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    „Patient ist stabil“

    arzt krankenheuas ärzteDer 15-Jährige aus St. Ulrich, der mit einer Meningokokken-Infektion im Bozner Spital liegt, ist noch nicht über dem Berg. UPDATE. 

    Der 15-jährige Schüler der Wirtschaftsfachoberschule St. Ulrich, der seit Mittwoch mit einer Meningkokken-Infektion im Bozner Spital liegt, ist noch nicht über dem Berg.

    Laut dem Primar der Infektionsabteilung, Peter Mian, sei der Zustand des Patienten stabil. Die Heilungschancen seien gut. Aber man müsse mit einer Prognose noch zuwarten, so der Primar.

    Der 15-Jährige habe am Mittwoch, als er im Bozner Krankenhaus vorstellig wurde, alle klassischen Symptome einer Meningokokken-Infektion aufgewiesen.

    Dem Patienten sei sofort eine Antibiotika-Therapie verabreicht worden.

    „Je früher man mit der Therapie beginnt, desto schneller kann die Vermehrung der Bakterien gestoppt und ein Fortschreiten der Erkrankung aufgehalten werden“, so Mian auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz.

    Im Normalfall blieben keine bleibenden Schäden zurück, so Mian.

    Der Fall des 15-Jährigen ist bereits der dritte Meningitis-Fall in Südtirol in diesem Jahr.

    DAS HABEN WIR BISLANG BERICHTET:

    In Südtirol ist ein weiterer Fall einer Meningokokken-Infektion in Südtirol aufgetreten. Der betroffene Jugendliche befindet sich in Behandlung im Krankenhaus Bozen, die Vorsorgemaßnahmen zur Behandlung der Kontaktpersonen wurden ebenfalls bereits durchgeführt.

    Der Betroffene, ein Schüler der ersten Klasse der HOB in St. Ulrich, war am Mittwochabend in der Notaufnahme des Krankenhauses Bozen vorstellig geworden, wo auf der Grundlage der Symptome die korrekte Diagnose gestellt und mit der Antibiotika-Therapie begonnen wurde. Der Patient befindet sich im Krankenhaus Bozen und wird dort umfassend betreut.

    Mitarbeiter des Dienstes für Hygiene und öffentliche Gesundheit des Südtiroler Sanitätsbetriebes haben am Donnerstag vor Ort die entsprechende Prophylaxe bei den Angehörigen und Kontaktpersonen durchgeführt.

    Die Eltern des Jugendlichen sowie nahestehende Personen wurden von den Mitarbeitern des Südtiroler Sanitätsbetriebes mit fachlichen Informationen zu den Vorsorgemaßnahmen versorgt.

    Zur Zeit wird an der Identifikation des Meningokokken-Stammes gearbeitet.

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (3)

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    • franz

      Immer mehr Fälle von Meningokokken-unteranderem auch vom Typ X gibt es in Italien.
      Da es sich um den selten Typ X handelt, liegt die Vermutung nahe, dass dieser Typ Meningokokken- von schwarz Afrika – Subsahara eingeschleppt wird, wo dieser Typ besonders verbreitet ist.
      Um so wichtiger währe illegal eingereiste Immigranten welche sich nicht identifizieren bzw. einen Gesundheit Check up unterziehen lassen. in sogenannten CIE unterzubringen bis sie identifiziert bzw. einen Gesundheit Check- up unterzogen wurden CIE die solche Personen nicht verlassen dürfen bis ihr Status geklärt ist.
      “Für Generaldirektor Thomas Schael ist das Auftreten des eher seltenen Meningokokken-Typs Beleg, dass Südtirol eine Drehscheibe zwischen Nord und Süd ist.“(…..)
      , dass Südtirol eine Drehscheibe zwischen Afrika – Europa und ( Südtirol ) ist
      Flüchtlinge bringen vergessene Krankheiten mit
      Wie Generaldirektor Thomas Schael zum Thema“seltener-meningokokken-typ“ meint
      http://www.tageszeitung.it/2017/01/23/seltener-meningokokken-typ/

    • martinsenoner

      wobei keiner (außer dessen Familie) weiß, wo das Kind, das sich in den Weihnachtsferien angesteckt hat, in dieser Zeit war!

      • franz

        Kinder stecken sich nicht an nur weil sie Weihnachtsferien machen in der Schule Weihnachtslieder singen eine Krippe bauen oder ein Kreuz an der Wand hängt. Gefährdet sind eher Frauen die ihre Weihnachtsferien in Schwarzafrika verbringen bzw. sich mit jungen Männer aus Afrika. einlassen.
        Anscheinend üben Afrikaner auf unsere Frauen eine große Anziehungskraft aus.

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