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    Kokain am Obstmarkt

    Die Polizei hat einen mutmaßlichen Dealer gefasst, der am Bozner Obstmarkt Kokain verkauft hat.

    Die Polizei hat am Mittwochabend am Bozner Obstmarkt eine Routinekontrolle durchgeführt. Dabei beobachteten sie einen jungen Ausländer, wie er einem Kunden „bediente“.

    Als die Polizeibeamten den Mann kontrollieren wollten ergriff er die Flucht, wobei er in der Eile des Gefechtes einige Dosen Kokain verlor.

    Der Mann konnte anschließend gestellt werden. Im Zuge einer Hausdurchsuchung stellte die Polizei 11 Gramm Kokain und Bargeld sicher.

    Der Mann wurde verhaftet.

     

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    Kommentare (3)

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    • franz

      Der Mann wurde verhaftet.
      Wie der “alto adige“ schreibt wurde der Mann ein “Afghane“ nur angezeigt [….]
      http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/05/18/news/bolzano-vendeva-cocaina-in-piazza-erbe-fermato-dalla-polizia-1.15355349?ref=hfaabzer-2
      Nachdem Die Regierung per Dekret ( DL- Minniti ) den Bürgermeister – Scheriff Caramaschi mit mehr Befugnisse ausgestattet hat, demnach der Bürgermeister Drogendealer lästige Bettler, Prostituierte und illegale Immigranten die auf den Magnago Platzt oder im Bahnhofsbark das Ansehen der Stadt verletzen vorübergehend aus den Stadtteil ausweisen kann.
      Wird der Scheriff nun sicher den Afghanen aus der Stadt ausweisen..oder ihn den Führerschein einziehen, wie das Dektret Minniti vorsieht.
      Il Daspo contro lo spaccio
      “La norma per contrastare lo spaccio di sostanze stupefacenti «all’interno o in prossimità di locali pubblici, aperti al pubblico e di pubblici esercizi» introduce la misura del Daspo, per un periodo da uno a cinque anni, per chi è stato condannato per vendita di sostanze stupefacenti in tali luoghi. Per i trasgressori sono previste sanzioni amministrative. Anche in questo caso Tagliente chiede più efficacia. «Nemmeno per la violazione del Daspo antidroga è consentito l’arresto, perché nei confronti di chi non si attiene al divieto è prevista solo una sanzione pecuniaria e la sospensione della patente, se ce l’ha, da sei mesi ad 1 anno. “ [….]

    • franz

      Wie der “alto adige“ desweitern heute berichtet, will Scheriff Caramaschi jetzt jedenfalls der Prostitution in Bozen den Kampf ansagen .
      Vermeintliche “Freier “ will Bürgermeister Caramaschi sogar mit einer Geldbuse belegen.
      “ Sono tornate le prostitute: ai Piani fioccano le multe
      Il sindaco annuncia una nuova stretta nei weekend: «Le pattuglie dei vigili in strada la sera hanno sanzionato molti clienti. Arrivano tutti da fuori Bolzano» “[…]
      http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/05/17/news/sono-tornate-le-prostitute-ai-piani-fioccano-le-multe-1.15353071?ref=hfaabzer-2
      DL- Minniti >>Tuttavia, il rafforzamento del potere di ordinanza deve fare i conti con la giurisprudenza della Corte costituzionale che aveva stabilito che tale potere deve essere circoscritto e rispettare il principio di legalità sostanziale (sent. 115/2011).
      Das einzige was Caramaschi machen könnte, die Prostituierten vorübergehend ( 48 Stunden ) aus den Stadtteil auszuweisen, für den Rest könnte sich das ganze als widerrechtlich bzw. ein Schuß ins Leere erweisen. http://www.ilgiornale.it/news/cronache/cassazione-stop-multe-chi-si-ferma-auto-accanto-
      Und Grundsatzurteil vom Verfassungsgericht:
      “ Illegali i poteri di sceriffo ai sindaci
      “la sentenza 7.Aprile 115/2011 della Corte Costituzionale ha dichiarato illegittima una parte del pacchetto sicurezza. – del 2008)
      http://www.ilsole24ore.com/art/notizie/2011-04-07/consulta-boccia-norma-sindacisceriffi-221257.shtml?uuid=AByS22p
      Con la Sentenza n. 37299/2013 la suddetta Suprema Corte di Cassazione Giudicante ha affermato che riaccompagnare la prostituta al suo luogo d’esercizio, oppure viceversa, in maniera non abituale consiste in un’azione di favore, fatta alla persona e non in una condotta diretta all’esercizio della rispettiva prostituzione.

    • franz

      Irgendwie schon komisch wenn der Scheriff von Bozen mit widerrechtlichen Maßnahmen ( wie mit einen Halteverbot ) die in der Verfassung verankerte Freiheit von Bürgern einschränken will, und die Südtiroler Tageszeitung diesbezüglich schweigt, während man gegen Bordelle “ “bordelli virtuali“ Zuhälterei auf einer Seite der Printausgabe der TZ beide Augen verschließt.
      Was abgesehen vom rechtlichen Aspekt, gegen Anstand und Moral verstößt, schließlich lesen dieses Platt auch Jugendliche. ( Jugendschutz verankert in der Verfassung – groß geschireben )

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