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    „Wir haben ein Problem“

    Ulli MairTrotz des leichten Rückgangs der Straftaten im Land sagt die Freiheitliche Ulli Mair: Südtirol habe ein massives Sicherheitsproblem.

    Die jüngst veröffentlichten ASTAT-Daten für das Jahr 2015 belegen 17.265 angezeigte Straftraten. „Nach wie vor handelt es sich um ein sehr hohes Niveau, trotz des marginalen Rückgangs gegenüber dem Jahr 2014 als 17.862 angezeigte Straftaten in Südtirol verzeichnet wurden“, so die Analyse von Ulli Mair.

    Durchschnittlich werden täglich 47 Straftaten in Südtirol verzeichnet und allen voran liegen die Diebstähle. Im Zeitraum der Jahre 2013 und 2014 gab es einen Anstieg von 54,1 Prozent bei Einbruchsdelikten in Wohnungen. Zwar wurde auch hier ein Rückgang vermeldet aber es handelt sich stets um einen Rückgang, der bereits von einem hohen Wert ausgeht.

    Die Freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair sieht sich in ihren Ansichten bestätigt, dass durch die massive Zuwanderung auch das Sicherheitsproblem angewachsen ist.

    „Die Daten des ASTAT sprechen eine klare Sprache und angesichts dessen kann nun niemand mehr davon sprechen, dass Südtirol kein Sicherheitsproblem hätte. Alles Leugnen, Schönreden und Weglächeln kann die Fakten nicht übertünchen. Dank der blinden SVP-Politik, der illegalen, ungesteuerten Masseneinwanderung und der Folgen der Asylindustrie sind Südtirols Bürger einem massiven Sicherheitsproblem ausgesetzt. Die jüngsten Vorfälle im Bahnhofspark, die sogenannten ‚alltäglichen Einzelfälle‘ von Bozen belegen die angespannte Situation“, betont Mair.

    „Vor allem die Diebstähle durch das Eindringen in Wohnungen sind nach wie vor ein sicherheitspolitischer Missstand. Bereits vom Jahr 2012 zum Jahr 2013 war allein dort ein Anstieg von über 52,7 Prozent verzeichnet worden. Eine weitere Verdoppelung dieser Straftaten wurde im Zeitraum der Jahre 2013 und 2014 verzeichnet. Der Rückgang an Einbruchsdelikten im Jahr 2015 ist kein Grund zur Entwarnung, denn nach wie vor ist die Situation dramatisch und nicht vergleichbar mit der relativ ruhigen Lage, die noch vor wenigen Jahren vorgeherrscht hat“, hält Mair fest und verweist auf die diesbezügliche objektive Berichterstattung in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“.

    „Ausnahmslos ist jeder Bürger unseres Landes in irgendeiner Weise von der ansteigenden Kriminalität betroffen. Das Opfer einer Straftat zu werden ist mit einer weit höheren Wahrscheinlichkeit verbunden als noch vor wenigen Jahren. Viele leiden unter der beängstigenden Situation und dem mangelnden Sicherheitsgefühl, vor allem Frauen. Diese Zustände sind überaus besorgniserregend und die Tatsache, dass Landeshauptmann Kompatscher davon ausgeht, dass Südtirol kein Sicherheitsproblem habe, ist gleichsam besorgniserregend, denn dies bedeutet, dass sich die SVP nach wie vor passiv verhalten wird“, urteilt Mair.

    „Mit der unkontrollierten, illegalen Masseneinwanderung werden Kriminalität, Gewalt und Übergriffe nach Südtirol importiert. Hinzu kommen die abgelehnten Asylwerber, die sich aus der Illegalität heraus mit kriminellen Machenschaften durch das Leben schlagen“, hält Ulli Mair fest und betont erneut die Freiheitliche Forderung ausländische Straftäter umgehend auszuweisen.

    „Fast tagtäglich berichten – zumindest einige wenige – Medien über die begangenen Straftaten und genauso oft versucht die verantwortliche SVPD-Politik mit Beschwichtigungen die Lage zu kaschieren. Die Menschen im Land haben genug von Ankündigungen, leeren Versprechen und dem Unsicherheitsgefühl. Längst wäre die Zeit da zu handeln und mit der nötigen Härte gegen die Kriminalität vorzugehen“, schließt die Freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair.

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    Kommentare (13)

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    • besserwisser

      für wen spricht frau mair? für ihre Partei?

    • hubi

      Derjenige der noch nie Pöbeleien ausgesetzt war hat Glück gehabt. Es muss nicht erst ein Krieg sein, um dass es ein Sicherheitsproblem gibt. Wenn andauernd Räder von den Bahnhöfen gestohlen werden, dann ist das auch ein Sicherheitsproblem. Herr Kompatscher übernehmen sie.

    • goggile

      bei den nächsten wahlen werde ich ulli erstmals wählen.

    • politikverdrossener

      I wer des mochen wia im wilden Westen,jeder der mir zu gleim kimmt oder mi folsch unschaugt kreg a Kugel zwischen di Fias.

    • yannis

      Frau Mair hat recht, mit einer „hanebüchenen“ Kriminalitäts-Statistik verbessert man die Sicherheitslage keineswegs, zumal Statistiker keiner Statistik Glauben schenken, es sei denn sie haben diese selbst gefälscht.

    • roadrunner

      Achso, laut Mair ist jede Straftat einem Ausländer zuzuschreiben. Ausnahmslos. Angefangen bei Steuersünden, Alkolenker, Mird usw….

