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    Handyraub im Park

    polizia-seraDie Polizei hat einen 29-jährigen Tunesier verhaftet, der im Bahnhofspark in Bozen einem Mann das Handy geraubt hat.

    Es geschah am Sonntagabend:

    Im Bahnhofspark wurde ein Mann von drei jungen Männern angegriffen. Die Täter raubten dem Mann das Handy, das er in der Hemdtasche trug. Dann flüchteten sie.

    Aufgrund der Hinweise des Opfers und eines Zeugen konnten die Polizeibeamten kurz darauf einen Mann stellen, der das geraubte Handy bei sich trug. Beim Täter handelt es sich um den 29-jährigen Bakir Barij aus Tunesien.

    Der Mann war in den vergangenen vier Monaten bereits zwei Mal verhaftet worden.

    Ein weiterer Mann, ein 22-jähriger Afghane, wurde angezeigt.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (3)

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    • goggile

      zu den heutigen Meldungen weiterer suedtiroler medien, dass weniger Straftaten gemeldet wurden ist sicher festzuhalten, dass ein immer gròsserer unbekannter teil der bevòlkerung Straftaten gar nicht mehr meldet, da man sowieso weis dass denen nichts passiert und man nebenbei auch noch Gefahr von vergeltungen ausgestzt ist bei anzeige. die Situation ist verfahren da wir durch die aktuelle gesetzeslage nicht vom Staat geschuetzt werden. wenn man vom handyraub hòrt, dass der Tunesier in den letzen 4 Monaten mehrmals verhaftet wurde so stellt sich fuer mich die frage ob hier nicht eine mitschuld des Staates ist fuer alle uebrigen verbrechen die diese leute in Freiheit weiterhin begehen anastatt viele jahr hinter gitter zu sitzen. mord oder mordàhnliches verhalten auch schon nur mit glasflaschen auf andere los zugehen gehòren lebenslànglich hinter gittern. schnelle einfache einleuchtende Gesetze wo bei bewiesenen verbrechen konsequente gefàngnisstrafen anstehen. so wie es jetzt ist, wird der frieden, Zufriedenheit und Menschlichkeit und mitteinander vollkommen zerstört. die Nachkriegszeit hab tolle jahrzente des aufbaus gebracht, aber es ist klar dass durch die zwangsgeschellschaftsumstukturierung durch die zwangsaugezwungene Zuwanderung OHNE REFERENDUM ein verbrechen gegen die eigene bevòlkerung ist und fuer warscheinlich nicht wiederherstellbare schàden sorgt.

      • franz

        So ist es, Straftaten werden gar nicht mehr gemeldet weil es keine sichere Strafen gibt.
        “ Der Mann war in den vergangenen vier Monaten bereits zwei Mal verhaftet worden.“
        Typisch.
        Wie lange wollen die links-grünen Realitätsverweigerer, vom PD/SVP und Grüne, noch tatenlos zuschauen und mit “Svuota Carceri“ und Depenalizzazione Gesetzen solchen Primaten beinahe völlige Strafffreiheit bieten .
        Diese Politiker sind verantwortlich wenn dann Schwerverbrecher wie “Igor “ frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen werden. IGOR wurde zwar mit Abschiebedekret versehen, de facto aber nie abgeschoben und jetzt von1000 Carabinieri & Polizisten Spezialeinheiten italienweit gejagt wird nachdem er 4 oder noch mehr Menschen kaltblütig erschossen hat.
        Diese Toten haben die Politiker auf ihren Gewissen, die Kriminellen
        http://www.corriere.it/cronache/17_aprile_10/i-cani-trovano-giaciglio-igor-010018d2-1d68-11e7-b755-4576cad31df7.shtml

    • yannis

      Das politische Etablissement löst das Problem doch genial, man schimpfe Gebetsmühlenartig über jene aufkommenden politischen Kräfte die diesen Treiben nicht länger zusehen wollen und alles ist wieder bestens.

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