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    „Kompatscher ist ein Glücksfall“

    Karl Zeller

    SVP-Vizeobmann Karl Zeller will nach seinem Ausscheiden aus dem Senat nicht dem Club der beleidigten Leberwürste beitreten. Er verrät, dass er Vizepräsident des Senats hätte werden können. Und er watscht die Träumer in der Opposition ab.

    TAGESZEITUNG Online: Herr Senator, wie fühlt man sich, wenn man am Ende einer erfolgreichen Parlamentarierkarriere steht?

    Karl Zeller: Gut, weil ich mit einer gewissen Zufriedenheit auf das zurückschauen kann, was ich in Rom gemacht habe. Meine Mission geht bald zu Ende. Das, was ich erreicht habe, hätte ich mir zu Beginn meiner Karriere nie erträumen können.

    Einige Ihrer Kollegen sind nach dem Ende der Polit-Karriere in ein schwarzes Loch gefallen. Sie befürchten nicht, dass Sie irgendwann ganz verbittert jammern werden: Kein Schwein ruft mich an …

    (lacht) Ich trete ganz sicher nicht dem Club der frustrierten und unzufriedenen Mauler und auch nicht dem Verein der beleidigten Leberwürste bei. Außerdem bin ich Anwalt, ich habe eine Beschäftigung.

    Als Chef der Autonomie-Fraktion waren Sie de facto Vorsitzender einer Partei, die meist das Zünglein an der Waage war. Also hatten Sie eine geballte Verhandlungskraft. Wie haben Sie diese Macht für Südtirol genutzt? Was hätten wir nicht bekommen, wenn Sie die verschiedenen Regierungen nicht immer sanft erpresst hätten?

    Erpressen ist der falsche Begriff. Wenn wir in den letzten Jahrzehnten in Rom vieles erreicht haben, dann waren eine Summe von Faktoren entscheidend. Zum einen das Wahlbündnis mit dem PD. Dann unser täglicher Einsatz in Rom, die Regierung brauchte ja Tag für Tag unsere Stimmen. Und der dritte Faktor ist sicherlich das politische Gewicht, das die Autonomiegruppe genießt, der prestigereiche Mitglieder wie Ex-Staatspräsident Napolitano angehören. Bis zum Tod von Carlo Azeglio Ciampi hatte die Autonomiegruppe 20 Mitglieder. Die PD-Fraktion hat 113 Mitglieder, Alfano hat 29. Wir waren also die drittstärkste Fraktion.

    Karl Zeller mit Ex-Staatspräsident Giorgio Napolitano.

    Sie waren/sind eine Regierungpartei?

    War waren fast so groß wie Alfano. Wir haben allerdings auf Posten verzichtet, dafür haben wir die Kompetenzen heimgeholt. Dieser Verzicht auf Posten hat in Rom Eindruck gemacht. Aber Posten kommen und gehen, die Durchführungsbestimmungen aber bleiben.

    Ein Ministeramt hätte Sie nie gereizt?

    Ich hätte leicht Minister werden können, allerdings hätten wir dann keine Durchführungsbestimmungen bekommen.

    Sie haben Ihre Karriere der Autonomie geopfert?

    Gerade in den letzten Monaten wurde mir mehrmals angeboten, Vize von Senatspräsidenten Pietro Grasso zu werden. Ministerpräsident Paolo Gentiloni hat mich sogar angerufen und mir den Posten angeboten. Ich habe dankend abgelehnt, obwohl dieses Amt mit unserer Parteidoktrin vereinbar gewesen wäre, weil es sich ja nicht um eine direkte Regierungsbeteiligung gehandelt hätte.

    Aber Sie haben abgelehnt?

    Ja, denn wenn du in Rom einen Posten nimmst, dann heißt es: „Tu hai avuto.“ Es gibt also keine Kompetenzen. Auch hätte ich als Vorsitzender der Autonomiegruppe zurücktreten müssen.

    Nun kommen Sie zurück nach Südtirol. Sie sind zum Vize-Parteiobmann gewählt worden. Wollten Sie das werden oder wurden Sie bekniet?

    Beides. Es war ein Angebot, das ich der Partei gemacht habe, weil ich viele Kontakte in Wien und Rom habe. Dadurch, dass wir die Parteiführung stark erneuert und verjüngt haben, kann ich meine Erfahrung einbringen, wobei ich mich aber nicht aufgedrängt habe.

