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    „Schäme mich für Südtirol“

    Die wenigen Wutbürger, die am Donnerstag den Magnago-Platz besetzten, sind zornig, enttäuscht und den Tränen nahe. Ein Stimmungsbild. 

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    Kommentare (15)

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    • andreas

      Na ja, Respekt vor denen die da waren.

    • watschi

      die dunkelhaarige frau (zweites interwiew) spricht sicher vielen aus der seele. über 40 jahre gearbeitet, kinder und haushalt geschupft und was bleibt ihnen im alter? ein paar hundert euro rente, während politiker schon nach einigen monaten im hohen haus über 1000 euro beziehen. wo bleibt da die gerechtigkeit?

    • morgenstern

      Was soll dieser Schwachsinn, schließlich hat jeder Bürger die Möglichkeit in der Wahlkabine seinen Protest zu deponieren. Und ich sage es erneut, das Problem sind nicht unsere geldgeilen Politiker sondern deren Wähler.

      • andreas

        Unsinn, du scheinst die Automatismen der Politik nicht recht verstanden zu haben.
        Sobald sie an der Macht sind, schenkt sich keiner was.
        Haider in Kärten ist das beste Beispiel dafür, schau dir mal den Saustall an, den er hinterlassen hat.

    • unglaublich

      In unserem Land gibt es viele, die mauln, aber wenige die Zivilcourage zeigen. Im kleinen Land der Beitragsvergaben und Seilschaften ist es auch nicht immer ratsam, das zu sagen, was man meint.

      Wenn sich heute viele Leute von der Politik abgehängt, ja verarscht fühlen und das Vertrauen in die Demokratie verlieren, dann auch deshalb, weil man noch oben andere Gesetze anwendet als nach unten. Und das ganz offen und ohne jede Scham.

    • goggile

      48 euro am tag ist glabi an die fluechtlingspolitik fuer die fluechtlinge.

    • pe

      Der Leitartikel in der neuen ff bringt es auf den Punkt. Schon gelesen?

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