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    Magdas Babyglück

    flash-amhof-geburtMagdalena Amhof erwartet im Sommer ihr erstes Kind. Die Landtagsabgeordnete der Südtiroler Volkspartei ist im vierten Monat schwanger.

    Von Anton Rainer

    In den Reihen der Landtagsabgeordneten machte das Baby-Gerücht bereits in den letzten Wochen die Runde. Nun hat Magdalena Amhof ihre Kollegen von der frohen Botschaft in Kenntnis gesetzt: Ja, die 39-jährige Brixnerin ist im vierten Monat schwanger. Gemeinsam mit ihrem Pusterer Freund erwartet die SVP-Abgeordnete und Präsidentin der ersten Gesetzgebungskommission ihr erstes Kind, voraussichtlicher Geburtstermin ist der 31. Juli. „Wir sind seit etwas über einem Jahr zusammen“, sagt Magdalena Amhof, „es ist eine frische Beziehung, aber wir freuen uns sehr.“ Hochzeitspläne hat die Landtagsabgeordnete gemeinsam mit ihrem Olanger Lebensgefährten ebenfalls, terminlich wurden diese aber auf einen Zeitpunkt nach der Geburt verschoben.

    Auswirkungen auf ihre politische Karriere soll die Familienplanung der Brixnerin übrigens nicht haben, Amhof rechnet fest mit einer Wiederkandidatur bei den Landtagswahlen im Herbst 2018. „Wenn nichts Gravierendes dazwischenkommt, steht das nicht zur Debatte“, so Amhof. Der Geburtstermin falle ohnehin in die politische Sommerpause, wenig später könne sie wieder mit der Landtagsarbeit beginnen. „Renate Gebhard (seit Anfang 2013 SVP-Parlamentarierin in Rom, Anm.d.Red.) ist das perfekte Beispiel dafür, dass sich Politik und Familienplanung gut miteinander vertragen“, sagt die Landtagsabgeordnete.

    Bleibt eine Frage: Wird es ein Junge oder ein Mädchen? „Das weiß ich noch nicht“, lacht Amhof, „wenn ich es derfrage, gut, und sonst eben nicht.“

    Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)
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    Kommentare (14)

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    • morgenstern

      …, und in China ist ein Fahrrad umgefallen.

    • Politik und Familienplanung passt perfekt zusammen.
      Wundert mich irgendwie bei dem knausrigen Monatslohn…

    • gynne

      Stellt euch vor : Meine Frau hat sogar zwei Kinder geboren . Ja,ja, so was gibt es auch bei uns normalos !

    • franz

      Es ist ein Bedürfnis mancher Menschen anderen Menschen ihr Glück mitzuteilen.
      Es ist auch nicht Schlechtes daran wenn niemand darunter zu leiden hat, dass es uns gut geht.
      Schlimm finde ich das unermesslich großes Grundbedürfnis von grünen naiven Gutmenschen ihr Gutmenschentum an die große Glocke zu hängen, sich an Bahnhöfen als Bahnhofsklatscher und klatschenden Plüschtierverteiler beschäftigen und mit der Waffe hingegen bevorzugt die Nazikeule verwendet, um all jene die nicht in ihre Scheintoleranz passen als Hetzer, Rassisten, faschistische Schläge rund braune Nazi zu bezeichnen.
      Zu genannten Gutmenschentum bzw. den unermesslich großen Grundbedürfnis des grünen Gutmenschen gehört neuerdings, dass grüne – Bürgermeister ihren schwarzen Gästen ( 95 % Clandestini -illegale Immigranten ) die Schuhe putzen ( Artikel mit Bild in der Dolomitenausgabe vom 17.02.2017 – wie Bürgermeister Rösch von Meran, der eine schwarzen die Schuhe putzt. )
      abgesehen von den 35 – 45 € / Tag und Mann die der Steuerzahler für diese jungen arbeitsscheuen Männern (zum Teil Vaterlandverräter ) bezahlt + Iphone von der Caritas.:
      Das Bettelverbot in Meran steht zwar auf den Papier, wird vom grünen Bürgermeister jedoch ignoriert, typisch.!

    • kleinlaut

      Und wo bleibt der Ultraschall Beweis?! Den sollte man uns bei einem so sensationellen Ereignis nicht vorenthalten werden!

    • george

      Aha, meine kritische, sonst aber völlig harmlose Bemerkung wurde von der TZ hier entfernt. Wieso werden hier nur Politiker der Mehrheit mit einem Schutzmantel umgeben?

    • george

      Ist das alles, was uns M. A. zu verkünden hat? Gibt es politisch keine Erfolge darzulegen? Einfache und genügesame Menschen tragen normalerweise ein solches Glück still in sich und posaunen es nicht in alle Welt hinaus.

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