    Wie steht die SVP da?

    Die SVP ist eine der wenigen Volksparteien, die den Populisten die Stirn bietet.

    Kann das gutgehen, wenn der römische Königsmacher zurück in die Provinz kommt, wenn eine Diva zum Parteisoldaten wird?

    Ich war immer schon ein Parteisoldat, ich war 27 Jahre lang in ehrenamtlichen Positionen im Bezirk. Meine Rolle als Vizeobmann sehe ich eher, in außenpolitischen Sachen beratend tätig zu sein.

    Sie werden nicht der heimliche Obmann?

    Nein, sicher nie! Ich bin nicht mehr beim Aufbauen, sondern beim Abbauen meiner Karriere. Aber ich bin nicht einer, der einfach von Bord geht, nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

    Welche Art von Vizeobmann wollen Sie sein?

    Ich werde dem Obmann Hilfestellung leisten. Wenn er sagt, ich soll ihn bei einer Podiumsdiskussion über Toponomastik vertreten, dann mache ich das. Ich werde mich sicher nicht in den Vordergrund drängen. Das ist nicht mehr meine Sache.

    Gibt es einen zweiten Zeller? Wer wird die Weiterentwicklung der Autonomie gestalten?

    Wir haben eine neue Parlamentariergruppe, die – so hoffe ich – in der nächsten Legislatur bestätigt wird. Die SVP wäre schlecht beraten, wenn Sie die Leute austauschen würde, die in den vergangenen Jahren wichtige Erfahrungen gesammelt haben.

    Das heißt, Sie wären dagegen, dass Daniel Alfreider als Landesrat nach Bozen kommt?

    Karl Zeller
    (Foto Francesco Ammendola)

    Ich wäre dafür, dass er in Rom bleibt, weil er dort – wie die anderen auch – einen guten Job gemacht hat. Statt mir und Hans Berger kommen eh schon zwei Neue. Alles auf Null zu stellen, das hieße für die SVP, in Rom zur Bedeutungslosigkeit verdammt zu sein.

    Die SVP hatte nach dem Politiker-Rentenskandal und nach den Wirren der Sanitätsreform ein Motivationstief. Wie steht die SVP jetzt da?

    Ich glaube, dass die SVP alle Chancen hat, nicht nur bei den Parlamentswahlen, sondern auch bei den Europawahlen und bei den Landtagswahlen gut abzuschneiden. Wir sind gut aufgestellt. Der Landeshauptmann hat einen Super-Job gemacht. Für uns ist Arno Kompatscher ein Glücksfall!

    Nicht alle in Ihrer Partei sind dieser Meinung …

    Es war nicht selbstverständlich, dass wir nach den zwei Super-LH’s Magnago und Durnwalder einen neuen LH haben, der eine gute Figur in Brüssel und Rom abgibt …

    … der aber in Bozen noch seine Schwierigkeiten hat?

    Seine Leistungen werden zu Unrecht verkannt. Wenn man objektiv ist, kann man feststellen, dass Südtirol heute blendend dasteht. Wir haben Vollbeschäftigung, mit der Wirtschaft geht es aufwärts. Nur wenn man Tomaten auf den Augen hat, kann man das Gegenteil behaupten.

    Die volkstumspolitische Flanke ist der SVP weggebrochen. Was sollte die Partei tun? Warum züchten Sie keinen neuen Pahl?

    Weil dieses Feld von anderen Parteien beackert wird. Die SVP ist eine Partei, die Ergebnisse bringen muss. Es macht wenig Sinn, wenn wir die Opposition auf deren Feld, auf dem Feld der Träume schlagen wollen. Wir sind keine Träumerpartei, sondern Regierungspartei. Von uns erwartet man Ergebnisse. Die Opposition bellt den Mond an und schreit nach Selbstbestimmung, sie muss aber nie liefern. Die SVP liefert, sie ist die einzige Partei in Südtirol, die liefern kann. Und die Menschen vertrauen der SVP und nicht den Phantasten.

    Arno Kompatscher bei der Landesversammlung

    Wie realistisch ist es, dass die SVP 2018 wieder die absolute Mehrheit erreicht? Ist die Absolute das Ziel?

    Ich glaube, dass die SVP 50 plus machen kann, nicht nur die Absolute an Sitzen. Die SVP steht im Vergleich zu den letzten Jahren besser da. Wir haben einige Baustellen, wie etwa das Gesundheitswesen. Aber auch die Opposition ist nicht in einer Bombenverfassung.

