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    Zweispurig befahrbar

    Trotz der Baustelle kann die Brennerstaatstraße beim Kalten Keller in Waidbruck bis zum 5. Juni zweispurig befahren werden.

    Diese Baustelle hat vielen Pendlern und Touristen in den letzten Wochen den Atem geraubt und am Wochenende aber auch zu den Hauptverkehrszeiten für Staus gesorgt:

    Auf einer Länge von rund 200 Meter wird die Brennerstaatstraße beim Kalten Keller zwischen Waidbruck und Klausen unter der Regie des Landesamts für Straßenbau Mitte-Süd verbreitert und versetzt. Deshalb war die Straße in den vergangenen Wochen nur einspurig befahrbar.

    Um das in den kommenden Tagen zu erwartende hohe Verkehrsaufkommen flüssiger zu gestalten, ist die Straße nun bis zum 5. Juni um 7 Uhr früh in beiden Fahrtrichtungen geöffnet.

    „Wir wollen für die Verkehrsteilnehmer mehr Sicherheit erreichen und verbessern dazu die Infrastruktur – während der Arbeiten an der Straße tun wir unser Möglichstes, um den Verkehrsfluss bestmöglich aufrecht zu erhalten. Staus können leider nicht immer ganz ausgeschlossen werden“, betont Tiefbau-Landesrat Florian Mussner. „Auf diesem vielbefahrenen Straßenabschnitt beim Kalten Keller wollen wir mehr Sicherheit erreichen, indem wir horizontal und vertikal eine bessere Übersicht für die Fahrzeuglenker schaffen – außerdem können sich durch eine Aufweitung auch größere Fahrzeuge wie Lkws oder Busse leichter kreuzen“, erklärt Mussner. Auf dem Straßenabschnitt, der etwas enger ist und zudem Kurven und Gegenkurven aufweist, hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Unfälle gegeben.

    Wie Peter Capello vom Landesamt für Straßenbau Mitte-Süd berichtet, sind die Bauarbeiten bereits weit fortgeschritten. „Wir haben nun eine Fahrspur etwas tiefer gesetzt und Mauern errichtet, damit die Fahrzeuge sicher passieren können“, erläutert Cappello.

    Ab 5. Juni wird wieder auf Hochtouren gearbeitet. Für rund drei Wochen wird ein Einbahnverkehr eingerichtet. Während der folgenden weiteren Arbeiten, die immer mit der Brückenbaustelle in Klausen abgestimmt werden müssen, sollte die Straße soweit möglich, zweispurig befahrbar sein, sagt Cappello.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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