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Die Wirtschafts-Kandidaten

philipp achammerDer SVP-Wirtschaftsausschuss hat Philipp Achammer als Parteiobmann und Karl Zeller als Obmannstellvertreter vorgeschlagen.

Bei seiner Sitzung am  Montag hat der SVP-Wirtschaftsausschuss auf Landesebene unter dem Vorsitz von Josef Tschöll einstimmig die Nominierungen für die Neuwahl der SVP-Spitze vorgenommen. Die SVP-Wirtschaft nominiert Philipp Achammer wiederum als Parteiobmann und schlägt Karl Zeller als Parteiobmann Stellvertreter vor.

Am 13. Mai wird die Landesversammlung die Parteispitze der Südtiroler Volkspartei neuwählen. Die Landesgremien der Partei haben hierzu ein Nominierungsrecht, von welchem die SVP-Wirtschaft anlässlich ihrer jüngsten Sitzung Gebrauch gemacht hat.

Als Parteiobmann unterstützt die Wirtschaft wieder Philipp Achammer. „Philipp Achammer hat die Parteiführung in schwierigen Zeiten übernommen und die Partei mit viel Geschick und Einsatz geleitet. Er hat wichtige Themen für Südtirol in die Parteigremien gebracht, wo sie gemeinsam bearbeitet und vorangetrieben wurden. Wir wünschen uns, dass Philipp Achammer seine Arbeit fortsetzt und sagen ihm dabei unsere volle Unterstützung zu,“ so der Vorsitzende der SVP-Wirtschaft Josef Tschöll.

Als Parteiobmann-Stellvertreter nominiert der Landeswirtschaftsausschuss Karl Zeller. „Wir freuen uns, dass Karl Zeller sich bereit erklärt hat, für die Position des Parteiobmann-Stellvertreters zu kandidieren. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Parlamentarier in Rom wird er einen wertvollen Beitrag für die Parteiarbeit leisten. Wir sind überzeugt, dass er seine Fachkompetenz und sein Engagement, welches er bereits jahrelang im römischen Parlament und im Einsatz für die Wirtschaft an den Tag gelegt hat auch als Parteiobmann-Stellvertreter einbringen wird. Die SVP-Wirtschaft unterstützt daher mit ganzer Kraft seine Kandidatur“ , so Tschöll.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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Kommentare (3)

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    • reinhold

      wie gut die SVP wirtschaftet zeigt diese Liste

      – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
      – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
      – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
      – der SEL Skandal (Millionengrab)
      – der Flughafen (Millionengrab)
      – der SafetyPark (Millionengrab)
      – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
      – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
      – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
      – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
      – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
      – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
      – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
      – der Technologiepark (Millionengrab)
      – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
      – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
      – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
      – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
      – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
      – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
      – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
      – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
      – der SE Hydropower Skandal
      – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
      – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
      – der Wanzen-Affären Skandal
      – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
      – der Toponomastik Skandal
      – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
      – die vielen Bürgermeister-Skandale
      – der Treuhandgesellschaften Skandal
      – der Sonderfonds Skandal
      – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
      – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
      – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
      – die Behinderung der Direkten Demokratie
      – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
      – der WOBI Skandal
      – der Kaufleute-Aktiv Skandal
      – der Ausverkauf der Heimat
      – der allgegenwärtige Postenschacher
      – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
      – der Egartner Skandal
      – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
      – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
      – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
      – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
      – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
      – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
      – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
      – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
      – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
      – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
      – ESF Gelder Skandal
      – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
      – gebrochenes Versprechen GIS
      – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
      – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
      – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
      – Wahllüge „Vollautonomie“
      – Brennercom Skandal
      – Stiftung Vital Skandal
      – Forellen-Skandal (Millionengrab)
      – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
      – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
      – Manipulationen beim Autonomiekonvent
      – SAD Skandal (Millionengrab)
      – Zustimmung zur Verfassungsreform
      – uvm.

  • hells_bells

    „Einstimmig“…das war auch frűher bei der SED immer so!

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