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    „Peggio della Sicilia“

    „Quinta Colonna“ in Bozen: Wenn es um die eigenen Gehälter und Renten-Vorschüsse geht, treten Südtirols Politiker schnell die Flucht an. DAS VIDEO.

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    Kommentare (32)

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    • goggile

      Gegenfrage: wieviel verdient diese stalkende Reporterin? wieviel verdienen heimische fernsehstaatsangestellte? und veröffentlicht mal die gehàlter privater toppositionierter. danke

      politker verdiene zu wenig.

      • martasophia

        Ach Sie armer, da geben Sie mal ein Spendenkonto bekannt, damit wir sammeln können für die armen Politiker!

      • einereiner

        Bravo der Journalistin! Derhängt ihnen die Eier!
        Liebe SVP-Absahner, wird es langsam ungemütlich an den Futtertrögen?

        • andreas

          Die Nervensäge kann man doch nicht ernst nehmen, gut, außer Leute wie du.

          • einereiner

            Solche Nervensägen sind ein gutes Mittel gegen geldgeile Politiker.
            @andreas
            @watschi
            @goggile
            wer von euch kriegt den wieviel als bezahlter SVP-Schreiberling?
            Wichtigster Punkt: Verteidigung des Diebstahls des Auftraggebers!
            Oder seit ihr insgesamt nur eine Person?

            • andreas

              Du entfernst den italienischen Text auf einem Schild an deinem Kuhstall, aber wenn es dir genehm ist, sind die Italiener dann doch nicht so schlimm.

              Du bist ein typischer Südtiroler, anpassungsfähig wenn es der eigenen Brieftasche oder Ideologie dient.

            • morgenstern

              Ich tippe auf 3 Systemstützen die sich im Laufe der Zeit zu Systemprofiteure hochgearbeitet haben.

            • lois

              @Andreas
              hihihi der hot gsessn…=)

          • martasophia

            @Andreas – Gott sei Dank gibt es ein paar Nervensägen, die sich nicht entmutigen lassen und immer wieder auf Skandale hinweisen.
            Schade, wenn das kleinere Übel verurteilt und damit das große Übel dadurch unterstützt wird!!!!

      • morphi

        Wieviel die stalkende Reporterin verdient ist wohl egal – sie wird aus der Privatwirtschaft (rete4) finanziert, nicht von Steuergeldern. Und die Politik täte gut daran sich zu äußern anstatt dämlich zu lächeln und das Problem seit Jahren totzuschweigen

    • watschi

      mensch diese journalisten nervern aber gewaltig. sogar als zuseher ist man genervt. jeder weiss inzwischen , dass man mit diesen journalisten nicht normal reden kann, weil sie dir immer ins wort fallen und alles verdrehen.

    • andreas

      Die Iene sind besser, die haben wenigstens Ahnung von dem was sie anklagen..
      Sie hätten diese Tussi aus dem Landtag werfen sollen.

    • sogeatsschungornet

      …und trotzdem bleibt ein nicht zu kleines Körnchen Wahrheit dabei!

    • franz

      Irgendwie habe ich den Eindruck, dass LH Kompatscher bei dieser Attacke der Journalistin das üblich spöttische Lachen vergangen ist als er die Flucht ergriffen hat, anstatt sich den berechtigten Fragen der hartnäckigen Journalistin zu stellen.
      Demnach ist wohl etwas dran an den Vorwürfen.
      LH-Kompatscher & SVP Genossen sollten die Bürger nicht mit postfaktischen Behauptungen verarschen und belügen , dann müssten sie auch nicht vor Journalisten flüchten.

      • franz

        “Derzeit sind in Südtirol laut der staatlichen Zuweisungsquote 1.060 Menschen untergebracht. Im Sinne der Berechnungen des staatlichen Quotensystems entfallen auf Südtirol derzeit etwa 1.470 Aufnahmen.” Diese Zahl von 1.470 Zuweisungen sei in der Berichterstattung vom Freitag “leider fälschlicherweise umgedreht” worden, wird Landeshauptmann Kompatscher zitiert. “ […]
        Dass er es selbst gewesen war, der die Zahl in den Raum gestellt hatte, wird verschwiegen. Denn es war Kompatscher selbst, der noch am Freitag, im Anschluss an das Treffen in Rom, zur Journalistin der hiesigen Rai “ Tagesschau rai südtirol 07.10.2016 20:00“ 1:00 “
        wörtlich gesagt hatte: “Um die Zahl 1.700 zu erreichen werden uns nur mehr weitere 250 Personen zugewiesen..”

      • martasophia

        Ganz genau, die Mimik des Landeshauptmanns spricht Bände!!!

    • ahaa

      Gut das der Kompatscher nichts gesagt hat und gefùchtet ist.Eine Lùge weniger.

    • sepp

      guet as af die eier sollen sie ihnen giehn

    • kleinlaut

      Wenn es um die „Marie“ geht, dann verstehen die honorigen SVP ler keinen Spaß! Da werden Ethik und Moral außer Kraft gesetzt. Alles im Einklang mit dem was die katholische Kirche uns schon immer vorgelebt hat.