    Wie sollte die SVP mit den Italienern in Südtirol umgehen?

    Mit den Italienern haben wir ein Problem. Entgegen den Unkenrufen der Opposition, laut denen die Deutschen in Südtirol unterdrückt werden, werden wir immer dominanter. Die italienische Sprachgruppe befindet sich auf dem Rückzug: politisch und wirtschaftlich. Und sie ist noch dazu zersplittert. Auch für uns als SVP ist diese keine optimale Situation, weil die Italiener in eine Defensivhaltung gehen. Dann geschehen Dinge wie bei der Toponomastik.

    Was tun?

    Die deutschsprachige Opposition behauptet, das Deutschtum sei in Gefahr. Ich glaube, eher, das Gegenteil ist der Fall. Objektiv gesehen sind die deutsche und die ladinische Sprachgruppe im Vormarsch, die Italiener schwächeln.

    Was kann die SVP für die Italiener tun? Sich öffnen?

    Das ist ganz schwierig. Das müssen die Italiener hauptsächlich selber regeln. Wir können vertrauensbildende Maßnahmen setzen, aber wir können sie nicht bevormunden. Die Italiener waren es, die keine Wahlhürde wollten, sie kämpfen alle für ein Restmandat. Deswegen sind sie so zersplittert.

    Blicken wir nach Österreich, wo Sebastian Kurz eine Art alpenrepublikanischer Macron werden will. Gibt es in Südtirol einen Politiker mit einer Strahlkraft eines Sebastian Kurz?

    Jeder ist anderes. Logisch haben wir keinen Sebastian Kurz. Wir haben einen Philipp Achammer, der ein ähnliches Alter hat …

    … und das Format eines Sebastian Kurz?

    Philipp Achammer mit Bundesminister Sebastian Kurz Landeshauptmann Arno Kompatscher im November 2015 in Wien

    Das kann man nicht vergleichen. So eine Ausnahmeerscheinung wie Kurz hat es in Österreich und auch in Italien noch nie gegeben.

    Sie sind ein enger Freund von LH Kompatscher. Wie erklären Sie sich, dass das rechte Lager sich so sehr gegen eine Wiederkandidatur Kompatschers stellt.

    Diese Kreise wünschen sich nichts sehnlicher, als dass es Südtirol schlecht geht. Das wäre für sie der Belegt, dass die Autonomie Mist ist. Der LH fährt konsequent seinen Weg, auch in der Einwanderungsfrage. Diese Linie gefällt diesen Leuten nicht. Diese Leute werden dann noch rasender, wenn der LH Zahlen vorweisen kann, laut denen die Jugendarbeitslosigkeit in Südtirol auf einem Rekordtief ist und wir Vollbeschäftigung haben. Es ist schon blöd, als Oppositioneller in Südtirol wäre ich auch frustriert. Sicher wurden auch Fehler gemacht, aber es ist für die Opposition schwierig, den Leuten zu erklären, dass es in Südtirol nicht läuft, denn jeder sieht die Auftragsbücher der Handwerker, um nur ein Beispiel zu nennen.

    Karl Zeller, Philipp Achammer, Angelika Wiedmer und Daniel Alfreider

    Im sozialen Bereich gibt es Baustellen?

    Es wurde auch in diesem Bereich viel getan, denken Sie an die Steuerentlastung für den Mittelstand, an den sozialen Wohnbau. Es gibt noch viel zu tun. Aber Südtirol ist die Nummer 23 in Europa, die Nummer 1 in Italien. Wir sind auf der Ebene des Bundeslandes Salzburg, das nicht das ärmste unter den Bundesländern ist. Also kann man schon sagen: Ganz schlecht kann es nicht sein.

    Glauben Sie, dass Bauernbund und Athesia einen Gegenkandidaten gegen Kompatscher aufbauen werden?

    Ich glaube, das sind Spekulationen. Der LH sitzt so fest im Sattel, dass er keinen Gegenkandidaten scheuen oder fürchten muss. So dumm sind die Menschen nicht, dass sie das beste Pferd wieder in den Stall stellen.

    Wird die SVP ab 2018 mit den Grünen regieren?

