Du befindest dich hier: Home » Chronik » Wildwest in der Ersten Hilfe

    Wildwest in der Ersten Hilfe

    gewalt faustschlag faustDie Polizei hat einen 34-jährigen Mann verhaftet, der in der Ersten Hilfe des Bozner Spitals eine Vorzugsbehandlung verlangte und dann auf das Sanitätspersonal losging.

    Die Polizei hat am Mittwoch in Bozen einen 34-jährigen Mann wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt verhaftet.

    Beim Täter handelt es sich um den tunesischen Staatsbürger Nheri Hassan.

    Der Mann war mit Gesichtsverletzungen in der Ersten Hilfe des Bozner Spitals vorstellig geworden. Der Mann verlangte, sofort von einem Arzt behandelt zu werden. Als das Sanitätspersonal dem Tunesier zu erklären versuchte, dass er warten müsse wie alle anderen Patienten, drehte er durch.

    Er beleidigte das Personal und bewarf die Pfleger mit verschiedenen Gegenständen. Als eine Polizeistreife im Krankenhaus eintraf, ging der Mann mit Fußtritten gegen die Polizeibeamten los und versuchte zu flüchten.

    Nheri Hassan, der mehrfach vorbestraft ist, konnte schließlich von den Polizeibeamten überwältigt werden.

    Er wurde in den Polizeipalast und anschließend in das Bozner Gefängnis gebracht.

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (9)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • einereiner

      Abschiebung sofort! Dann kann er sich in Tunesien beschweren.

    • watschi

      den het man vorn einbuchten no zwoa teiflische za die oarn tochteln kennen. war eh net augfolln wenn er im gfries schun verletzt wor

    • franz

      “Nheri Hassan, der mehrfach vorbestraft ist, konnte schließlich von den Polizeibeamten überwältigt werden.“
      Und immer noch auf freien Fuß.
      Das sagt eigelich alles und gibt Herrn Sven Knoll recht zu seinen Arrtikel in der Tageszeitung
      http://www.tageszeitung.it/2017/04/13/voelliges-versagen/#comment-344673
      Verantwortlich SVP/PD -Celta CIVICA und Grüne

    • goggile

      wir haben ja kein sicherheitsproblem. solange beamte statistiken erstellen kònnen und immer mit einem stolzen auge pràsentieren, immer sicher auf einem fetten lohn von uns Steuerzahlern, berufsgruppen die keinerlei Konsequenz bei fehlverhalten bewirken, dann ist es klar dass dies mitschuld ist am untergang des einstigen friedens. Politiker muessen wieder an die macht und spitzengehàlter bekommen mit immunitàt. so sieg holt is.

    • drago

      „Politiker muessen wieder an die macht und spitzengehàlter bekommen mit immunitàt. so sieg holt is.“ Wenn man sieht, was die Politiker bisher zustande gebracht haben und welche Gehälter (schon von einem Gehalt für Politiker zu sprechen, als ob sie Angestellte wären, ist ein Widersinn) sie einstreichen, dann wüsste ich nicht, welchen Grund es geben sollte, sie noch besser zu bezahlen und auch noch vor dem Gesetz zu schützen. Aber es ist ja auch kein Wunder. Von einem Elektriker würde niemand erwarten, dass er Böden verlegen kann, aber ein Politiker kann heute als Innenminister tätig sein und morgen als Verteidigungsminister. Wahre Alleskönner. Aber wie sagt man schon: von allem etwas, aber nichts richtig. Ich glaube, auf die Idee von goggile kann eigentlich nur ein Politiker kommen.

      • yannis

        Es gibt ja den Spruch: „Wer nichts wird, wird Wirt“ dies ist allerdings die reinste Beleidigung der Wirte.
        Bei den Politikern wäre dieser Spruch dagegen eine recht freundliche Bezeichnung und an richtigeren Stelle.
        Meist handelt es sich bei dieser Klientel um mehr oder weniger verkrachte Winkeladvokaten, die sonst für eine eigene Kanzlei noch mal die Energie-Kosten hierfür erwirtschaften würden, oder könnten sich nur als Pflichtverteidiger bei den Strafverfahren illegaler Ausländer und den endlosen Wiedersprüchen zu Asylverfahren ihr Brot verdienen.
        Siehe auch in DE, links radikaler Steinewerfer wurde Außenminister, zur Zeit eine Hausfrau Verteidigungsminister und eine „DDR sozialisierte“ Dame ist Kanzler.

        • roadrunner

          Hm.. da sitzen wir wohl in einer Zwickmühle: willst du was verändern, muss du in die Politik, doch dann müsstest du dich mich Scheisse bewerfen lassen, so wie du es z.B. tust.
          Das geilste überhaupt ist aber, dass du gleich 2 (!) Berufsgruppen schlecht machst und gegen zwei Personen hämig wirst.
          Ich würde vorschlagen du gehst wieder zurück zur Baustelle und ziehst ein paar Nägel, kippst dabei ein paar Bierchen, setze dir aber den Helm auf, sonst klopfst du dir noch auf den Kopf…

          • franz

            Das sagt der Drogato aus Marling mit seiner eingeräucherten Birne, der andere zum Drogenkonsum anstiftet,andere beleidigt und in der Zwickmühle bzw. bereits mit einen Fuß im Knast sitzt . ! 🙂

          • yannis

            und ich würde vorschlagen Du bringst hieb und stichhaltige Gegenargumente, anstatt mit der „Baustelle“ zu polemisieren, außerdem kann ich dir versichern weder die scheinheiligen Politiker noch ein „Straßenrenner“ bekommen einen einzigen Tag in ihren Leben um ohne die Produkte konsumieren zu „müssen“, von denen ich lebe, also nix mit Baustelle.
            Man muss auch nicht in die Politik gehen um was zu verändern, man muss NUR zur Wahl gehen und RICHTIG wählen !

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen