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    Heiko Gurschler ist tot

    Foto: Rai Südtirol auf Twitter/Screenshot

    Foto: Rai Südtirol auf Twitter/Screenshot

    Trauer um Heiko Gurschler: Der 41-jährige Schlanderser verlor bei einem Zusammenstoß auf der Staatsstraße sein Leben. Zwei weitere Personen wurden verletzt.

    Heiko Gurschler (†)

    Heiko Gurschler (†)

    Tragödie am Ostersonntag im Vinschgau:

    Auf der Staatsstraße zwischen Schlanders und Vetzan sind gegen 08.30 Uhr zwei Autos zusammengeprallt. Der Fahrer eines der beiden Pkw zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.

    Es handelt sich um den 41-jährigen Heiko Gurschler aus Schlanders.

    Eine weitere Person wurde mittelschwer verletzt, eine dritte Person leicht verletzt. Sie wurden ins Schlanderser Spital gebracht.

    Auch ein Wohnwagen war in den Unfall verwickelt.

    Im Einsatz standen der Notarztwagen, das Weiße Kreuz Schlanders, die Freiwilligen Feuerwehren von Schlanders und Vetzan sowie die Carabinieri.

    Foto: FF Schlanders

    Foto: FF Schlanker

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (12)

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    • brutus

      Mein Beileid! An diesen zwei gefährlichen Kurven gehören Mittelinseln angebracht, genau wie in der Wielanderurve westlich von schlanders.

      • meintag

        Unsere Politiker nörgeln seit Jahrzehnten bezüglich Vinschgerstrasse herum. Gerade dort wo es den Bauern ein Paar Quadratmeter Grund bezüglich Sicherheit geht wird Alles blockiert. Ein Beispiel liegt einige Meter weitef. Wieviele Tote hat die alte Kreuzung in Vezzan gefordert?

    • zusagen

      was sucht ihr immer nach Ausreden
      So wie auf unseren Straßen gefahren wird brauch sich keiner wundern wenn es regelmäßig Tote gibt

      • yannis

        @zusagen,

        Leider ist dies immer so, die Kurve, der Baum am Straßenrand und vieles andere mehr ist es schuld, während „unangepasste“ Fahrweise grundsätzlich nie die Ursache solcher Tragödien ist.
        Sicherlich sind Mittelinseln geeignet dass jeder mit „seiner“ Straßenseite auskommen muss, verhindern aber auch im Falle von Stau´s die Bildung einer sog. Rettungsgasse im Falle des Falles.
        Besser ist das Fahrverhalten den Gegebenheiten anzupassen, denn es ist durchaus möglich seine Karre auch ohne Mittelinsel auf der richtigen Fahrspur zu halten.

        • zusagen

          Das Töten auf den Straßen muss aufhören. Wer aus Übermut, Selbstüberschätzung, Geltungwahn für andere eine Gefahr darstellt, gehört geradeaus in die Besserungsanstalt und ohne wenn und aber von der Straße verbannt.
          Wer nur nach Ausreden sucht und nicht auch selbst die Stimme gegen dieses Töten erhebt ist ein erbärmlicher Heuchler wenn er beim nächsten Toten auch nur ein Wort von Mitleid spricht.

        • zusagen

          Sorry Yannis, dir gebe ich natürlich vollkommen recht

    • flixoflex

      Wieder ein Mensch hat auf der Straße sein wertvolles Leben verloren und der Schmerz für alle, die Heiko Gurschler kannten ist groß. Mein aufrichtiges Beileid! Jedes Unfallopfer ist eines zu viel. Noch eine Bemerkung zum Thema Verkehrssicherheit: Man versteht das ewige Geschrei vieler Leute und einiger Politiker gegen die so genannten Speed-Check-Boxen überhaupt nicht. Diese Präventivmaßnahmen sollen nämlich mithelfen, unsere Straßen sicherer zu machen. Auch im Ausland gibt es in jedem Dorf solche Kontrollen. Da müssen sich die Südtiroler Autofahrer auch diszipliniert verhalten. Aber in unserem Land sollten diese Boxen anscheinend wieder verschwinden, wenn es nach dem kleinkarierten Denken vieler Südtiroler Autofahrer ginge. Der große Fehler bei uns ist jener, dass die Gemeindepolizei diese Boxen viel zu wenig in Betrieb setzt und deshalb meinen viele Autofahrer, es wird eh nicht kontrolliert und man könnte deshalb ordentlich Gas geben. Und wenn die Boxen doch irgend wann einmal in Betrieb sind, geht das Geschrei wieder los. Es braucht deshalb regelmäßige Kontrollen (dafür werden unsere Gemeindepolizisten schließlich bezahlt) und mehr Rücksicht auf unseren Straßen.

      • yannis

        >>>Es braucht deshalb regelmäßige Kontrollen<<<

        leider, anders ist der zunehmenden Anomie auf den Straßen nicht beizukommen.

        Eigentlich könnte man jeden der so richtig Raserei und riskante Überholmanöver erleben möchte nur sagen, statte Italien einen Besuch ab, jeder weiter nördlich du bleibst, desto besser.

    • franz

      Ein tragischer Unfall.
      Grundsätzlich ist weder gegen Kontrollen von Seiten der Polizei , Carabinieri oder Gemeindepolizei etwas einzuwenden, ganz im Gegenteil .
      Dazu gibt es den Straßenkodex.
      Was die so genannten Speed-Check-Boxen betrifft, erstens werden die meist von Gemeinden dazu verwendet Kasse zu machen.
      Abgesehen davon, dass diese Speed-Check-Boxen wahrscheinlich widerrechtlich sind, da es diesbezüglich kein Gesetz dazu gibt. ( Im C.d.s. steht nirgend etwas von Speed-Check-Boxen )
      Vom Transportministerium gibt es zwar verschiedene Verordnungen unter anderem, dass vor jeder Speed-Check-Box ein Polizist stehen muss ( ausgenommen sind Speed-Check-Boxen in extraurbanen Straßen, mit Genehmigung vom Regierungskommissär .)
      Bezüglich Strafen mit Speed-Check-Boxen sind bereits Rekurse beim Kassatiionsgericht anhängig.
      Sollten die Rekursbetreiber von Kassationsgericht Recht bekommen, könnte das für Gemeinden noch teuer werden.

    • franz

      zusagen
      Narrenfreiheit von Autofahrern ?
      Da liegst Du daneben.
      Nirgends sind die Strafen so hoch wie in Italien
      CDS art 142 Geschwinigkeitsübertretung
      9-bis. Chiunque supera di oltre 60 km/h i limiti massimi di velocità è soggetto alla sanzione amministrativa del pagamento di una somma da euro 828,00 a euro 3.313,00(10)(15) (da euro 1.104,67 a euro 4.417,33, se commessa dopo le ore 22 e prima delle ore 07).(%). Dalla violazione consegue la sanzione amministrativa accessoria della sospensione della patente di guida da sei a dodici mesi, ai sensi delle norme di cui al capo I, sezione II, del titolo […]
      Fahren ohne Führerschein von 5000 – 30000 € Strafe.
      http://www.altalex.com/documents/news/2016/06/17/depenalizzazione-della-condotta-di-guida-senza-patente
      Omicidio stradale:
      http://www.studiocataldi.it/articoli/21238-l-omicidio-stradale-e-legge.asp?gclid=CPOO4vKPq9MCFVEW0wod0H4FQg

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