Du befindest dich hier: Home » Chronik » Messerstecher in Haft

    Messerstecher in Haft

    Messer blut

    Symbolbild

    Die Staatspolizei hat den mutmaßlichen Täter der Messerattacke in der Europa-Galerie am Dienstag festgenommen. Ein 26-jähriger Afghane sitzt in Haft.

    In der Bozner Europa-Galerie wurde am Dienstagvormittag ein 30-jähriger Mann aus Afghanistan niedergestochen.

    24 Stunden nach diesem Vorfall konnten die Beamten der Staatspolizei den mutmaßlichen Täter ausfindig machen und verhaften. Dies gab die Polizei bei einer Pressekonferenz am Freitag bekannt.

    „Es handelt sich nicht um einen Bandenkrieg, sondern um einen Streit zwischen zwei Personen“, so die Auskunft der Polizei.

    Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich um den 26-jährigen Asylwerber  Aman Karimi aus Afghanistan.

    Der 26-Jährige ist bereist aktenkundig und soll laut Polizei auch für eine sexuelle Belästigung im Ex-Alimarket verantwortlich sein.

    Karimi, der derzeit noch auf die Prüfung seines Asylantrages wartet, wurde wegen versuchten Mordes ins Gefängnis überstellt.

    Bei der Pressekonferenz betonten die Beamten mehrmals, dass es in Bozen kein Sicherheitsproblem gibt und die Situation auch nicht dramatisch sei. „Solche Vorfälle können passieren, aber der Polizei ist es gelungen den Fall rasch aufzuklären und den Täter zu verhaften“, so die Verantwortlichen bei der Pressekonferenz.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
    Clip to Evernote

    Kommentare (3)

    Lesen Sie die Nutzerbedingungen

    • yannis

      >>>Karimi, der derzeit noch auf die Prüfung seines Asylantrages wartet, wurde wegen versuchten Mordes ins Gefängnis überstellt.<<<

      worauf wartet man da noch ? ab nach Hause mit ihn !

      • abnormal

        @yannis
        Keine gute Idee. Mit Abschiebung ginge er quasi straffrei aus. Ausserdem würde er unter anderem Namen wieder einreisen.
        Es muss doch eine Möglichkeit geben, eine Inhaftierung so zu gestalten, dass die Häftlinge arbeiten und so das Gefängnis erhalten und in den Steuertopf einzahlen.

        • yannis

          @abnormal

          da stimme ich Dir wiederum zu !

          Absolut richtig, solche Patienten sollten lang genug weggestellt werden und für den Erhalt / Betrieb ihres „Hotels“ ordentlich malochen.

    Kommentar abgeben

    Du musst dich EINLOGGEN um einen Kommentar abzugeben.

    2013 ® © Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH/Srl - Alle Rechte vorbehalten. Impressum | AGB | Cookie Hinweis

    Nach oben scrollen