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    „Ich bin sprachlos“

    Bereits zum dritten Mal in den letzten zwei Jahren wurde im Geschäft Newpixel24 eingebrochen. Der Schaden beträgt rund 20.000 Euro.

    Die Überwachungsbilder im VIDEO.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (5)

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    • criticus

      Dank unser verbrecherfreundlichen Politik wird es solche Überraschungen immer wieder geben. Fehlt nur noch, dass der Besitzer vom Einbrecher wegen Bandscheibenvorfall angezeigt wird.

    • franz

      Das zeigt wieder einmal wie sinnlos ist mit der Installierung von Kameras an allen Ecken der Stadt anzubringen ( Kosten 320.000 € ) um eine große Show abzuziehen typisch für die links-grüne postfaktischer Politik.
      http://www.tageszeitung.it/2017/04/25/die-ueberwachte-stadt/
      Was nützen Kameras wenn es keine Strafen für kriminelle gibt.
      Anstatt sichere strengere Strafen erlässt die Regierung Renzi Gesetze wie das “ das svuota carceri“ demnach 20.000 Straftäter aus den Gefängnis entlassen wurden bzw. niemand der nicht eine Straftat begeht welche eine Gefängnisstrafe über 5 Jahre vorsieht ins Gefängnis muss.
      Mit den DL-Depenalizzazione , der Regierung Renzi wurden ca. 120 Art. vom Strafrecht gestrichen.
      http://www.miglioverde.eu/ecco-lelenco-dei-reati-che-renzi-ha-depenalizzato/
      Gesetze wie das DL-Depenalizzazione bieten kriminellen Immigranten beinahe völlige Straffreiheit während italienische Staatsbürger zivilrechtlich mit horrenden Geldbusen-Strafen massakriert werden.
      Beispielsweise Pinkeln in der Öffentlichkeit: Saftige Strafe für Klausner – Strafzettel über 3.000 Euro ins Haus geflattert („Atti contrari alla pubblica decenza“. art. 726 c. p übrigens -depenalizzato ) womit Immigranten nichts zu befürchten haben.
      https://www.suedtirolnews.it/chronik/pinkeln-in-der-oeffentlichkeit-saftige-strafe-fuer-klausner.
      Oder, Lenken eines Fahrzeuges ohne Führerschein – Geldstrafe 5000 €-30.000 € ( DL-Depenalizazione )
      Guida senza patente (Art. 116, co. 15, del Dlgs 285/1992)
      Ein von der Polizei Abgehörtes Tel. Gespräch zwischen Kriminellen:
      “Vieni qui, sei in Italia e non in Romania. Qui si ruba». E poi: «Se ti prendono in Romania, ti danno sette o otto anni per una tuta da ginnastica, in Italia è diverso. Aspetta le prime piogge e raggiungimi, ti dico io dove rubare“[..]
      .http://www.ilmessaggero.it/roma/cronaca/casalpalocco_roma_banda_furti_villa_arresto_polizia-648052.html

    • yannis

      zum dritten Mal. ein „Einzelfall“

    • franz

      Anscheinend hat es in Bozen in der Nacht auf Freitag schon wieder eine Massenschlägerei zwischen Immigranten ( “Clandestini “ ) gegeben. ( wie rai radio südtirol am 28.04.2017 /12:00 berichtet hat
      Oder war das wieder einmal ein Einzelfall ?
      Schauplatz war diesmal der Silvius-Magnago-Platz.
      Bürgermeister Caramaschi wird sich das Schaupiel wohl dank der neu installierten Kameras, in seinen Büro anschauen. und den Fall zu den Akten legen.
      Oder wird er jetzt seine Macht ausüben die er als Bürgermeister mit den “Dekret Minniti“ erhalten hat.
      Und solche Idioten aus der Stadt ausweisen ( die Pflicht das Ansehen der Stadt um das Ansehen – den DEKOR der Stadt zu retten, wenn überhaupt noch etwas zu retten ist. ) ….
      “Decreto Sicurezza, più poteri ai sindaci. Ok al daspo urbano
      febbraio 11, 2017“
      http://www.osservatoriorepressione.info/decreto-sicurezza-piu-poteri-ai-sindaci-ok-al-daspo-urbano/

      “Uno strumento che rafforza il potere dei sindaci e difende il decoro delle città», spiega il capo del Viminale. Le norme hanno destinatari di vario genere: spacciatori di droga, alcolisti, chi pratica «l’accattonaggio molesto « o esercita la prostituzione. L’obiettivo è tutelare le «zone di pregio artistico dei centri urbani, quelle più interessate dai grandi flussi turistici».
      “Chi sarà sorpreso dalla polizia municipale in comportamenti o pratiche lesive di “quel grande bene pubblico che è il decoro urbano”, come spiega Minniti, sarà punito con una sanzione pecuniaria e “il divieto di frequentare i posti dove le violazioni sono state commesse”, sempre secondo l’espressione usata dal ministro dell’Interno in conferenza stampa. Divieto che durerà 48 ore. E che appunto, in caso di “recidiva”, potrà arrivare a 12 mesi.[…]

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