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    „Frauen sind Freiwild“

    ulli mair 2016Ulli Mair zum Tag der Frau: Willkommenskultur und Masseinwanderung hätten die Freiheit der Frauen eingeschränkt.

    Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair betont in einer Pressemitteilung zum „Tag der Frau“, dass sich das Leben der Frauen aufgrund der illegalen Masseneinwanderung aus kulturfremden Ländern eingeschränkt hat. Die Sicherheit im Alltag ist zu einem Luxusgut verkommen und es ist beschämend, wenn Frauen im Jahr 2017 ihr alltägliches Verhalten aus Angst und Sorge ändern müssen. Neben der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie wünschen sich die Frauen Schutz und keine Angst mehr.

    „Viele Frauen fühlen sich im eigenen Land, vor allem aber in der Landeshauptstadt Bozen nicht mehr sicher. Heutzutage sind die Frauen durch die außereuropäische Invasion gefährdeter denn je. Frauen sind Freiwild für Afrikaner und Moslems, die ungeniert am helllichten Tag Frauen anmachen, anpöbeln, vor ihren Augen ihre Notdurft verrichten und durch ihr Auftreten klar zum Ausdruck bringen, welches Frauenbild sie haben. Ausgerechnet jene, die sich angeblich dem fortschrittlichen Kampf um Gleichberechtigung der Frau verschrieben haben, importieren mit ihrer linken Multikulti-Willkommenskultur jeden Gangster und jede steinzeitliche Sippe, die dann auch noch hier frech ihre Unsitten und ihr gewaltbereites Weltbild ausleben“, kritisiert Ulli Mair einleitend.

    „Die hart erkämpften Rechte der Frauen, das Selbstverständnis der eigenen Lebensgestaltung und das hohe Gut der öffentlichen Sicherheit drohen heute im 21. Jahrhundert verloren zu gehen. Durch die anhaltende Einwanderung aus Afrika und Nahost droht uns ein Rückschritt, denn viele diese Einwanderer sehen in den Frauen Menschen zweiter oder dritter Klasse. Dabei spielt der Islam und der damit einhergehende Druck die Frauen aus dem öffentlichen Leben zu verdrängen eine gewichtige Rolle“, hält Mair fest.

    „Wenn die Rechte der Frauen nicht verteidigt werden gegenüber menschenverachtenden Ideologien, wird es nur eine Frage der Zeit sein bis diese Rechte versiegen und mit ihnen der Tag der Frau“, gibt die Freiheitliche Landtagsabgeordnete zu bedenken.

    „Frauen müssen frei über ihre Lebensweise entscheiden können und diese Entscheidungsfreiheit ist momentan nicht gegeben. Sie wird eingeengt durch wirtschaftliche Zwänge und abnehmende Sicherheit im Alltag. Während Südtirols Feministinnen und die linksorientierte Landesregierung über Frauenquoten oder weltfremden Gender-Schwachsinn diskutieren, plagen Südtirols Frauen ganz andere Sorgen. Da wären vor allem die großen Schwierigkeiten hinsichtlich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Frauen, die in der Privatwirtschaft tätig sind, zu nennen, aber auch die zunehmende Angst von jungen Frauen, Opfer eines sexuellen Übergriffs oder eines Überfalls zu werden“, schreibt Mair.

    „Für Feministinnen stellen diese Sorgen jedoch kein Thema dar, da das Mutterbild der Frau nicht in ihr Weltbild passt und es hinsichtlich der Einwanderung ohnehin keine Probleme gibt bzw. geben darf. Die Sorgen junger Frauen über die Massen an kulturfremden Männern, die unter dem Deckmantel des „Asyls“ nach Europa strömen und ein Frauenbild vertreten, das nie und nimmer mit unseren europäischen Werten vereinbar ist, interessieren die Feministinnen von SVP und Grünen kein bisschen. Diese arbeiten sich lieber am alten Feindbild traditioneller Frauenrollen, der Entmachtung des patriarchalen weißen Mannes und gendergerechter Sprache ab“, kritisiert die Freiheitliche Abgeordnete abschließend.

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    Kommentare (19)

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    • andreas

      Typischer Gossenjargon von Mair von „…jede steinzeitliche Sippe,…“ zu reden.
      Sie diffamiert anscheinend grundsätzlich andere, um ihr Anliegen zu betonen, kann man machen, muss man aber nicht.

      • zusagen

        Dann höre ich es mir in der Gossensprache an als dass ich es schätze dass Politiker dazu gar nichts zu sagen haben. Es ist nun mal Tatsache dass das Verständnis für Respekt und Wertschätzung dieser Leute nichts mit dem unseren gemein hat.
        Wozu auch Respekt einer Gesellschaft gegenüber die für alles Fremde Verständnis aufbringt, an sich aber nur zweifelt

        • andreas

          Es steht dir frei alles anzuhören, bei mir brauchst dich dafür nicht zu rechtfertigen.

          Wozu auch Respekt einer Kaste gegenüber, welche sich bewusst war, dass es nicht Recht ist, was sie auf Kosten der Gesellschaft entschieden hat, die Bombe vor den Wahlen aber nicht platzen lassen wollte…….

          „Focken außer“ fand ich bis jetzt zwar nicht angebracht, aber mir deiner Argumentation ließe sich sogar das rechtfertigen, meinst das sieht die Mair auch so?

          • zusagen

            es ist gut dass die Leute nicht nur über ein Kurzzeitgedächtnis verfügen, dennoch spare ich „Fokn“ für jene auf die für Artgenossen nur ein Grunzen übrig haben, egal welcher Rasse sie angehören

            • andreas

              Interessanter wäre es wie es die Mair sieht, nicht du.

