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    „Strenge Regeln“

    Über 12 Prozent der Wobi-Wohnungen gehen an Nicht-EU-Bürger. LR Christian Tommasini erklärt, warum Einheimische dennoch nicht durch die Finger schauen. DAS VIDEO.

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    Kommentare (1)

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    • franz

      Anstatt die Bevölkerung aufzuklären, was zu guten Journalismus gehört, bietet die Südtiroler TZ Beleidigern, Verleumdern und Drogendealern und Damen des ältesten Gewerbe die Plattform .
      “Anlockmethode“ von unterster Schublade !
      Anstatt öffentliche Einrichtung zur Prostitution zu legalisieren und Einrichtungen wie in Innsbruck zu schaffen, wird zum Teil illegal in Wohnungen Prostitution toleriert. bzw. in Zeitungen Anzeigen veröffentlicht um Kunden anzulocken.
      Illegal in Wohnungen weil dies meist von Zuhältern organisiert von mehreren Frauen in derselben Wohnung bertrieben mit überhöhten Mietpreis vom Wohnungsbesitzer vermietet wird, was gegen das Gesetz verstößt.
      “Con la pronuncia n. 33160/2013 la Cassazione ha stabilito chiaramente che se si concede in affitto un appartamento a prezzo di mercato non si viola la stessa Legge 75/1958 ai numeri 1, 2, 3 ed 8 della stessa Legge 75/1958,“
      poiché per casa di prostituzione si deve intendere un qualsiasi luogo chiuso dove più persone esercitano il meretricio e sia presente in tale posto anche un gestore della prostituzione delle relative persone. Nella pronuncia n. 39181/2015 la Cassazione ha riconfermato che la persona, che affitta un appartamento ad un’altra, la quale si prostituisce all’interno dello stesso locale, non compie alcun reato, anche se il medesimo soggetto affittante conosce l’attività del detto affittuario,“
      “salvo che il connesso prezzo di noleggio resti nei costi del normale mercato in questione“.[….]
      Absurd ist die Scheinheiligkeit mit der Gesetzgebung während man öffentliche Einrichtungen verbietet wird die Prostitution in Wohnungen toleriert.
      Abgesehen was die Hygiene und die Sicherheit in diesen Wohnungen betrifft. Gefährlich für die Frauen die dort arbeiten ( müssen ) und gefährlich für die Freier die oft von diesen Damen erpresst werden.
      Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen Zeitungen wie z. B auch die Tageszeitung Werbung für dieses Gewerbe machen. Ob die TZ diese Regeln einhält ?
      .. Cass. sent. n. 9215/15; Cass. sent. n. 45898/15;
      Was abgesehen von rechtlichen Aspekt , zumindest vom moralischen Standpunkt fragwürdig und. verwerflich ist, da diese Zeitungen ja auch für Jugendliche zugänglich ist.
      irgendwie passt das zum Niveau des von seinen Philosophielehrer Alexander Langer politisch beeinflusst Tribus
      Ob es die Richter vom Bozner Landesgericht die auf diesen Portal als Lügner hingestellt wurden auch so sehen ?

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