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    Urteil am Dienstag

    Die Vertreterin der Anklage im Sonderfonds-Berufungsprozess gegen Alt-LH Luis Durnwalder hat zweieinhalb Jahre Haft beantragt. Das Urteil ergeht am Dienstag.

    Die Vertreterin der Anklage im Sonderfonds-Berufungsprozess gegen Alt-LH Luis Durnwalder, Donatella Marchesini, hat am Montag zweieinhalb Jahre Haft beantragt.

    Vor einem Jahr war Luis Durnwalder von einem Senat unter Vorsitz von Richter Carlo Busato vom Vorwurf der Veruntreuung öffentlicher Gelder freigesprochen worden.

    Ursprünglich war erwartet worden, dass das Urteil noch am Montag ergeht.

    Alt-LH Luis Durnwalder mit seinem Anwalt Gerhard Brandstätter nach dem Freispruch

    Nach den Plädoyers der Verteidiger von Luis Durnwalder, die einen Freispruch für ihren Mandanten beantragten, wurde der Prozess auf Dienstag vertagt – auch weil die Hitze im Verhandlungssaal des Oberlandesgerichtes unerträglich war.

    Um 07.30 am Morgen wird sich Luis Durnwalder mit einer spontanen Erklärung an der Gericht wenden.

    Danach zieht sich der Richterinnensenat unter Vorsitz von Ulrike Segna (Beisitzerinnen: Isabella Martin und Silvia Monaco) zur Urteilsfindung zurück.

    Das Urteil dürfte am späten Vormittag verkündet werden.

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    Kommentare (10)

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    • gynne

      Ach was ,der kriegt eher noch einen Schadensersatzanspruch ,verurteilt werden NUR mehr die normalen Arbeiter , Politiker und Verbrecher gehen frei !

    • marting.

      die ganze SVP Spitze gehört hinter Gitter!

    • goggile

      wann gibt es endlich Kontrollorgane ueber richter Staatsanwaltschaft usw.? wie lange kann es noch sein, dass ein richter komplett anderst entscheidet wie ein anderer und das heits immer dass einer falsch liegt und daher unrecht tut. wie lange bleiben diese posten straffrei? wie lange kònnen auf unseren Steuergeldern finanzierte ordungsorgane deren top bezahlten spitzen die nach pyramidensystem aufgebaut sind was die Verdienste angeht, es sich noch erlauben immer nur alles schòn und sicher zu reden nur um ihre posten schònzureden? wie lange noch? wieviel Millionen hat die Gerichtsbarkeit an Steuergeldern verschwendet um unseren Luis zu maltraktieren? wieso muss hier von deren seite keine Auskunft gegeben werden? warum fragt niemand nach? ein Klima der angst eine scheindemokratie und der beweis dass in aller welt auf irgend einer weise Diktatur herrscht.

    • morgenstern

      Politik nach dem deutschen Reinheitsgesetz zu machen wurde dem Stimmvieh über Jahrzehnte vorgegaukelt.
      Inzwischen gibt man sich bei Gericht die Klinke in die Hand während man über die Demutsschiene versucht zu retten was noch zu retten ist.

    • andreas

      In diesem Fall können sie ihn ruhig freisprechen, doch für die Ratschläge auf Südtirol 1, welche er Trump gibt, würde ich ihn zu lebenslangem schweigen bei nicht lustigen Radiosendungen verurteilen.

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