    Paul Rösch

    Alles hängt vom Wahlergebnis ab. Wir haben das Verhältniswahlrecht. Eine der Stärken der SVP ist, dass sie koalitionsfähig in alle Richtungen ist. Was Rom angelangt, so würde ich davor warnen, die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem PD auf den Misthaufen der Geschichte zu werfen.

    Mal ganz ehrlich: Eine der schlimmsten Niederlagen für Sie war der Wahlsieg von Paul Rösch in Meran?

    (lacht) Ja, der hat sehr geschmerzt. Das war eine historische Niederlage. Aber ich glaube, dass die neue SVP-Führung in Meran die Stadt wieder zurückholen wird. 2020 messen wir uns wieder mit Paul Rösch und werden versuchen, die Scharte auszuwetzen.

    Interview: Artur Oberhofer

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (16)

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    • unglaublich

      Ja klar, Kompatscher ist ein Gewinn für gewisse Bürger in diesem Land. Für die Wirtschaft und Besserverdiener, für Unternehmer, Bauern, Freiberufler und Führungskräfte. Neoliberale Politik eben. Die Armut steigt, aber Vollbeschäftigung.

      • reinhold

        Kompatscher ist nur ein Glücksfall für die SVP, aber nicht für Südtirol.
        Südtirol geht es nicht wegen Kompatscher gut, sondern trotz Kompatscher.
        Milliarden dem Staat geschenkt, viele Millionen verschwendet
        eines Tages werden wir das alle spüren

        – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
        – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
        – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
        – der SEL Skandal (Millionengrab)
        – der Flughafen (Millionengrab)
        – der SafetyPark (Millionengrab)
        – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
        – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
        – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
        – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
        – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
        – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
        – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
        – der Technologiepark (Millionengrab)
        – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
        – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
        – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
        – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
        – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
        – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
        – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
        – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
        – der SE Hydropower Skandal
        – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
        – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
        – der Wanzen-Affären Skandal
        – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
        – der Toponomastik Skandal
        – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
        – die vielen Bürgermeister-Skandale
        – der Treuhandgesellschaften Skandal
        – der Sonderfonds Skandal
        – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
        – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
        – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
        – die Behinderung der Direkten Demokratie
        – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
        – der WOBI Skandal
        – der Kaufleute-Aktiv Skandal
        – der Ausverkauf der Heimat
        – der allgegenwärtige Postenschacher
        – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
        – der Egartner Skandal
        – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
        – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
        – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
        – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
        – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
        – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
        – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
        – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
        – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
        – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
        – ESF Gelder Skandal
        – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
        – gebrochenes Versprechen GIS
        – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
        – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
        – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
        – Wahllüge „Vollautonomie“
        – Brennercom Skandal
        – Stiftung Vital Skandal
        – Forellen-Skandal (Millionengrab)
        – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
        – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
        – Manipulationen beim Autonomiekonvent
        – SAD Skandal (Millionengrab)
        – Zustimmung zur Verfassungsreform
        – uvm.

    • franz

      Nur wer Tomaten auf den Augen hat, sieht nicht wozu die Regierung des PD unterstützt von SVP , welche ja meist das Zünglein an der Waage war oder noch ist geführt hat. Die SVP ist eine der wenigen Volksparteien, die gemeinsam mit den links-grünen Postkommunisten die größten Scheinpopulisten sind.
      Zeller – “ Ich bin nicht einer, der einfach von Bord geht, nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.“[…]
      Die Sintflut ist schon längst mit den PD von Renzi mit Unterstützung von SVP gekommen.
      “Ich glaube, dass die SVP 50 plus machen kann, nicht nur die Absolute an Sitzen. Die SVP steht im Vergleich zu den letzten Jahren besser da. Wir haben einige Baustellen, wie etwa das Gesundheitswesen:“
      Die SVP liefert, sie ist die einzige Partei in Südtirol, die liefern kann. Und die Menschen vertrauen der SVP und nicht den Phantasten. […]
      Ich denke, wenn die SVP so weiter macht und von 50 plus träumt wird sie bei den nächsten Wahlen auf den Boden der Tatsachen zurückkehren und feststellen müssen , dass es nur ein Traum war.
      Das Vertrauen haben die Bürger schon längst verloren, nachdem sie mit der Regierung Monti Fornero massakriert und von Letta -Renzi unterstützt von SVP mit leeren Versprechen verarscht und belogen wurden, was zu Chaos Arbeitslosigkeit, Massenimmigration und ansteigender Kriminalität und eine Rekord- Staatsschuldenberg geführt hat.
      Wenn die Bürger in Südtirol gegenüber der SVP Führung das Vertrauen verloren haben, sind es vor allem die Sozialpolitik ( sprich Streichen im Gesundheitswesen ) und Bevorteilung von Immigranten beim Wohnbau, wie bereits zum Thema : “wir-schauen-auf-suedtirol“ geschrieben. Was zu einen demografischen Wandel und Lohnkostenabbau sowie Kriminalität führt.
      http://www.tageszeitung.it/2017/05/13/wir-schauen-auf-suedtirol/#comment-346324
      Und die Flüchtlingspolitik., so gesehen hat LH Kopatscher Frau Stocker & Co ganz sicher keinen Super-Job gemacht
      Zeller “Der LH fährt konsequent seinen Weg, auch in der Einwanderungsfrage. Diese Linie gefällt diesen Leuten nicht.“[…]
      Der Weg den LH Kompatscher konsequent fährt, gefällt vor allem den Bürger nicht.
      Magnago würde sich im Grabe umdrehen, müsste er mit ansehen was aus seiner Partei geworden ist.