    • tiroler

      wie sagte die renten-uli doch: lei ha un problema con beate uhse?
      scherz beiseite.
      aber seit ihrem verhalten beim rentenskandal kann die uli argumente liefern wieviele sie will, dadurch wird sie um nichts glaubwürdiger

    • yannis

      >>>aber seit ihrem verhalten beim rentenskandal kann die uli argumente liefern wieviele sie will, dadurch wird sie um nichts glaubwürdiger<<<

      ergo, hat sich im Rentenskandal NUR Frau Mair übel verhalten, sonst gab es keine ?

      • reinhold
      2. Januar 2017
      Der Brennercom Skandal ist nicht vorbei und auch nicht vergessen.
      mit Infranet bahnt sich der nächste Skandal an, in bester Vetternwirtschaft Manier wurden Präsident und Co nominiert. bei über 83% Landesbesitz muß das Land die Stellen nicht auschreiben?
      Natürlich werden dann nur Parteifreunde nominiert.
      Es geht im neuen Jahr weiter, wie es im alten Jahr aufgehört hat

      – unwirksame Abkommen mit dem Staat (2011-2014 über 3200 Millionen)
      – jährliche Abgaben an den Staat (800 Millionen pro Jahr bis 2018)
      – jährliche Abgaben an den Staat (476 Millionen pro Jahr ab 2018)
      – der SEL Skandal (Millionengrab)
      – der Flughafen (Millionengrab)
      – der SafetyPark (Millionengrab)
      – das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
      – die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
      – die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
      – der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
      – die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
      – Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
      – die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
      – der Technologiepark (Millionengrab)
      – der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
      – die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
      – die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
      – Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
      – Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
      – E.ma.con Pleite (Millionengrab)
      – sinkende Renten und Verlust von Rentengeldern (300 Millionen im Jahr)
      – die Konzessionsvergabe der Ahrstufen
      – der SE Hydropower Skandal
      – der Unwählbarkeit von Kandidaten Skandal
      – die Verbandelung mit allen Verbänden und Vereinen
      – der Wanzen-Affären Skandal
      – der Turbo-Staatsbürgerschaft-für-SVP-treue-Ausländer Skandal
      – der Toponomastik Skandal
      – der Mussolini Relief und Siegesdenkmal Skandal
      – die vielen Bürgermeister-Skandale
      – der Treuhandgesellschaften Skandal
      – der Sonderfonds Skandal
      – die ungerechtfertigten Privilegien und Dienstwagen
      – die unverschämten Politikergehälter und -Pensionen
      – die weitverbreitete Vetternwirtschaft
      – die Behinderung der Direkten Demokratie
      – der Kuhhandel bei der Parteienfinanzierung
      – der WOBI Skandal
      – der Kaufleute-Aktiv Skandal
      – der Ausverkauf der Heimat
      – der allgegenwärtige Postenschacher
      – der verbilligte Immobilien für Durnwalder Skandal
      – der Egartner Skandal
      – der skandalöse SMG Vertrag zugunsten Christoph Engl
      – der Wahlkampf von mit Steuergeldern finanzierten Verbänden und Vereinen
      – der Zarenbrunn-Deal (Russen Kuhhandel des EX LH)
      – unerlaubte Wahlwerbung am Wahltag
      – Politikerrenten Skandal (ausgedacht und abgestimmt von der SVP) und Rekurse
      – Unverschämte Vorschußzahlungen auf Pensionen (und Versuch damit die SVP Parteikasse zu sanieren)
      – Arbeitslosengeld für Pensionsmillionäre und Systemprofiteure (Laimer, Rainer, Munter,…)
      – 5 Millionen Euro Schulden der Partei
      – Finanzierung von Wahlwerbung für Marie Ida Måwe aus der SVP Parteikasse
      – gebrochenes Wahlversprechen Mindestpension
      – ESF Gelder Skandal
      – Rekurse der Ex-Mandatare und immer noch SVP Mitglieder
      – gebrochenes Versprechen GIS
      – gebrochenes Wahlversprechen kleine Krankenhäuser
      – Wählertäuschung Doppelte Staatsbürgerschaft
      – Versagen bei Sicherheit und Einwanderung
      – Wahllüge „Vollautonomie“
      – Brennercom Skandal
      – Stiftung Vital Skandal
      – Forellen-Skandal (Millionengrab)
      – weitere Steuergeldverschwendung Flughafen (auch nach Referendum)
      – Schließung Geburtenabteilungen (gebrochenes Wahlversprechen)
      – Manipulationen beim Autonomiekonvent
      – SAD Skandal (Millionengrab)
      – Zustimmung zur Verfassungsreform
      – uvm.

      • tiroler

        diese litanei kennen wir, sie kann ja berechtigt sein. das ändert aber nichts am skandalösen verhalten der freiheitlichen und im besonderen von frau maier im rentenskandal.
        dass mehrheitsparteien in die eigene tasche wirtschaften ist bekannt. dass aber genau jene, die sich als kontrollorgan der mächtigen ausgeben und immer wieder die politikkosten anprangerten, wenn es ums eigene geld geht stillschweigen und einfach abcashen ist wesentlich schlimmer.

    • sparrow

      Leistung im Landtag? Was tut die Dame sonst noch, ausser ab und zu Pressemitteilungen schreiben? Und wenn wir ein Sicherheitsproblem haben, dann ist doch das ital. Innenministerium Schuld. Ist nicht Ullis Freund, hoher Beamter des ital. Innenministeriums?

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