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    Wohnung? Nein danke!

    WoBi-Kondominium, WoBi-Chef Heiner Schweigkofler

    WoBi-Kondominium, WoBi-Chef Heiner Schweigkofler

    Ein Fünftel der Gesuchsteller lehnen die zugewiesene WOBI-Wohnung ab. Die Zahlen und die Hintergründe.

    Es kommt immer wieder vor, dass zugeteilte Wohnungen des Wohnbauinstitutes von den Antragsstellern abgelehnt werden. Eine Ablehnung kann unterschiedlichste Beweggründe haben oder mit äußeren Faktoren zusammenhängen.

    „Wird eine zugteilte WOBI-Wohnung durch den Antragsteller abgelehnt, so darf erst in acht Jahren erneut angesucht werden“, erinnert der Freiheitliche Landtagsabgeordnete Walter Blaas.

    So wurden im Zeitraum der Jahre 2013-2015 zwischen 20 und 23 Prozent der zugeteilten Wohnungen von den Antragstellern abgelehnt. Dies geht aus der Beantwortung einer Landtagsanfrage hervor. Als Gründes eien fehlende Balkone oder die mangelnde Zimmeranzahl genannt worden . Hinzu komme, dass sich ältere Menschen keinen Umzug mehr zumuten. heißt es in der Antwort.

    „Angesichts der akuten Wohnungsnot in Südtirol und der derzeit herrschenden Debatte rund ums leistbare Wohnen sollten die vorgelegten Daten zu denken geben. Es gibt zahlreiche Personen im Land, die dringend eine WOBI-Wohnung benötigen würden und seit Jahren darauf warten. Die hohe Ablehnungsquote ist ein eindeutiger Missstand, der behoben werden muss“, sagt Blaas.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (6)

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    • andreas69

      Wer ein Gesuch um eine subventionierte Wohnung gemacht hat und diese dann ablehnt, sollte auch in Zukunft kein Anrecht mehr darauf haben (nicht nur eine Sperre von 5 Jahren sondern dauerhaft). Mit diesen Maßnahmen würden auch die sanierten Wohnungen wieder bewohnt werden.

    • franz

      „Wird eine zugteilte WOBI-Wohnung durch den Antragsteller abgelehnt, so sollte er in Zukunft das Recht auf einer WOBI-Wohnung überhaupt verlieren.
      Bereits beim Gesuch wird schon die Situation des Antragsstellers berücksichtigt.
      Interessant wäre, wie groß der Anteil von Immigranten ist, welche die zugewiesene WOBI-Wohnung ablehnen.
      Vermutlich, handelt es sich wohl bei den meisten die eine zugewiesene WOBI-Wohnung ablehnen um Immigranten.
      Da sich diese Einwanderer vermehren wie die Karnickel, ist die bereits zugewiesene Wohnung in der Zwischenzeit zu klein bzw. entspricht nicht ihren gehobenen Lebensstandard
      Einmal hier ansässig kommen abgesehen von den eigenen Kindern Familien Mitglieder hinzu die es in Wirklichkeit jedoch nicht gibt. Laut G.F
      Truffa da 3 milioni di euro sui 730
      Denunciati mille immigrati
      http://corrieredelveneto.corriere.it/veneto/notizie/cronaca/2016/20-settembre-2016/truffa-3-milioni-euro-730-denunciati-mille-immigrati
      240914062970.shtml
      Immigranten bekommen wegen überfüllter Wohnung mehr Punkte bekommen eine größere Wohnung zu o Miete und kommen noch einen 900 € Bonus.
      Im Gegensatz zu Einheimischen brauchen Immigranten bei der Steuererklärung keine Unterlagen bezüglich Miete vorlegen.
      ( Im Gegensatz Steuerberater dürfen von Immigranten keine Unterlagen verlangen , das wäre eine Diskriminierung ) wie ein CAF Mitarbeiter meint. ? .
      Würde das Wobi das vom italienische Gesetz vorgesehene ISEE-Erklärung von Immigranten verlangen würden sich viele Probleme von selbst lösen.
      Dpr 445/2000,
      http://www.ilpopulista.it/news/19-Settembre-2016/5083/il-sindaco-leghista-di-cascina-la-casa-prima-agli-italiani-e-la-promessa-elettorale-diventa-realta.html

    • ahaa

      Es kann nicht sein das vom Steuergeld Wohnungen finanziert werden,wo viele mit Luxuswagen herumkutschieren,zum faul sind zu putzen und sich oft auffùhren als kònne ihnen niemand nichts.Ich findeWobi- Mieter die sich 20000Euro Autos leisten kònnen haben keine verbilligte Wohnung verdient.
      Es gibt genug andere,Alleinerziehende,Bettler,….zB.

    • goggile

      WOBI GEHòRT ABGESCHAFTT. es lebe der freie markt.

      • franz

        Nein “WOBI “ gehört nicht abgeschafft, das Wobi ist durchaus eine sinnvolle Einrichtung, das Problem ist, dass es von den falschen Leuten verwaltet wird.
        Wie von der Caritas durch Ex Caritas Direktor Heiner Schweigkofler der von der Verwaltung des Wobi keine Ahnung hat bzw. seine Priorität die Immigranten sind und nur eine Marionette der SVP -Landesregierung ist.

    • hells_bells

      Bravo Schweigi, ein super Argument um diese Wohnungen nun den Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen……
      Ein Schelm wer Böses denkt!

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