    • gynne

      Selten so einen beschi… Bericht gelesen . Herr Zeller kommen Sie runter von ihrer Eufori .
      Wenn Sie nur ein klein wenig näher beim Volk wären ,( damit meine ich die ARBEITER ,RENTNER HAUSFRAUEN u.s.w. und nicht IHRE Kaste von Unternehmern ,Bauern und sonstige Schleimer denen IHR die ÄRSCHE mit Geld vollpumpt )dann würden auch Sie erkennen was für einen Mist Sie von sich geben . Die Realität sieht leider anders aus beim Walschen Staat und auch in Südtirol. Aber natürlich, wer so viel Geld von den Bürgern stiehlt wie die Politiker, sieht ja alles durch eine rosa Brille und alles ist nur schön und gut. So viel Selbstlob ist am Gestank nicht aus zu halten !
      Ich hoffe nur das die SVPD einen dermaßigen Ars…. tritt bekommt das sie NIE mehr hoch kommt.

    • rambo

      Der Karl Zeller wüsste mal an einem Lügendetektor angeschlossen werden!

    • franz

      Wie kann man eine linke-Regierung von PD unterstützen die das Land mit ihrer verfehlten Politik ins Chaos gestürzt hat.
      Unkontrollierte illegale Massenimmigration was den Steuerzahler 4 Milliarden € / Jahr kostet.
      und sich “mafia capitale “ ONG -Betreiber von Unterkünften für Flüchtlinge ( laut Kassationsgericht 95 % Clandestini ) und Brüder der Barmherzigkeit bereichern.
      http://www.liberoquotidiano.it/news/italia/12384847/ndrangheta-immigrati-cara-isola-capo-rizzuto-fondi-europei-68-arresti-don-edoardo-scordio.html
      20. Milliarden € Steuergeld – für die Banken. nachdem die Kunden per Dekret “Salva Banche “ um ihr Erspartes gebracht wurden.
      Während der Staat kein Geld für die von Monti- Fornero massakrieten Rennter, Esodato usw. hat.
      Diese Regierung respektiert nicht einmal Urteile des Verfassungsgerichts bezüglich Inflationsanpassung der Renten, die von Ministerin Fornero blockiert wurde.
      “Corte Costituzionale (Sentenza n. 70/2015) la rivalutazione prevista dall’art. 34, comma 1, della legge 23 dicembre 1998, n. 448, bloccata dalla Legge Fornero per gli anni 2012-2013, riprenderebbe a produrre effetti. ( 2011-2014 )
      Tuttavia, su detta pronuncia è intervenuto il Governo che, con il Decreto Legge n. 65 del 2015, ha limitato il diritto“ […]
      Der Fall wird vom Verfassungsgericht neu verhandelt, ein Urteil steht noch aus.
      Währen der Staat Unternehmern 46 Milliarden schuldet http://www.repubblica.it/economia/2017/05/20/news/pagamenti_pa_alle_imprese_mancano_ancora_46_miliardi-165903136/?rssimage
      Einer Restaurant Betreiberin die im Erdbebengebiet die Rettungsmannschaften versorgt hat, die Spesen nicht vergütet
      http://www.lastampa.it/2017/05/08/italia/cronache/lo-stato-non-paga-il-conto-chiude-il-ristorante-del-sisma-vdFbvNk8VXLiFsKlsdsDSN/pagina.html
      Aber Milliarden für Banken und illegaler Immigration.

