ) wurde vom Strafrecht gestrichen bzw. durch einer Sanzione pecuniaria ( Geldstrafe ) da 100 a 8.000 € – + Sanzione civile – (Zivilstrafe)da 200 a 12.000 ersetzt.
      + Rechtsanwaltspesen + Gerichtssp.

      • roadrunner

        Husch husch ab zur Polizei und mach deine Strafanzeige!! Ich warte und freu mich auf den Boomerang haha! Das wird teuer werden für dich, überhaupt wenn man die Droge Alkohol verharmlost und in einem öffentlichen Forum schreibt, dass man / Mahlzeit 2 Bierchen trinken kann und sogar gesund ist. Hier lesen auch Jugendliche mit, die könnten meinen, naja 3-4 Bierchen am Tag, vielleicht 0,5 l fördern die Verdauung und sei gesund! Ajaja, das wird teuer für dich! haha!
        Ach ja, die Mär von ein wenig Alkohol am Tag zum Essen ist schon längst widerlegt, nur Alkoholiker suchen sich immer eine Rechtfertigung um sich einen „Schluck“ genehmigen zu können! Aiaiai, Franz, Franz…!

    • felixaustria

      unser Franz , immer fleissig am Abschreiben von
      irgenwelchen Internetseiten …
      und er wiederholt sich ständig .
      … und er ist
      … “ Ein Glas Wein oder Bier nach dem
      Essen ist GESUND !!! “ LOBBYIST .

      • franz

        Ein Österreicher bei McDonald’s: „I hätt gern a Hendl!“ Der Angestellte: „Äh, Sie meinen Chicken?“ Darauf der Österreicher: „Nein, ned schicken! Ich ess‘ es gleich hier.“ 🙂

    • franz

      roadrunner
      Im Gegensatz zu Drogen-Cannabis ist ein Glas Wein oder ein zwei Bier zum Essen gesund und macht Sinn, ( Jugendliche, Lenker von Fahrzeugen und Schwangere ausgeschlossen.)
      Drogen machen keinen Sinn. !
      Drogen machen bereits in kleinen Mengen abhängig und dumm.[…] Du bist der beste Beweis dafür. / außerdem führen Drogen zu Unfruchtbarkeit bei jungen Männer.
      Und Junkies landen mit 40 im Altenheim falls sie nicht vorher auf dem Friedhof landen
      Eine weiterer Unterschied zwischen Drogen und ein Glas Wein oder zwei Bier, der Verkauf, der Konsum von Alkohol in Maß ist erlaubt. ( Ausgeschlossen Lenker von Fahrzeugen, Jugendliche sowie Schwangere )
      Seit wann hat jemand mit 1 Gals Wein oder 2 Bier 0,5 .Promille ?
      Drogen – Cannabis sind hingegen verboten und wer andere dazu Anstiftet diesen Mist zu konsumieren macht sich Strafbar.
      “ all’articolo 82 del Dpr n. 309 del 1990 – Besonders gravierend der Umstand ist die Anstiftung im Social Network .Da dies gemäß art. 1 der Verfassung den Jugendschutz verletzt.“ […]
      + art. 594 c. p Das wird teuer für dich! haha! mein lieber

    • franz

      @roadrunner
      Bevor Du mit Unterstellungen kommst ( art . 595 c. p diffamazione ) versuch mal lesen lernen, falls es Deine eingeräucherte Birne zulässt.
      Ich habe geschrieben
      “Im Gegensatz zu Drogen-Cannabis ist ein Glas Wein oder ein zwei Bier zum Essen gesund und macht Sinn, ( Jugendliche, Lenker von Fahrzeugen und Schwangere ausgeschlossen.)
      Drogen machen keinen Sinn. !
      Drogen machen bereits in kleinen Mengen abhängig und dumm..[…]
      http://www.tageszeitung.it/2017/06/04/ist-kiffen-doch-schlimm/#comment-347664.%5B…]
      Du bist der beste Beweis dafür, außerdem führen Drogen zu Unfruchtbarkeit bei jungen Männer.
      Und Junkies landen mit 40 im Altenheim falls sie nicht vorher auf dem Friedhof landen
      Ein weiterer Unterschied zwischen Drogen und ein Glas Wein oder zwei Bier, der Verkauf, der Konsum von Alkohol in Maß ist gesetzlich erlaubt. ( Ausgeschlossen Lenker von Fahrzeugen, Jugendliche sowie Schwangere )
      Seit wann hat jemand mit 1 Gals Wein oder 2 Bier 0,5 .Promille ?
      Drogen – Cannabis sind hingegen verboten und wer andere dazu Anstiftet diesen Mist zu konsumieren macht sich Strafbar.
      “ all’articolo 82 del Dpr n. 309 del 1990 –
      1. Chiunque pubblicamente istiga all’uso illecito di sostanze stupefacenti o psicotrope, ovvero svolge, anche in privato, attività di proselitismo per tale uso delle predette sostanze, ovvero induce una persona all’uso medesimo, è punito con la reclusione da uno a sei anni e con la multa da lire due milioni a lire dieci milioni.
      2. La pena è aumentata se il fatto è commesso nei confronti di persone di età minore .[…]
      Besonders gravierend der Umstand ist die Anstiftung im Social Network .Da dies gemäß art. 1 der Verfassung den Jugendschutz verletzt.“ […]
      + art. 594 c. p Beleidgung
      +art. 595 c. p Diffamazione
      Das wird teuer für dich! haha! mein Lieber !

      • franz

        Lässt ein Internetportal beleidigende Kommentare auf seiner Seite stehen, kann das teuer werden. So will es ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR). Urteil vom 10.10.2013 & vom Urteil vom 16.06.2015
        “omesso controllo”, art. 75 c. p

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