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    Licht und Schatten

    Die neue Studie über die Beschäftigungssituation und das Einkommen der Absolventen der Uni Bozen ein Jahr nach Abschluss ist da. Es gibt gute und schlechte Zahlen.

    von Heinrich Schwarz

    Wie jedes Frühjahr hat AlmaLaurea, ein Konsortium von 74 italienischen Universitäten, auch heuer wieder eine Studie über die Beschäftigungssituation der Uni-Absolventen ein Jahr nach deren Abschluss veröffentlicht. Mit dabei auch die Uni Bozen. Es geht um die Personen, die ihr Studium im Jahr 2015 abgeschlossen haben. 313 der 445 Absolventen der Uni Bozen haben an der Umfrage teilgenommen.

    Ein interessantes Ergebnis vorweg, das nichts mit der Beschäftigungssituation zu tun hat: Die Bachelor-Absolventen waren bei ihrem Abschluss im Schnitt 25,4 Jahre alt, die Master-Absolventen 28,2 Jahre.

    Ein Jahr nach Studienabschluss stehen 67,4 Prozent der Absolventen im Arbeitsleben. Weitere 23,3 Prozent arbeiten nicht und suchen auch keine Arbeit (in den meisten Fällen ist ein weiterführendes Studium der Grund), während 9,3 Prozent angeben, auf Jobsuche zu sein.

    Die Uni Bozen spricht dabei von „nur 9,3 Prozent“. Dabei ist dieser Wert in zwei Jahren um 2,4 Prozentpunkte gestiegen.

    LESEN SIE IN DER DONNERSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG:

    – Die prekären Beschäftigungsverhältnisse vieler Studenten

    – Wie viel die Absolventen nach einem Jahr verdienen und der große Gehaltsunterschied zwischen Mann und Frau

    – Wie zufrieden die Absolventen mit ihrem Job sind

     

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