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    Achammer trifft Quästor

    Am Freitagmittag hat sich SVP-Obmann Philipp Achammer mit Quästor Giuseppe Racca getroffen. Themen der Aussprache waren die öffentliche Sicherheit sowie die verschiedenen Sicherheitsbestimmungen für (jugend)kulturelle Veranstaltungen.

    Beim knapp einstündigen Austausch hat Quästor Racca die verschiedenen Maßnahmen erläutert, welche die Ordnungskräfte derzeit zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit planen.

    „Wir waren uns darin einig, dass sich eine verstärkte Präsenz der Ordnungskräfte an stark frequentierten Orten vor allem in den Abendstunden positiv auswirken wird“, stellt Obmann Achammer fest. Vor allem werde dadurch auch das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung gestärkt. Quästor Racca betonte außerdem, dass es ein Zusammenspiel aller öffentlicher Akteure brauche. Entschiedene Reaktionen der Polizei seien dabei genauso wichtig wie Präventionsmaßnahmen, deren Wirkung langfristig Niederschlag finden würden, so Achammer.

    Ein weiteres Thema der Aussprache waren die Sicherheitsauflagen für Kulturveranstaltungen. SVP-Obmann und Kulturandesrat Achammer brachte dem Quästor ein Anliegen vor, das von mehreren Event-Veranstaltern wieder aufgeworfen wird: die Klarheit verschiedener Sicherheitsbestimmungen und die Umsetzbarkeit derselben. Der Quästor habe laut Obmann Achammer Verständnis für die Situation der Organisatoren gezeigt.

    „Wir haben deshalb vereinbart, demnächst in einen gemeinsamen Austausch zwischen Quästur und Veranstaltern zu treten, um Gewissheit hinsichtlich einiger Bestimmungen zu erhalten und die Abstimmung zu verbessern“, so der Landesrat abschließend.

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    Kommentare (4)

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    • morgenstern

      Was soll die Show, wir haben ja laut SVPD kein Sicherheitsproblem.

    • franz

      Eine verstärkte Präsenz der Ordnungskräfte an stark frequentierten Orten wirkt sich sicher positiv aus wie Achammer meint, oder die Anbringung von Kameras an allen Ecken zur Überwachung, von Scheriff Charamaschi.
      Dies ist aber wenig wirksam wenn es keine abschreckende Strafen für kriminelle Zuwanderer gibt.
      “ Quästor Racca betonte außerdem, dass es ein Zusammenspiel aller öffentlicher Akteure brauche. Entschiedene Reaktionen der Polizei seien dabei genauso wichtig wie Präventionsmaßnahmen, deren Wirkung langfristig Niederschlag finden würden, so Achammer.“[…]
      In der Tat zu einen effektiven wirksamen Zusammenspiel bzw. Präventionsmaßnahmen, bräuchte es vor allem sichere abschreckende Strafen für Straftäter.
      Andernfalls bleibt die Arbeit der Ordnungskräfte wirkungslos und ohne Folgen hinsichtlich Sicherheit.
      Was nützt wenn Polizei / Carabinieri einen Straftäter der sich illegal in Italien aufhält und zum 10 mal wegen Drogenhandel, Diebstahl Aggressionen gegen die Ordnungshüter ( Widerstand gegen die Staatsgewalt – art. 337 c. p Resistenza a un pubblico ufficiale wurde übrigens mit den DL-Depenalizzazione aus den Strafgesetz gestrichen ) verhaften und diese Straftäter am nächsten Tag wieder auf freien Fuß ist.
      Kriminelle Immigranten wissen, dass sie in Italien nichts zu befürchten haben
      Durch Gesetzen wie das “Svuota carceri“ sowie den -“ DL-Depenalizzazione “ der Regierung Renzi des PD / SVP genießen kriminelle Immigranten beinahe völlige Straffreiheit .
      Kriminelle wisse das.
      http://www.liberoquotidiano.it/news/italia/12377786/nicolae-intervista-topo-appartamento-romeno-rubo-in-italia-perche-e-paese-ideale-per-farlo.html

    • sepp

      achhammer trifft Quästor und wen intressierts niemand

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