              Geh mal auf ihr Facebook Profil und lies was sie heute über einen Artikel in der TZ geschrieben hat, grandios. Ich hab dann mal nachgeschaut ob sie Erdogan unter ihren Freunden hat, der könnte es nicht besser formulieren.

            • zusagen

              ja ja, hab gerade gelesen, die „Lügenpresse“ zum Feind haben zu dürfen macht Schule, weil anscheinend auch gute Stimmung

      • yannis

        gerade eben berichten DE Medien über die Kriminalstatistik des NRW Innenministerium, demnach sind die Straftaten insgesamt etwas gesunken, die Sexualdelikte hingegen innerhalb dieser Erhebung unter Hinweis auf die Massenzuwanderung aber deutlich gestiegen sind.

        Könnte also sein dass Frau Mair mit ihrer Aussage nicht ganz falsch liegt.

    • yannis

      wenn Frau Mair, von der SVP oder den Grünen wäre würde sie wohl sehr viel Zustimmung erhalten, aber als Freiheitliche wird sie diese aus Polit-Prinzip nicht bekommen.

      Aber sie hat trotzdem recht !

    • vogelweider

      „Steinzeitlich“ auch der Wortlaut der Frau Mair. Wir vermerken: die Wahlen nähern sich, und die „Bla Bla“ häufen sich. Eine kurze Rückfrage: Wann dürfen Sie in Rente gehen (damit wir endlich von derlei unsäglichen Sermonen verschont werden)? Oder haben Sie etwa den Betrag schon im Voraus kassiert (und es darf uns, das Fußvolk, nichts angehen?). Seien Sie versichert, ganz Südtirol weiß dies auch noch bei den nächsten Regionalratswahlen, trotz Ihres immer wieder einsetzenden verbalen Maschinengewehrstakkatos!
      Vade retro!

    • george

      Die NTZ scheint zunehmend mehr zur Plattform jener zu werden, die an diesem Pfuhl an menschenunwürdigen Ergüssen und Kraftausdrücken Gefallen finden. Hall und Gegenhall scheinen sich wahllos übertrumpfen zu dürfen, je abgründiger und schändlicher, desto mehr findet dieses Getöse Anklang und kaum jemand gebietet dem Einhalt.

      • franz

        george
        Wenn die TZ die Regeln streng einhalten würde, hätte Dich die Redaktion schon längst sperren müssen, nach Deinen niveaulosen Beleidigungen , Unterstellungen und den Unflat den Du ergießt !

      • zusagen

        da meinst du vielleicht mich und das unsaubere Wort das ich aus Respekt vor allen denen es zu schmutzig ist nicht wiederholen möchte. Beleidigen wollte ich damit aber niemanden, falls ich von jemanden so verstanden wurde?!

    • franz

      Ganz unrecht hat sie nicht, die Frau Mair.
      “Viele Frauen fühlen sich im eigenen Land, vor allem aber in der Landeshauptstadt Bozen nicht mehr sicher. Heutzutage sind die Frauen durch die außereuropäische Invasion gefährdeter denn je. Frauen sind Freiwild für Afrikaner und Moslems, die ungeniert am helllichten Tag Frauen anmachen, anpöbeln, vor ihren Augen ihre Notdurft verrichten und durch ihr Auftreten klar zum Ausdruck bringen, welches Frauenbild sie haben. Ausgerechnet jene, die sich angeblich dem fortschrittlichen Kampf um Gleichberechtigung der Frau verschrieben haben, importieren mit ihrer linken Multikulti-Willkommenskultur jeden Gangster und jede steinzeitliche Sippe, die dann auch noch hier frech ihre Unsitten und ihr gewaltbereites Weltbild ausleben“ […..]
      Apropos importieren von Kriminalität, Unsittlichkeit und Frauenfeindlichkeit, mit der Multikulti-Willkommenskultur, eine weitere Gefahr ist die Verbreitung von Krankheiten die bei uns schon als ausgerottet schienen, Krankheiten die erst durch die unkontrollierte Massenimmigration besonders aus afrikanischen Ländern wieder auftreten
      Abgesehen von den kriminellen Tätigkeiten mancher Asylanten- Clandestini die sich als Drogendealer- Einbrecher -( Vergewaltiger oder -Grapscher wie in Köln, Innsbruck usw. ) beschäftigen, bringen Flüchtlinge nach Ansicht des “ Leiter der Münchner Aids- und Hepatitis-Tage“ Tuberkulose, Windpocken, Hepatitis B – und das hierzulande längst vergessene Läuserückfallfieber: usw. mit .
      http://www.tz.de/welt/experten-fluechtlinge-bringen-auch-vergessene-krankheiten-zr-6183564.html
      Nicht zu letzt die Häufung von Fällen von Meningokokken- unteranderem auch des Typs X, dieser Typ von Meningokokken- ist besonders in schwarz Afrika – Subsahara verbreitet ist, ist bedenklich.

    • gerry

      Mair hat es auf den Punkt gebracht. Diese Willkommenskultur schränkt unsere Art zu leben täglich mehr ein.

    • tiroler

      Ja Frau Mair, tun sie doch etwas als nur gscheide zu reden. Sie sagen dann, sie sind in der Opposition und somit in der Minderheit. Mag sein.Bei den Rentenvorschüssen hätten sie etwas ändern können. Aber lieber kassieren sie als die Bombe platzen zu lassen. Das wäre ihre wichtigste Aufgabe in ihrer Karriere gwwesen.Wieviele Jahre kassieren sie jetzt schon im Landtag? Und was haben sie erreicht? Machen sie doch einen Abgang und lassen sie den Platz für neue Kräfte frei, anstatt mit ihren Aussendungen Wahkampf für 2018 zu betreiben! Damit würden auch sie sich einmal nützlich machen

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