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    Der Rückschlag

    skilift skiDie neuen Zahlen im Tourismus: Bis Ende Februar fehlen gegenüber der letzten Wintersaison 158.000 Nächtigungen.

    von Heinrich Schwarz

    Heuer wird es für Südtirol wohl nichts mit einem neuen Nächtigungs-Rekord in der Wintersaison. Es sei denn, der März und der April überraschen in der Endabrechnung. Bis inklusive Februar hat es diese Saison im Vergleich zum Vorjahr jedenfalls nicht besonders rosig ausgeschaut.

    Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) hat in ihrer Datenbank nun die vorläufigen Nächtigungszahlen der Monate Januar und Februar veröffentlicht. Die TAGESZEITUNG hat ausgewertet: In den ersten zwei Saisondritteln zwischen November 2016 und Februar 2017 fehlen insgesamt 158.000 Nächtigungen.

    LESEN SIE AM SAMSTAG IN DER TAGESZEITUNG:
    – Alle Details zu den einzelnen Monaten
    – Welches wichtige Herkunftsland in dieser Saison enttäuscht
    – Die Einschätzungen von HGV-Präsident Manfred Pinzger

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (4)

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    • huggy

      Ist ja auch kein Wunder, wenn für gleiche Leistungen immer mehr bezahlt werden muß !
      Will heißen, für gleiche Ware immer mehr bezahlen kann irgendwann nicht mehr funktionieren.

    • kleinlaut

      Trotzdem werden die Bettenburgen immer protziger und exklusiver…manche müssen sogar den Eingang pompöser gestalten um die vielen „Sterne“ unter zu bringen. Wer davon nur 4 hat wird schon fast mitleidig belächelt! Qualitätstourismus ist das Zauberwort…aber noch ist der Fuhrpark der Hotelangstellten vor manchen dieser Hotels luxuriöser als der der Gäste

    • holzmichl

      Kleinlaut.

      ist schon eigenartig deine Aussage, abreite seit 40 Jahren im Gastgewerbe.
      Mein Nettoverdienst im Monat = 1600Euro für 8 Monate, 4 muss ich stempeln nochmals
      870 Euro x 4 Insgesamt ist mein Jahreseinkommen bei ca 17000 jährlich, bei einen Durchschnitt
      von 70 Stunden pro Woche, fahre einen Audi A3 von 2002 und habe das Glück, daß ich mit 67 in
      Rente gehen darf, obwohl ich bereits seit 40 Jahren arbeite…weiss bereits die Antwort selber schuld.

    • kleinlaut

      Lieber Holzmichl! Meine Aussage war ja auch nicht so ernst gemeint und trifft sicher nicht überall und auf alle zu! Ich wohne in unmittelbarer Nähe einer 4 Sterne Bettenburg und gehe jahrein jahraus einige Male am Tag vorbei und da dieses Hotel keine Garage hat ( Wildparken unvermeidlich ) sehe ich saisonbedingt welche Autos dort geparkt sind…die Polen sind unangefochten an erster Stelle…Deutsche auch und ganz hinten die Italiener. Der Koch einen Bmw 630 Coupé, die Rezepionistin einen neuen Mercedes SUV und dann noch einige mehr…ich neide es ihnen keinesfalls, aber damit wollte ich nur zum Ausdruck bringen, dass dieses Hotel, gerade in der Zwischensaisson, um HP Preise arbeitet die lächerlich sind und somit ein entsprechende Gäste hat.

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