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    Kompatscher in Rom

    Arno Kompatscher und Angelino Alfano

    Brennerkorridor und Verkehrsverlagerung, Migration und Brennergrenze sowie Präsidentengipfel in Meran: Das wird LH Arno Kompatscher in den nächsten Tagen in Rom besprechen.

    Eine Dienstreise nach Rom ist für Mittwoch und Donnerstag im Terminkalender von Landeshauptmann Arno Kompatscher vermerkt. Kompatscher wird in Rom in verschiedenen Ministerien Südtiroler Agenden zur Sprache bringen.

    Gemeinsam mit seinem Tiroler Amtskollegen Günther Platter wird er am Mittwoch mit Infrastrukturminister Graziano Delrio zusammentreffen. Dabei sollen die Themen des Brennerkorridors, der Bau des BBT, die Verlagerung des Schwerverkehrs von der Straße auf die Schiene, die Einführung der Eurovignette besprochen werden.

    Auch die Verlängerung der Autobahnkonzession sowie die Querfinanzierung des Brennerbasistunnels dürften Thema der Aussprache sein.

    Über die derzeitige Flüchtlingssituation, die Aufnahmeprogramme, die Einrichtung der CPR (Centri permanenti per il rimpatrio) soll, wie Landeshauptmann Kompatscher am Dienstag den Medien berichtete, am Mittwoch im Innenministerium mit Staatssekretär Domenico Manzione gesprochen werden.

    Am Donnerstag wird dann die Feier anlässlich der 25 Jahre Streitbeilegungserklärung, zu der die Staatspräsidenten Sergio Mattarella und Alexander Van der Bellen am 11. Juni nach Meran kommen werden, im Mittelpunkt eines Zusammenkommens mit Außenminister Angelino Alfano stehen.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (8)

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    • gynne

      Jo net an Koffer voll Geld für die Walschn Amici vergessn gel ,Kompatscher !

      • reinhold

        die Römer freuen sich jedes Mal, wenn der Kompatscher kommt.
        Denn dann sind wieder Millionengeschenke an den Staat fällig und brav befolgt er, was Rom ihm aufträgt.
        die Rechnung zahlen wir Südtiroler

        – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
        – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
        – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
        – der SEL Skandal (Millionengrab)
        – der Flughafen (Millionengrab)
        – der SafetyPark (Millionengrab)
        – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
        – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
        – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
        – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
        – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
        – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
        – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
        – der Technologiepark (Millionengrab)
        – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
        – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
        – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
        – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
        – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
        – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
        – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
        – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
        – der SE Hydropower Skandal
        – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
        – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
        – der Wanzen-Affären Skandal
        – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
        – der Toponomastik Skandal
        – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
        – die vielen Bürgermeister-Skandale
        – der Treuhandgesellschaften Skandal
        – der Sonderfonds Skandal
        – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
        – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
        – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
        – die Behinderung der Direkten Demokratie
        – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
        – der WOBI Skandal
        – der Kaufleute-Aktiv Skandal
        – der Ausverkauf der Heimat
        – der allgegenwärtige Postenschacher
        – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
        – der Egartner Skandal
        – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
        – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
        – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
        – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
        – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
        – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
        – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
        – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
        – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
        – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
        – ESF Gelder Skandal
        – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
        – gebrochenes Versprechen GIS
        – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
        – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
        – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
        – Wahllüge „Vollautonomie“
        – Brennercom Skandal
        – Stiftung Vital Skandal
        – Forellen-Skandal (Millionengrab)
        – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
        – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
        – Manipulationen beim Autonomiekonvent
        – SAD Skandal (Millionengrab)
        – Zustimmung zur Verfassungsreform
        – uvm.

    • noando

      Bin ich froh, dass wir einen Landeshauptmann wie Herrn Kompatscher nach Rom schicken können. Man stelle sich vor, wir müssten solch eine oppositionelle, südtiroler Versionen von Strache/Trump/LePen schicken … und ich bin beileibe kein SVPD-Liebhaber, aber …

      • ahaa

        Harry Potter Schaden?
        Schickt einen Lufballon !
        Was will er von dem Bellen noch?
        Bringt der jetzt die Kopftuchplicht?

      • franz

        Fakt ist, dass LH Kompatscher und Alfano bezüglich Brennergrenzkontrollen schon einmal Kniefall vor den Österreichern machen mussten. – Heinz-Christian Strache- Johanna Mikl-Leitner – Wolfgang Sobotka und Außenminister Kurz
        So wird es wohl auch in Zukunft sein.

    • franz

      Sicher wird uns Kompatscher über die Einrichtung von CPR und Cpr “Centro di permanenza per il rimpatrio“ Dekreto Minniti berichten ( Scompaiono i Cie. La denominazione „Centro di identificazione ed espulsione“ è sostituita da quella di „Centro di permanenza per il rimpatrio“.) was im Grunde das gleiche ist.
      Sicher wird uns Kopmatscher berichten wie es ihn gelungen ist mehr Flüchtlinge ( Clandestini ) aufzunehmen.
      Ähnlich wie bei der Zusammenkunft mit Alfano am 07.10.2016
      “Derzeit sind in Südtirol laut der staatlichen Zuweisungsquote 1.060 Menschen untergebracht. Im Sinne der Berechnungen des staatlichen Quotensystems entfallen auf Südtirol derzeit etwa 1.470 Aufnahmen.” Diese Zahl von 1.470 Zuweisungen sei in der Berichterstattung vom Freitag “leider fälschlicherweise umgedreht” worden, wird Landeshauptmann Kompatscher zitiert. Dass er es selbst gewesen war, der die Zahl in den Raum gestellt hatte, wird verschwiegen. Denn es war Kompatscher selbst gewesen, der noch am Freitag, im Anschluss an das Treffen in Rom, zur Journalistin der hiesigen Rai “ Tagesschau rai südtirol 07.10.2016 20:00“ 1:00 “
      wörtlich gesagt hatte: “Um die Zahl 1.700 zu erreichen werden uns nur mehr weitere 250 Personen zugewiesen..”
      Was die Brennergrenzkontrollen betrifft, werden wohl weiterhin die Österreicher bestimmen wie es weitergeht, LH Kompatscher und die italienische Regierung werden schließlich die von Österreich angekündigten Grenzkontrollen respektieren müssen um den Zaun zu verhindern.

    • goggile

      trump ist gerade in Rom gelandet

    • franz

      Wie es auf “ rai südtirol “24.05.2017 – 7:00 hieß , ein großes Anliegen bezüglich Flüchtlingsthematik von LH Kompatscher soll es beim Treffen in Rom sein, die Gemeinden mit Finanzkürzungen zu überzeugen, sich bei der Verteilung von Flüchtlingen ( 95 % Clandestini ) zu beteiligen.
      Oder vielleicht sogar mit mittelalterlichen Methoden der Requisition von Hotels .Wohnungen, nach Vorbild der Regierung Renzi mit Innenminister Alfano.

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