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Das Nafri-Problem

polizia polizeiLaut F-Obmann Walter Blaas habe Südtirol ein „Nafri-Problem“: In den vergangenen Jahren seien fast 300 kriminelle Nordafrikaner ausgewiesen worden.

Für Walter Blaas steht fest: Auch Südtirol habe ein „Nafri-Problem“. Auch in Südtirol fielen immer wieder Einwanderer aus nordafrikanischen Staaten in Zusammenhang mit kriminellen Taten auf.

Der Freiheitlichen-Obmann legt nun Zahlen vor: Laut Quästur seien zwischen 2014 und 2016 insgesamt 289 Ausweisungsmaßnahmen gegen marokkanische, tunesische, ägyptische und algerische Staatsbürger erlassen worden.

„Die kriminelle nordafrikanische Szene konzentriert sich hauptsächlich auf die Landeshauptstadt Bozen. Dennoch sind viele Pendler, Studenten und Schüler aus dem ganzen Land dieser Szene in Bozen ausgesetzt“, gibt der freiheitliche Landtagsabgeordnete zu bedenken. „Die Strafbestände umfassend vorwiegend Drogendelikte sowie der Handel und Besitz von unerlaubten Suchtmitteln. Diese Personen aus Nordafrika scheinen den Drogensumpf im Land zu fördern“, so Blaas.

Abschließend schreibt Walter Blaas:

„Die ‚Nafri-Szene‘ stellt ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko für Südtirol dar. Um die Sicherheitslage im Land zu entschärfen ist ein Einwanderungsstopp – vor allem aus kulturfremden Weltgegenden – unumgänglich. Sofortige Ausweisungen von ausländischen Straftätern müssen zu einem selbstverständlichen Akt zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit werden.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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