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    Pflegestation für Flüchtlinge

    922420_inaugurazione_struttura_infermieristica_presso_il_centro_di_accoglienza_ex_lemayrAb Montag, 3. April, ist die kleine Krankenpflegestation im Aufnahmezentrum „Ex Lemayr“ in Bozen in Betrieb.

    Gesundheits- und Soziallandesrätin Martha Stocker hat die kleine Krankenpflegestation im vom Verein „Volontarius“ geführten Aufnahmezentrum „Ex Lemayr“ in der Bozner Avogardo-Straße offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

    Die Gesundheitseinrichtung wird vom Sanitätsbetrieb geführt und bietet einen Dienst für Medizin und Krankenpflege an, den alle der 1400 Bewohner der verschiedenen Aufnahmezentren auf dem Südtiroler Landesgebiet nutzen können. Es gibt elf Betten, die vor allem für Fälle mit Infektionskrankheiten bereit stehen, die Isolierung erfordern, aber auch für zeitweilige Aufnahmen und die Genesung nach Operationen.

    „So wollen wir eine angemessene Betreuung und Gesundheitsaufsicht für die Asylbewerber, die in den Strukturen unseres Landes untergebracht sind, auch im Sinne der gesamten Bevölkerung garantieren“, unterstreicht.

    Der Dienst wird von Astrid Santoni koordiniert. Medizinisch geleitet wird der Dienst von Christian Ladurner und Aurel Nebiaj.

    Bei der Eröffnung der Struktur waren neben dem Direktor der Landesabteilung Sozialwesen Luca Critelli und der Präsident der Vereinigung „Volontarius“ Claude Rotelli mit dabei.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (8)

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    • abnormal

      Dürfen Einheimische diese Einrichtung auch benutzen? Immerhin haben wir sie bezahlt.

    • watschi

      ach…..flüchtling müsste man sein. ob ich das in marocco auch bekomme?

    • franz

      Die Gesundheitseinrichtung wird vom Sanitätsbetrieb geführt und bietet einen Dienst für Medizin und Krankenpflege an, den alle der 1400 Bewohner der verschiedenen Aufnahmezentren auf dem Südtiroler Landesgebiet nutzen können.
      Und die Geburtenstation Sterzing wurde mit 31 Oktober 2016 geschlossen, das zeigt die Prioritäten von Frau Stocker & Co.
      Das mit den 1400 Bewohner ( 95 % Clandestini ) der verschiedenen Aufnahmezentren auf dem Südtiroler Landesgebiet ist wohl ein Aprilscherz
      ( immerhin ist heute der 1 April ) 🙂 .
      “ In einer Aussendung des Landespresseamt steht geschrieben: “Derzeit sind in Südtirol laut der staatlichen Zuweisungsquote 1.060 Menschen untergebracht. Im Sinne der Berechnungen des staatlichen Quotensystems entfallen auf Südtirol derzeit etwa 1.470 Aufnahmen.” Diese Zahl von 1.470 Zuweisungen sei in der Berichterstattung vom “leider fälschlicherweise umgedreht” worden, wird Landeshauptmann Kompatscher zitiert.
      Dass er es selbst war, der die Zahl in den Raum gestellt hatte, wird verschwiegen. Denn es war Kompatscher selbst, der noch am Freitag, im Anschluss an das Treffen in Rom, zur Journalistin der hiesigen Rai “ Tagesschau rai südtirol 07.10.2016 20:00“ 1:00 “
      wörtlich gesagt hatte: “Um die Zahl 1.700 zu erreichen werden uns nur mehr weitere 250 Personen zugewiesen..”
      Anstatt Menschen die sich teilweise schon seit Jahren unrechtmäßig auf dem Staatsgebiet aufhalten, mitunter vorbestraft sind “ so Frau Stocker zum Thema http://www.tageszeitung.it/2017/03/31/zu-starker-anziehungseffekt
      oder aufgrund von gewalttätigem Verhalten schon X mal verhaftet und am nächsten Tag wieder freigelassen werden, nicht als Clandestini frei herumlaufen dürfen im Park täglich sich Wildwest Szenen abspielen und die weiterhin Drogen handeln, stehlen und Frauen vergewaltigen, wie vom Gesetz vorgesehen in ihre Heimat zurückzuschicken errichtet die Landesregierung auf Kosten des Steuerzahlers eine Gesundheitseinrichtung.
      Alles herunterspielen mit Bürger mit postfaktischer Desinformation belügen und verarschen, ganz nach dem Motto von Frau Stocker : “ Man sollte irgendwie Schreckensgespenste vermeiden die Menschen verunsichern oder “Begrifflichkeiten“ die den Menschen Angst machen.
      http://www.tageszeitung.it/2016/02/14/kein-hotspot-am-brenner/ Video 1:45

    • goggile

      i bin stuff täglich die stocker làchelnd abgelichtet zu bekommen.

    • carlotta

      Kennen die Obdachlosen Jo sem pennen und die gonzen Ausländer de die 1. Hilfe blockieren, kennen a sem ghian

    • martlstocker

      Heute ein Aprilscherz, morgen schon Wahrheit!

    • goggile

      wir als einheimische werden gezwungen in die zu zahlende marienklinik umzusteigen da die Wartezeiten bewusst? in der ersten hilfe hinausgezògert werden? alles eine geschàftsmacherei? die ganzen privatàrzte kònnten zusperren wenn man fuer fachvisiten nicht halbes oder ganzes jahr Wartezeiten hàtte. wer beschuetzt unsere buerger? kenne einen fall wo eine herzkontrolle erst nach 3 Monaten Wartezeit gelungen wàre und privat sofort. es war von Interesse die Ursache der Herzbeschwerden herauszufinden und keine Bagatelle. wer ist verantwortlich fuer dieses Desaster und wie wàrs wenn mal sammelklagen gegen wem???? alla USA auch bei uns fuer recht und Ordnung sorgen?

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