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    War Austrittspreis zu niedrig?

    Präsident Otmar Michaeler und Generaldirektor Johannes Schneebacher

    Präsident Otmar Michaeler und Generaldirektor Johannes Schneebacher

    Nun soll ein Sachverständiger des Gerichts ermitteln, ob der von der Volksbank festgelegte Austritts-Preis der Volksbank-Aktien von 12,10 Cent korrekt war.

    Die Volksbank teilt mit, dass am 21. März 2017 das Dekret des Gerichts Bozen zugestellt wurde, mit welchem ein Sachverständiger zur Ermittlung des Austrittspreises der Volksbank-Aktien ernannt worden ist.

    Hintergrund dafür ist die Eingabe einiger Mitglieder, die im Rahmen der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft ausgetreten sind.

    Die Antragsteller sind der Meinung, dass der Austrittspreis der Aktien, für die der Austritt ausgeübt wurde, höher hätte sein sollen als jener, den die Bank festgelegt hat.

    Das Gericht in Bozen hat die Verhandlung zur Anhörung der Antragsteller, der Bank und des Sachverständigen für den 29. März 2017 angesetzt.

    Dem Sachverständigen wurde eine Frist von 90 Tagen eingeräumt (ausgehend von der Mitteilung der Verfügung zur Hinterlegung des beeideten Berichts über den Austrittspreis).

    Der Zeitraum für die Ausübung des Bezugs- und Vorkaufsrechts wurde bis zum 21. April verlängert.

    Damit will die Bank sowohl jenen Mitgliedern entgegenkommen, die von ihrem Austrittsrecht Gebrauch gemacht haben, als auch jenen, die Aktien über ihr Bezugs- und Vorkaufsrecht zum Auszahlungspreis von 12,10 Euro erwerben möchten, so heißt es in einer Aussendung.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

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    Kommentare (3)

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    • itler

      Die Tage gabs ja eine Umfrage der VB an alle Kunden (per Mail geschickt). Ich hoffe da haben einige teilgenommen und ihnen ordentlich die Meinung gesagt.

    • franz

      2 Frage auf den Umfragebogen: per e-mail ( Volksbank )
      “Was fällt Ihnen spontan ein, wenn Sie an die Volksbank denken? Es gibt hierbei kein „richtig“ oder „falsch“ – schreiben Sie bitte alle Ihre Gedanken auf.“
      Ich denk an die vielen Kleinsparer die zum Teil bzw. ihre gesamten Ersparnisse verloren haben.
      Durch Management bzw. leichtfertigen Kreditvergaben.
      Nicht genug zum guten Schluss muss der Steuerzahler für die faulen Kredite gerade stehen wie z. B bei der Banca – Mps. Banca Etruria usw.
      Und anstatt die verantwortlichen Manager zur Verantwortung zu ziehen werden sie gefördert, wie Profumo Manager der Mps Bank wurde von der Regierung Gentiloni zum Manager von Finmecanica ernannt, nachdem er von der Mps Bank eine Abfertigung von 40 Milionen € erhielt.
      http://www.lastampa.it/2017/03/18/economia/profumo-nuovo-ad-di-finmeccanica-del-fante-alle-poste-confermati-i-vertici-eni-ed-enel-o5KZ5aEkG3g7JvhCDDpuaK/pagina.html
      Piercamillo Davigo Präsident der Nationalen Richterschaft
      „In genere rubano i poveri, ma qui la cosa singolare è che rubano i ricchi“. I politici, i colletti bianchi, i banchieri, fanno danni esponenzialmente superiori rispetto a un criminale comune, ma le pene che ricevono sono spesso inferiori rispetto alla microcriminalità. A dirlo, in un’intervista a Maria Latella su Sky Tg24 è
      “ il presidente dell’Anm Piercamillo Davigo, che analizza le disparità nella giustizia italiana, rispondendo a una domanda sui processi per i crac bancari.
      “Non è vero che tutte le indagini sulle banche sono sempre finite nel nulla – dice il leader dell’Anm – Ci sono due fattori che complicano l’attività della magistratura nei confronti delle banche: in primo luogo di fronte a situazioni di insolvenza di un istituto di credito non sempre questo stato viene dichiarato ed è quindi difficile procedere per reati fallimentari; inoltre è difficile distinguere rapidamente tra chi è uno speculatore che si è scottato le dita, comprando titoli che poi si sono rivelati non paganti, e chi è stato ingannato dal funzionario di banca .[….]
      http://www.huffingtonpost.it/2016/06/19/piercamillo-davigo-anm-intervista-sky_n_10555880.html

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