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    Das bulgarische Ergebnis

    Karl Zeller, Philipp Achammer, Angelika Wiedmer und Daniel Alfreider

    Philipp Achammer wurde mit über 95 Prozent der Stimmen als SVP-Obmann bestätigt. Seine Stellvertreter heißen Angelika Wiedmer, Karl Zeller und Daniel Alfreider.

    Letzter wichtiger Punkt auf der SVP-Landesversammlung, bei der auch eine Änderung des Parteistatutes genehmigt worden ist, war die Neuwahl der Parteispitze.

    Philipp Achammer wurde in seinem Amt als SVP-Obmann bestätigt. Zu seinen Stellvertretern wurden Angelika Wiedmer und Karl Zeller gewählt.

    Philipp Achammer

    Der vorgeschlagene ladinische Stellvertreter Daniel Alfreider ist bestätigt worden.

    „Mehr Zustimmung als vor drei Jahren, das ist ein Traum“, kommentierte Philipp Achammer sein Wahlergebnis.

    Der alte und neue Obmann der Südtiroler Volkspartei heißt Philipp Achammer; er erhielt bei der Neuwahl im Rahmen der SVP-Landesversammlung in Meran, bei der er keinen Gegenkandidaten hatte, 697 Stimmen (95,87 Prozent).

    Angelika Wiedmer

    Mit ihm bilden die bestätigte Stellvertreterin Angelika Wiedmer (264 Stimmen) und der erstmals gewählte Karl Zeller (265 Stimmen) die neue Parteispitze. Nicht gewählt wurde Michael Oberrauch (195 Stimmen).

    Ihm und dem scheidenden Stellvertreter Zeno Christanell wurde gedankt. Bestätigt wurde heute außerdem Daniel Alfreider, der bereits im Vorfeld gewählte ladinische Stellvertreter (gleichzeitig: Erster Obmannstellvertreter).

    Karl Zeller

    Zeno Christanell hat die Änderungen bzw. Ergänzungen des im vergangenen Jahr genehmigten neuen SVP-Statuts vorgestellt.

    Diese sind genehmigt worden; sie betreffen vor allem den SVP-Bezirk Wipptal (Übergangsbestimmung) sowie das interne Ehrengericht (Rekursinstanz).

    Daniel Alfreider

    EU-Abgeordneter Herbert Dorfmann hat bei der Landesversammlung zum „Minority Safepack“ gesprochen:

    Diese Initiative fordert die Europäische Union auf, den Schutz für Angehörige nationaler Minderheiten und Sprachminderheiten zu verbessern sowie die kulturelle und sprachliche Vielfalt in der Union zu stärken.

    Michael Oberrauch

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