    • franz

      Der LH fährt konsequent seinen Weg, auch in der Einwanderungsfrage. ? Der Weg den LH Kompatscher konsequent fährt, gefällt vor allem den Bürger nicht..
      Den Bürgern gefällt nicht wenn sie von blauäugigen Politkern von oberherab ( nach Art des Sonnenkönig “Ich bin der Staat“ ) als Fernsehtrottel hingestellt werden bzw. belogen und verarscht werden.
      Gemeinden droht man mit Finanzkürzungen falls sie nicht bereit sind Flüchtlinge aufzunehmen.
      So z. B ( LR-Schuler auf “rai radio südtirol“ 21.04.2017 -12:30 )
      ( Eine Kopfprämie von 500 € / Kopf und Jahr von SVP/PD gibt es vom Staat dür Geminden die sich bereit erklären Flüchtlinge aufzunehmen. )
      Der Grun,dass SVP/PD ( LR-Schuler auf “rai radio südtirol“ 21.04.2017 -12:30 )
      unermüdlich die Aufnahme von Flüchtlinge fordert dürften wohl nicht auf Grund aus Nächstenliebe zu suchen sein, schon eher ist es wohl das große Business bzw. die Vision von
      George Soros Multimilliardär, der über seiner Stiftung “Open Society di “rivoluzioni arancioni” in Europa Orientale e di Ong impegnate nel Mediterraneo a trasportare africani in Italia“ finanziert sowie von Jens Weidman, Präsidente der Deutschen Bank-
      “Immigranten seien eine Ressource – um kompetitiv auf den Markt zu sein indem man unterbezahlte “Sklaven“ zur Verfügung hat mit denen man die Gehälter der Arbeiter -Angestellten in ganz Europa kürzen kann.“[..]
      http://www.tageszeitung.it/2017/05/17/fluechtlinge-im-wald/#comment-346590

    • checker

      Seeeehr viel Selbstbeweihräucherung im Artikel…ehrlich gesagt…es ist nicht alles schlecht was gemacht wurde.
      Meiner Meinung nach, aber, haben wir momentan keine einfache Situation in Südtirol, wir haben insgesamt eine schwache SVP, Achammer ist ein Strich in der Landschaft, Kompatscher verwaltet nur den Status Quo sonst nichts. Südtirol bräuchte dringend eine Zukunftsvision, aber von besagten Herren kommt leider nichts…oder weiss von Euch jemand wo Südtirol in den nächsten 30 Jahren hin will?

    • sepp

      herr zellenwer do Tomaten af die augen hot sein sie nett jemand onders die wahlen abwarten Politiker wie in LB und achhammer braucht Südtirol am wenigsten und wie man sie kennt sein sun sie der parteiobmann weil wo nett schafen konsch tien sie nix und moch do lei koan sorge wegen ihnen geht’s in Rom schun decht weiter selche orschkriecher sein ginui in der SVP

    • prof

      Ich wäre schon neugerig,ob es den Arbeiter,Rentner und Hausfrauen z.B. in Österreich und Deutschland viel besser geht als hier bei uns.

    • morgenstern

      Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe. Und warum soll es bei Zeller anders sein?

    • thefirestarter

      Herr Senator, wie fühlt man sich, wenn man am Ende einer erfolgreichen Parlamentarierkarriere steht?

      Wie misst man eine erfolgreiche Parlamentarierkarriere?
      An der Anzahl der eingereichten Gesetzesvorschlägen?
      An der Anzal der Gesetzesvorschläge die durchgebracht wurden?
      An der Anzahl der teilgenommenen Sitzungen?
      An de Anzahl der abgewehrten Angriffe auf die Südtiroler Autonomie? (Durch Freund und Feind wohlgemerkt!)
      An den offenen Baustellen die man hinterlässt?
      An dem kassierten Gehältern, Spesenrückerstatungen, Sitzungsgeldern…?
      An der Schleimspur?

      An was misst man eine erfolgreiche Parlamentarierkarriere?

      • gynne

        Für die ist alles ein Erfolg. Sogar wenn Italien Pleite geht ist das für diese Politiker noch ein Erfolg.
        Hauptsache sich selbst bereichern und der Rest ist scheiß egal !

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