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    Die Familientragödie

    Screenshot: l'Adige

    Screenshot: l’Adige

    Ein Familienvater soll in Trient seine beiden kleinen Kinder getötet und anschließend Selbstmord begangen haben.

    Eine Familientragödie hat sich am Montag im Trentino zugetragen. Ein Mann soll seine beiden Kinder, zweieinhalb und vier Jahre alt, mit einem Hammer erschlagen und anschließend Selbstmord verübt haben.

    Es war die Mutter, die die beiden Buben tot in der Wohnung im Viertel Albere in Trient aufgefunden hat, berichtet die Tageszeitung „l’Adige“ in ihrem Internet-Portal.

    Die Leiche des Mannes wurde in Sardagna aufgefunden. Der Mann soll von einem Felsen in den Tod gesprungen sein.

    Die Familie hat noch eine 13-jährige Tochter, die – immer laut „l’Adige“ – an einem Schulausflug teilnahm.

    Der Ermittlungen laufen auf Hochtouren.

    Staatsanwalt Pasquale Profiti erklärte am Abend, möglicherweise seien finanzielle Probleme der Auslöser der Tat gewesen.

    Gabriele Sorrentino, 45, der früher Carabiniere war, sei verschuldet gewesen. Der Mann hätte am Montagmorgen die Kinder in den Kindergarten bringen sollen.

    Die Ehefrau Sorrentinos, Sara Failla, war außer Haus, sie  ist in Südtirol im öffentlichen Dienst tätig.

    Sorrentino hat keinen Abschiedsbrief hinterlassen.

     

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