    • watschi

      ich bin sicher kein svp schreiberling, denn ich bin parteilos und neutral. mich nervt einfach diese art journalismus und diese dazugehörigen shows. alles nur bla bla bla und immer gegen irgendwelche personen. was sollen die befragten denn sagen? das ziel ist immer sie öffentlich zur sau zu machen ohne wirklich etwas zu wissen. das geht mir auf die eier

    • martinsenoner

      Müssen wir uns wirklich auf das so bescheuerte Niveau dieser gutbezahlten (?, sie ist von Mediaset und nicht von Mamma RAI) Journalistin herablassen? Die Gehälter Kompatschers mit denen von Staatsoberhäuptern vergleichen; ist Äpfel mit Birnen zu vergleichen1 So stehen dem amerikanischen Präsidenten zwei Dienstflugzeuge, ein Palast mit bezahltem Personal… zu Verfügung und nach seiner Amtszeit (wenn er nicht mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt wurde) kann er auf Vorträgen 10.000 € pro Stunde kassieren!

      • franz

        Ein Glück, dass es eine freie Presse gibt und Journalisten gibt welche Skandale aufdecken und veröffentlichen können, im Gegensatz von staatlichen und von der Regierung kontrollierten “ Mamma RAI“:
        Kontrolliert von Renzi .
        Journalisten bzw. Sendungen die zu regierungskritisch sind fliegen raus. bzw. werden abgesetzt. ( Beispiel die Sendung “Ballero“ )
        Was schon bestimmte Ähnlichkeiten mit den System Erdogan hat.

      • andreas

        Für 10.000 Euro buche ich Obama 🙂

    • franzkarl

      Seltsamerweise scheint sich hier niemand am eigentlich größeren Problem zu stören: das Politikergehalt des LH auf gesamtstaatlicher Ebene zu diskutieren ist Ausdruck jener Geisteshaltung, derzufolge es sich dabei nicht um das Geld der Südtiroler Steuerzahler handelt, sondern um eine seltsame Art italienisches Volkseigentum. Dabei geht es den italienischen Bürger außerhalb Südtirols nichts an, was wir mit unseren Steuergeldern tun, über die laut Autonomie ausschließlich im Südtiroler Landtag befunden wird und nicht in der Bar in Mailand.

      • thefirestarter

        Dank SVPD ist das eben nicht mehr so.

        Die SVPD unter der Führung des LB hat unser Land an Italien gebunden wie es sich seine Vorgänger nicht einmal in ihren schlimmsten Alpträumen vorstellen hätten können.
        Südtirol wird seinen Beitrag leisten zum Abbau des italienischen Defizits – so der LB! Das sog. Mailänder Abkommen wurde von Italien nicht eingehalten, als Prämie dürfen wir nun 4 x soviel als ausgemacht an Italien zahlen zudem hat der LB praktisch im Alleingang 3 Milliarden dem Staat geschenkt – weil seiner Meinung nach- uneinbringbar. Begründung: der Staat ist pleite!

        Ich weiß nicht ob in einer Mailänder Bar beschlossen wird aber wenn nicht dort dann in einer Römischen Kneipe.
        Auf jeden Fall nicht in Bozen den dort sind unsere Patex-Politiker viel zu sehr damit Beschäftigt ihre Sessel zu erhalten.

    • richard

      Leider ist der Wähler derjenige, der diese Menschen an die Geldmaschine führt. Und da wird man doch nicht von dem Abstand nehmen, das legal und ohne Auswirkungen zur Verfügung steht?

    • ahaa

      8.700 Euro brutto verdienen Nationalratsabgeordnete – auch die derzeit vier parteilosen Abgeordneten im Parlament. In Entscheidungsprozessen spielen sie keine wichtige Rolle. Im parlamentarischen „Spiel der freien Kräfte“ könnte sich das nun ändern. Das ZIB Magazin berichtet:
      Wer ist der Hinterwàldler?

    • andreas69

      Wo waren all die Personen die hier im Forum gegen zu hohe Politikergehälter wettern, als vorige Woche am Magnago-Platz in Bozen genau deswegen demonstriert wurde?
      Wenn es mit rechten Dingen zugehen sollte, dürften die Politiker eigentlich nicht selbst bestimmen dürfen, wie viel sie verdienen, sondern eine unabhängige Institution, die kein direktes Interesse an der Sache hat, müsste das regeln. Es ist zu leicht, wenn man mit der Brieftasche der Bürger die eigenen Gehälter (und Renten, und Zulagen, und Essensbons, und freie Fahrten mit den Landesautos – mit Chauffeur, ..und… und… und) halbjährlich aufbessern kann. Schluss damit! Politiker sollten sich als „vom Volk Gewählte“ benehmen und einen Ethikkode befolgen müssen. Den können sie ruhig selber bestimmen und genehmigen.

    • martasophia

      @andreas69 – Wer sagt, dass die nicht dabei waren? Zahlenmäßig geht sich das locker aus! Außerdem, es gibt viele Möglichkeiten des Protests und die eine sollte die andere nicht ausschließen!

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