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    Wildwest im Park

    accoltellamento-31-marzo-17Der Abgeordnete Alessandro Urzí wurde am Freitag im Bozner Bahnhofspark Augenzeuge einer Attacke auf eine Frau.

    Es geschah am Freitag gegen 12.00 Uhr im Bahnhofspark in Bozen:

    Ein Mann, vermutlich ein Nordafrikaner, ging mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich einer abgeschlagenen Flasche, auf eine Frau los, die ebenfalls aus Afrika stammen dürfte.

    Nach der Attacke flüchtete der Mann und wurde von einem anderen Mann verfolgt. Der Angreifer tauchte irgendwo am Bahnhof unter.

    Einer der (vielen) Augenzeugen dieser Wildweste-Szenen war der Landtagsabgeordnete Alessandro Urzí.

    Der schreibt in einer Aussendung:

    Die Frau setzte sich auf den Radständer unweit der Landesmensa und versuchte, die Blutung an ihrem Bein zu stillen. Ihre Hose war aufgeschlitzt. Sie wurde dann mit dem Weißen Kreuz ins Spital eingeliefert.

    Das alles passierte am helllichten Tag! Obwohl viele Menschen im Park anwesend waren, hat niemand einen Finger gerührt. 

    Zehn Minuten später kam es im Bahnhofspark erneut zu einem Handgemenge, als Freiwillige belegte Brote verteilen.

    So geht es zu, in Bozens Wohnzimmer – dem Bahnhofspark.“

     

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (13)

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    • besserwisser

      zum fotografieren haben wir zeit, aber zum helfen nicht?

      • franz

        Ich bin auch der Meinung, dass geholfen werden sollte,
        Allen am besten geholfen wäre, diese Vaterlandsverräter wieder dort hin zu schicken von wo sie her kommen. ( von den 500.000 in den letzten 3 Jahren in Italien angekommenen Personen ( durchwegs junge Männer aus Afrika, Afghanistan Marokko und Tunesien, im besten kampffähigen Alter die aus keinen Krieg flüchten ) haben 4 % eine positive Antwort auf Asyl erhalten.
        Frau Stocker und LH Kompatscher & SVP Genossen und grüne Gutmenschen sollten sich ab und zu im Park einen Spaziergang gönnen, anstatt sich in ihren Glashaus zu verschanzen.

      • yannis

        @besserwisser,

        beides ist notwendig ! ohne zu fotografieren könnte das Problem natürlich viel leichter vertuscht werden.
        Köln HBF 31.12.2015 wurde der „Versuch des Vertuschens“ nur durch die zahllosen Bilder und Videos zunichte gemacht, sonst würden man heute noch nichts davon erfahren haben.

    • gynne

      Schön,das unsere neuen Mitbürger miteinander so gut auskommen und miteinander Spielen .
      Warum holen Sie sich nicht auch ein paar Spielgefährten aus den Landtag dazu ? Die Foppa und andere gut Menschen, würden sicher gerne mitspielen .Ach so wie das Spiel heißt??
      Der Letzte wird geritzt .

    • watschi

      vielleicht sollten die behörden dort ihr quartier aufschlagen und die szene beobachten. da hätten sie wohl alle hände voll zu tun

    • einereiner

      Einsammeln und nach Afrika bringen. Wir wollen und brauchen diese unsere schwarzen Brüder hier nicht. In Afrika haben sie genug damit zu tun, ihre Staaten aufzuräumen.

    • goggile

      olle insperrn. der Staat versagt total und garantiert und keine Sicherheit mehr.

    • checker

      Und wieder Stimmen für Casapound und Co.
      Bleiben wir bei den Fakten: Diese Zuwanderer werden hier im Land bei weiter steigenden Zahlen massive Probleme verursachen. SIehe Deutschland und andere Länder:
      Was ist zu tun:
      – Die steigenden Zahlen begrenzen (alle die hier regulär ankommen, eine geringe Zahl ist verkraftbar und benötigt es auch, aber keine signifikanten Anteile an der Bevölkerung)
      – Sozialbeiträge sollt es erst nach 5 Jahren Aufenthalt geben
      – Alle die die auffällig werden: Sofort des Landes verweisen (hier haben wir auch ein Problem mit der Rechtslage)

      Wissen wir alle, nur: ES KLAPPT EINFACH NICHT!!!

      Diese unglaubliche Tatenlosigkeit der Landesregierung, die hier einfach nur stupid ein bisschen rumverwaltet ist nicht akzeptabel, schlimmer noch: sie wird immer mehr zum Problem.
      Wir begeben uns zunehmend in stürmische See und der Kapitän muss das Schiff mit sicherer Hand steuern und den Kurs vorgeben. Kompatscher scheint gar nicht an Deck zu sein, sondern wohl eher irgendwo im Schiffsinnern, von wo aus er dem Sturm zusieht. Der 1. Offizier (Achammer) tingelt derweil mit seiner Miss durch die Matrosenkabinen.

      WIr können uns in Südtirol solche Kapitäne nicht leisten denn wir sind:

      – eine verschwindend geringe Bevölkerungszahl die sich geschlossen verteidigen muss.
      – wir haben einen sozialen Frieden, der aber bei weiter steigender Armut sowie massiver Zuwanderung gefährdet ist.
      – WIr brauchen unbedingt eine Strategie für die nächsten Jahrzehnte fürs Land.

      ES KOMMT DA ABER NICHTS!

    • abnormal

      Kriminelle Asylanten, Drogen ect… Wo ist der User Franz????

    • ronvale

      Morgen gehen ein paar Vertreter der Gruenen im Park spazieren und werden feststellen, es sei alles bestens. Wie schoen wenn man Tatsachen durch Ignorieren aus der Welt schaffen kann.

    • franz

      Solche Primaten die auf unseren Kosten verköstigt und verwöhnt werden und als Dank sich aufführen wie eine Horde wildgewordener Affen, sollten unverzüglich in ihre Heimat abgeschoben werden.
      “Mohamed Ezzaher di 40 anni che già tre giorni fa era finito in carcere in via Dante per un furto compiuto in città. Rimesso in libertà dopo un paio di giorni (in attesa del processo) l’uomo non ha aspettato molto per mettersi nuovamente nei guai. Dopo essersi ubriacato (probabilmente spendendo i soldi chiesti facendo l’elemosina) ha dato in escandescenza davanti alla mensa della Caritas. Una ritorsione per essere stato respinto dalla struttura proprio a seguito delle sue condizioni. Da ieri sera l’uomo è nuovamente in carcere in via Dante. Questa volta deve rispondere di resistenza e violenza a pubblico ufficiale, danneggiamento (per la vetrata rotta) e lesioni personali (per il poliziotto ferito).
      http://altoadige.gelocal.it/bolzano/cronaca/2017/04/01/news/sassi-contro-la-mensa-e-contro-un-poliziotto-arrestato-1.15125378?ref=hfaabzea-1

    • cosifantutte

      „Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung der Grenzen für Immigranten ist, als drehe man die Heizung auf und öffnet gleichzeitig die Fenster. Eine Gesellschaft, die nicht mehr fähig ist zur Unterscheidung zwischen sich selbst und sie auflösenden Kräften, lebt moralisch über ihre Verhältnisse und wird unweigerlich untergehen.“

      Aus: „Finis Germania“, Rolf Peter Sieferle (R.I.P. 2016)

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